Island zum Kennenlernen

Erleben Sie die Naturgewalten "Feuer und Eis"! Heiß geht es her beim Großen Geysir, wo die Springquelle Strokkur in kurzen Abständen kochendes Wasser und Dampf in die Luft schleudert. Im Nationalpark auf der Halbinsel Snaefellsnes erleben Sie Island im Miniaturformat und schlendern an roten Stränden zwischen schwarzer Lava. Der Anblick der Eismassen des größten europäischen Gletschers Vatnajökull und des "magischen" Gletschers Snaefellsjökull hingegen lässt Sie frösteln. Islands Faszination aber ist mehr als heiß-kalt: Es sind die riesigen Schwärme von Zugvögeln, die naturverbundenen Menschen und die im Gegenlicht bunt glitzerne Gischt der Wasserfälle. Es ist der Blick auf die tief dahinziehenden Wolken, die von Sonnenstrahlen durchbrochen werden. Es ist das Farbspiel von Dottergelb bis Dunkelrot nach einem kurzen Schauer und der Regenbogen, der sich vom Meer weit über das Land spannt. Auf dieser Wanderreise erschließt sich Ihnen eine paradiesische Welt!

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Linienflug mit Icelandair von Frankfurt nach Keflavik. Nach der Landung in Keflavik werden wir nach Reykjavik zu unserer Unterkunft gebracht (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug). Der Abend in der isländischen Hauptstadt steht zur freien Verfügung. Die Altstadt um den See Tjörnin und die Uferpromenade laden zu Spaziergängen ein. Die bunten Häuser der Stadt werden von der 75 m hohen Hallgrimskirche, dem höchsten Gebäude und Wahrzeichen der Stadt, überragt.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Gästehaus

2. Tag Fahrt nach Snaefellsnes: Eldborg - Arnastapi - Dritvik

Wir beginnen unsere Reise in Richtung Norden. Nach 1,5-stündiger Fahrt machen wir Halt beim Feuerkrater Eldborg, einem Ringwall aus erstarrter Lava, von dessen Kraterrand wir die Aussicht auf die umliegenden Berge genießen. Mit etwas Glück sehen wir Schneehühner und Rotdrosseln. Am Küstenstreifen können wir Robben beobachten, die sich faul auf den Felsen im Meer sonnen oder neugierig aus dem Wasser gucken. Anschließend fahren wir zur Halbinsel Snaefellsnes, wo wir bei Arnastapi an der Küste entlang wandern. Nicht nur Felsentore und vom Meer ausgewaschene Lava-Formationen sind hier zu bestaunen, auch die Dreizehenmöwen an ihren Brutplätzen und die Küstenseeschwalben können wir hier beobachten. Eine weitere leichte Wanderung führt uns von Djupalonssandur nach Dritvik, einst idealer Ort für den Fischfang. Wer anheuern wollte, musste jedoch zuerst seine Kräfte messen: Noch immer liegen hier bis zu 150 kg schwere Steine, die es zu heben galt. Wer mag, kann sich also beweisen... Ansonsten genießen wir den Ausblick auf den Gletscher Snaefellsjökull, berühmt geworden durch Jules Vernes Buch " Die Reise zum Mittelpunkt der Erde".
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung auf einem ehemaligen Bauernhof [FMA]

3. Tag Snaefellsnes - Deildartunguhver - Hraunfossar

Auf der Nordseite der Halbinsel Snaefellsnes erleben wir die Fjordlandschaft mit seinen typischen isländischen Fischerdörfern und den bunten Schiffen im Hafen. In den Fjorden, die wir anschließend durchfahren, gibt es oft Singschwäne zu sehen. In Borgarfjörður besuchen wir die wasserreichste Heißquelle Islands, die zwei große Ortschaften, Akranes und Borgarnes, mit heißem Wasser versorgt. Nicht weit von hier liegt der kleine Ort Husafell mit seinen Wasserfällen. Der "Kinderwasserfall" (Barnafoss) trägt seinen Namen der Sage nach aufgrund eines tragischen Unglücks - unser Reiseleiter weiß die traurige Geschichte zu erzählen. Gleich nebenan befinden sich die Hraunfossar-Fälle. Ihr Wasser - gespeist vom Langjökull-Gletscher - schäumt und sprudelt in über hundert kleinen Wasserfällen aus dem schwarzen Gestein.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 4-6h; Aufstieg: 20m; Abstieg: 20m; Übernachtung auf einem ehemaligen Bauernhof oder in einer Hütte [FMA]

4. Tag Nationalpark Thingvellir - Thermalgebiet Geysir - Wasserfall Gullfoss

Gespannt auf die Sehenswürdigkeiten im Nordosten von Reykjavik brechen wir morgens auf. Mit dem für seine Naturschönheit bekannten Thingvellir-Nationalpark verbinden die Isländer ein wichtiges Moment ihrer Geschichte. Thingvellir (= Versammlungsebene) wurde von den Landnehmern der Wikingerzeit 930 für das erste isländische "Parlament" (= Althing), auserkoren. Die Ebene von Thingvellir - eine riesige Senke - ist auch erdgeschichtlich von großer Bedeutung. Wie kaum eine andere Region der Erde veranschaulicht sie mit ihren Spalten und Absenkungen die vertikalen und horizontalen Bewegungen der Erdkruste. Durch das Moor von Lyngdalsheiði nähern wir uns dem Hochthermalgebiet Geysir. Die Farbenvielfalt der Quellen und Becken und die Wasser- und Dampfaustritte der zahlreichen Springquellen sind die Attraktionen dieser berühmten Landschaft. Bekannt ist der Große Geysir (dessen Jahrhunderte währende Tätigkeit allerdings 1915 endete) und sein noch tätiger "Nachbar", Strokkur. Seine Wassermassen schießen etwa alle 10 Minuten bis zu 30 m empor.
Gullfoss, den schönsten unter Islands vielen Wasserfällen, sehen wir zum Abschluss unserer Tagestour. Über seinen beiden Kaskaden erhebt sich eine in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasserdampfwolke, die ihm wohl den bildhaften Namen "Goldwasserfall" eingetragen hat.
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung in einer Hütte [FMA]

5. Tag Tal Thjorsardalur - Vulkan Hekla

Heute besuchen wir das Thjorsardalur-Tal, wo bei Ausgrabungen Reste eines Bauernhofes aus dem 13. Jahrhundert gefunden wurden. Ganz in der Nähe finden wir auch das kleine, versteckte Tal Gjainn, das uns wegen des klaren Wassers und der intensiven Vegetation in einer eher öden Umgebung beeindruckt. Neben dem ca. 122 m hohen Wasserfall Haifoss steht nun auch der berühmteste Vulkan Islands, die Hekla, auf unserem Programm. Vor 6 - 7.000 Jahren begann seine vulkanische Tätigkeit, zunächst bildete sich nur eine Spalte, wegen der regen Aktivität wuchs die Lava aber mehr und mehr zu einem Berg an, der heute eine Höhe von fast 1.500 m erreicht. Bei einer Wanderung durch die Lavafelder auf den nördlichen Rücken der Hekla erleben wir diese schwarze Einöde hautnah.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2-3h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Übernachtung in einer Hütte [FMA]

6. Tag Thorsmörk-Tal

Das Nebeneinander von Bergen, Canyons, Gletschern und Flüssen verleiht dem "Wald des Thor" seinen besonderen Reiz und macht Thorsmörk zu einem beliebten Wandergebiet. Auf der Fahrt dorthin überqueren wir die Schotterebenen des Krossa-Tals, das vom gleichnamigen Gletscherfluss durchströmt wird. Die weiten Schotterebenen bezeugen die rege Abtragungstätigkeit dieses verzweigten Flusses. Bizarre Felsgebilde wurden durch Erosion aus den steilen Hängen geformt. Um unsere Hütte für die Nacht zu erreichen, müssen wir mit unserem Fahrzeug mehrere Gletscherflüsse queren - ein ganz besonderes Abenteuer! Zu Fuß gehen wir am Nachmittag auf Erkundung.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Übernachtung in einer Hütte [FMA]

7. Tag Skogar - Skogafoss-Wasserfall - Vik - Skaftafell im Vatnajökull-Nationalpark

Wir steuern wieder die Ringstraße an, um unsere Fahrt in östliche Richtung fortzusetzen. Beim sehenswerten Heimatmuseum von Skogar mit seinen alten, typisch isländischen Torfhäusern (Eintritt fakultativ) und beim Skogafoss legen wir Pausen ein. 25 m breit ist dieser mächtige Wasserfall, dessen Fluten sich von der einstigen Steilküste 60 m in die Tiefe stürzen. Im weiteren Verlauf unserer Tour kommen wir an der kleinen Ortschaft Vik vorbei. Die Felsen der Umgebung sind für ihren Vogelreichtum bekannt, im Sommer nisten hier Papageientaucher. Wir genießen die Aussicht auf die Lavazinnen Reynisdrangar. Der Sage nach handelt es sich um ein versteinertes Segelschiff und ein Trollweib. Auf dem Weg zum Nationalpark Vatnajökull passieren wir die Lavafelder von Myrdalssandur (= Wüste des Myrdalur) und das Lavafeld des Feuers, Eldhraun. Im Nationalpark Vatnajökull erstrecken sich weitläufige Gletscherzungen, die fast bis zum Meer reichen. Bereits auf dem Weg zu unserer Unterkunft können wir die mächtige Eiskappe des Vatnajökull sehen. Am Nachmittag führt uns eine kurze Wanderung noch zum Svartifoss, einem Wasserfall mit schwarzen, sechseckigen Basaltsäulen.
Wie eine grüne Oase liegt Skaftafell zwischen den Gletschern des Vatnajökull und dunkler vulkanischer Sandwüste. Überragt wird es vom 2.119 m hohen, steilen Rhyolitgipfel Hvannadalshnukur, Islands höchstem Berg.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 4h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Übernachtung auf einem ehemaligen Bauernhof [FMA]

8. Tag Vatnajökull-Nationalpark: Vogelfelsen Ingolfshöfdi - Gletscherlagune Jökulsarlon

Ein Traktor mit Anhänger bringt uns zum Vogelfelsen Ingolfshöfdi. Dort können wir Papageientaucher, Eissturmvögel aber auch Goldregenpfeifer und andere Vogelarten beobachten - ein echtes Highlight für Vogelfreunde. Vom Bauern, der uns begleitet, erfahren wir Interessantes über die Brutgewohnheiten dieser Vögel. Entlang der Straße, zwischen Gletscherzungen, Moränen und endlosen Sandstränden sehen wir immer wieder riesige Vögel, die im Sand sitzen oder dicht darüber entlang segeln. Es sind die großen Raubmöwen, die ihre Nester aggressiv verteidigen.
Schließlich erreichen wir die Gletscherlagune Jökulsarlon und genießen dort die Aussicht auf die riesigen schwimmenden Eisberge. Wir wandern am Ufer entlang und können mit etwas Glück auch Seehunde beobachten, die in der Lagune auf Fischfang sind. Schließlich kehren wir zu unserer Unterkunft zurück.
Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung auf einem ehemaligen Bauernhof [FMA]

9. Tag Fahrt entlang der Südküste nach Reykjavik

Auf unserer Rückfahrt nach Reykjavik besuchen wir die Schlucht Fjadrargljufur. Ihr Fluss ist klar und die eindrucksvollen, zerfurchten Palagonit-Wände überraschen uns immer wieder mit neuen Formen. Am Strand bei Reynishverfi bestaunen wir weitere Basaltsäulen-Formationen und erleben ein letztes Mal das aufgeregte Flattern der Papageientaucher. Unser Weg führt nun durch kleine Dörfer, die nicht wegen des Fischfangs, sondern aufgrund der landwirtschaftlichen Eignung der Gegend entstanden sind. So halten wir ein letztes Mal im Dorf Hveragerdi, um die Gewächshäuser, die mit Erdwärme beheizt werden und in denen vielerlei Gemüse und Früchte, darunter auch Bananen, angebaut werden, anzusehen.
Mit vielen neuen Eindrücken erreichen wir die isländische Hauptstadt Reykjavik und unsere dortige Unterkunft.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 5-6h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 50m; Übernachtung im Gästehaus [FM]

10. Tag Heimreise

Transfer zum Flughafen für unseren Rückflug nach Deutschland.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Sie unternehmen 3- bis 5-stündige Tageswanderungen, die entsprechend Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem Gelände) erfordern. Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht (Moose, Flechten) bedeckt, ist sandig, staubig oder felsig und bei Regen oft rutschig. Bei der Querung von Lavafeldern ist Vorsicht geboten, da die erstarrte Lava oft scharfe Kanten hat. Pro Tag sind bis zu 350 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Ihr Gepäck wird transportiert, Sie tragen lediglich das Notwendigste (z. B. Anorak, Pullover, Fotoapparat etc.) in Ihrem Tagesrucksack.Während des Trekkings sind Sie in Hütten (teilweise nicht bewirtschaftet, Stockbetten, Schlafsack erforderlich; einfache Toiletten, teilweise außerhalb) untergebracht. Bitte stellen Sie sich auf einfachste Verhältnisse ein. Die Hütten sind meist beheizbar. In einigen Hütten ist die Dusche inbegriffen, in anderen können Sie die Duschen gegen eine Gebühr von ca. 500 ISK nutzten. Allerdings ist das Wasser oft nur lauwarm. Im Sommer sind die Hütten oft bis auf den letzten Platz belegt und der Hüttenwirt (falls vorhanden) entscheidet über die Zimmerverteilung. Wir haben darauf leider keinen Einfluss. Beherzigen Sie bitte unser Anliegen, bei den notwendigen Aufräumarbeiten mitzuhelfen. Ferner sind Sie in ehemaligen Bauernhöfen in Mehrbettzimmern untergebracht.In Reykjavik übernachten Sie in einem Gästehaus (Doppelzimmer/Dreibettzimmer). Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen bei dieser Reise kein Einzelzimmer anbieten können (außer im Gästehaus in Reykjavik). Außerhalb von Reykjavik ist Vollpension im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten in Ihren Unterkünften ein, mittags wird fast immer im Freien gegessen. Dazu werden häufig beim Frühstück Lunchpakete vorbereitet und mitgenommen. Als Tische und Stühle dienen zum Teil Felsen und Steine.Beherzigen Sie bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung beim Kochen und auch danach mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser Reise beitragen!

Einreisebestimmungen:

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen zur Einreise nach Island einen mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass oder nationale Identitätskarte/Personalausweis.Für Reisen nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,80 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise:

Berücksichtigen Sie bitte, dass das Wetter in Island unberechenbar ist und somit den Tourenablauf bedingt. Ungünstige Verhältnisse (Regen, Schnee, überflutete Bäche etc.) können zu Verschiebungen oder Programmänderungen führen. Wir behalten uns diese Änderungen vor, bitte bringen Sie gegebenenfalls das nötige Verständnis sowie Flexibilität und Geduld auf. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung der vorliegenden Ausschreibung können wir jedoch nicht geben. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.Bitte beachten Sie, dass wir vor allem bei kurzfristigen Buchungen von Flügen oder Anschlussflügen ab anderen deutschen Flughäfen keinen Einfluss auf die Übergangszeiten hat und sich durchaus einige Stunden Aufenthalt ergeben können.

Klima

Die Reise findet im Mai, Juni und Juli statt. In Reykjavik liegen im Juni und Juli nur 2 - 4 Stunden zwischen Sonnenunter- und Sonnenaufgang. Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Die Temperatur in Reykjavik liegt im Sommer (Juni - August) zwischen 10° und 12°C. Bei schönem Wetter und Windstille können die Temperaturen im Sommer tagsüber auch mal 20°C erreichen, nachts sinken sie bis zum Gefrierpunkt. Im Mai ist es kühler und die Temperaturen schwanken zwischen 6 - 10° Das Wetter ist veränderlich, windig, aber ohne extreme Schwankungen. Der Himmel ist oft von Wolken bedeckt. Wegen der Winde, die häufiger aus süd- und südwestlicher Richtung wehen, gibt es die meisten Niederschläge an der Süd-, Südwest und Südostküste. In der Regel dauern die Regengüsse jedoch nicht lange und es gibt immer wieder auch sonnige Abschnitte.

Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Pullover, warme Unterwäsche, Anorak, Regenschutz), ebenso robuste Bergstiefel. Teleskop-Tourenstöcke haben sich als "Gehhilfe" bewährt. Für die Unterkünfte außerhalb Reykjaviks brauchen Sie einen Schlafsack.Beachten Sie bitte unsere Ausrüstungs-Checkliste mit detaillierten Hinweisen zu Ausrüstung und Kleidung für diese Tour, die Ihnen mit den Reiseunterlagen zugeht.

BUCHEN / VORMERKEN