Island - Faszination Island

Wandern, staunen, genießen! Umgeben von Gletschern liegt das paradiesische Tal Thorsmörk. Es ist nur über eine abenteuerliche Geländestraße und mit vielen Flussdurchquerungen erreichbar. Tiefe Schluchten haben die Flüsse in den Fels gegraben, deren Steilwände üppig mit grün leuchtenden Moosen bewachsen sind. Hier werden isländische Sagen von Trollen und Feen lebendig. Die Eiswüste des Vatnajökull-Gletschers dominiert im Nationalpark. Mit seinen 8.300 km² ist er der größte Gletscher Europas. Wandern Sie entlang der Gletscherlagune Jökulsarlon inmitten bizarrer Eisberge.
Die feurige Hochlandregion Landmannalaugar lädt zum Baden in heißen Flüssen und Quellen ein. Dampfsäulen steigen zwischen den Aussichtsbergen aus farbenreichem Rhyolith und tiefschwarzem Obsidian auf. Die Vulkanwelt Islands fasziniert!

Termine und Preise

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Linienflug mit Icelandair von Frankfurt nach Kevlavik. Nach der Landung in Keflavik werden wir nach Reykjavik zu unserer Unterkunft gebracht. Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug. Der Abend in der isländischen Hauptstadt steht uns zur freien Verfügung.
Übernachtung im Gästehaus

2. Tag Fahrt nach Thorsmörk

Auf der Fahrt nach Thorsmörk durchqueren wir die idyllische Landschaft in dem von Bergen und drei Gletschern umrahmten Krossa-Tal, das vom gleichnamigen Gletscherfluss durchströmt wird. Die weiten Schotterebenen bezeugen die rege Abtragungstätigkeit dieses verzweigten Flusses. Bizarre Felsgebilde wurden durch Erosion aus den steilen Hängen geformt. Um unseren Lagerplatz für die nächsten drei Nächte zu erreichen, müssen wir mit dem Fahrzeug mehrere Gletscherflüsse queren - ein ganz besonderes Abenteuer. Am Nachmittag unternehmen wir eine erste kleine Wanderung in der Umgebung und steigen auf den Valahnukur.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 240m; Abstieg: 240m; Übernachtung im Zelt [FMA]

3. Tag Tagestour im Thorsmörk-Tal - Tindfjalla-Rundgang

Unsere Zelte lassen wir stehen und erkunden auf einer Tagestour das Thorsmörk-Tal und die Umgebung. Durch ein Tal wandern wir aufwärts und folgen dem schmalen Schafspfad bis zur Elfenkirche. Von diesem Plateau haben wir eine herrliche Aussicht. 200 - 300 m ragt der "Berg der Alpenschneehühner" Rjupnafell empor; wir blicken hinab auf zerfurchte Täler und Gletscher und das große Flussdelta der Krossa. Auf dem Rückweg kommen wir durch bewaldete Gegenden und folgen schließlich dem Krossa-Fluss bis zum Zeltplatz.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Übernachtung im Zelt [FMA]

4. Tag Stakkholtsgja - Steinholtsjökull-Gletscherzunge

Wir wandern zur anderen Talseite und in die Stakkholtsgja-Schlucht. Im Frühjahr, wenn der Schnee schmilzt, wird der kleine Bach in der Schlucht zum reißenden Fluss, der sich immer tiefer ins vulkanische Gestein eingräbt. Wir folgen der Schlucht so weit wie möglich und wandern dann weiter zur Gletscherzunge des Steinholtsjökull, wo die Folgen des Steinschlags aus den 1950er-Jahren noch immer zu sehen sind.
Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Übernachtung im Zelt [FMA]

5. Tag Skogafoss - Vik - Myrdalssandur - Eldhraun - Vatnajökull-Nationalpark

Mit dem Linienbus fahren wir zurück zur Ringstraße, wo wir in Richtung Osten nach Skaftafell abbiegen. Auf der 200 km langen Strecke halten wir an zwei imposanten Wasserfällen, dem Seljalandsfoss und dem Skogafoss. 25 m breit ist dieser mächtige Wasserfall, dessen Fluten sich von der einstigen Steilküste 60 m in die Tiefe stürzen. Einen weiteren Stopp legen wir im Dorf Vik ein, bekannt für seine schwarze Sandküste und die vielen Papageientaucher, die im Sommer in den Felsen der Umgebung nisten.
Unterwegs zum Nationalpark Skaftafell passieren wir die schwarzen Lavafelder von Myrdalssandur (= Wüste des Myrdalur), das Lavafeld des Feuers, Eldhraun, und die schwarze Wüste Skeidarsandur. Hier im Süden des Landes entstehen die Wüsten nicht durch einen Mangel, sondern durch einen Überfluss an Wasser. Vulkanausbrüche unter den Gletschern verursachen riesige Fluten, die alles verwüsten und nur schwarzen Sand hinterlassen. Mehr als 565 qkm groß ist das Lavafeld Eldhraun, das durch den Ausbruch des Vulkans Laki 1783 entstanden ist.
Am späten Nachmittag erreichen wir unseren Zeltplatz im Skaftafell-Nationalpark und bauen unser Lager für die nächsten vier Nächte auf.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 200km; Übernachtung im Zelt [FMA]

6.-7. Tag Skaftafell im Vatnajökull-Nationalpark

Am Fuß des größten Gletschers Europas, Vatnajökull, und unter dem gletscherbedeckten höchsten Gipfel Islands, Hvannadalshnukur, bieten sich lange und kurze Wanderungen in einer von Gletschern und Vulkanen geformten Landschaft an. Am 6. Tag unternehmen wir eine Wanderung zum Berg Kristinartindar. Vom Zeltplatz folgen wir einem gut markierten Weg den bewaldeten Hang hinauf. Wir freuen uns am Zwitschern der Drosseln und an den bunten Blumen. Bald erreichen wir den Wasserfall Svartifoss, der seinen Namen schwarzen Basaltsäulen verdankt. Wir steigen weiter hinauf zu einem Aussichtspunkt mit gutem Blick auf die Sander und die Verzweigungen des Gletscherflusses. Selbst wenn wir nicht bis auf den Gipfel hinaufsteigen, können wir doch atemberaubende Ausblicke auf die Gletscherzungen und Berge des Vatnajökull-Nationalparks genießen.
(Gehzeit 5-6 Stunden, Auf- und Abstieg je 800 m).
An Tag 7 erkunden wir das Morsardalur-Tal mit dem ältesten Wald Islands. Bei warmem Wetter können wir immer wieder das Krachen hören, mit dem das Eis des Gletschers Morsarjökull abbricht. Ebenfalls in diesem Tal liegt der für Isländer so wichtige natürliche Birkenwald Baejarstadaskogur mit den höchsten Birken der Insel. Die Bäume erreichen eine Höhe von bis zu 4 Metern. Versteckt im Wald liegt hier eine eindrucksvolle Schlucht mit klarem Wasser. Die farbenfrohen, aber steilen Berghänge der Umgebung, zum Teil aus Liparithgestein, wirken dagegen fast bedrohlich.
(Gehzeit 5-6 Stunden, Auf- und Abstieg je 250 m).

Bergsteiger unter uns lockt vielleicht der nahe Gipfel Hvannadalshnukur, mit 2.119 m der höchste Gipfel Islands. Dieser kann (fakultativ) mit isländischen Bergführern bestiegen werden (Preis: 19.500 ISK (Stand: 09/09); ; Gehzeit 10 - 15 Std.; alternativ auch leichtere Gletscherwanderungen; Anfahrt 20 Min./30 km). Der Aufstieg (2.000 Höhenmeter) erfordert eine gute physische Verfassung, bietet aber keine technischen Schwierigkeiten.
Gehzeit: 5-6h; Übernachtung im Zelt [FMA]

8. Tag Jökulsarlon

Mit dem Linienbus fahren wir 50 Min. Richtung Osten und wandern dann zu einem abgelegenen Abschnitt des berühmten Gletschersees Jökulsarlon. Der See mit dem kalbenden Gletscher Breidamerkurjökull ist voll von großen und kleinen Eisbergen, die sich langsam bewegen und zusammenbrechen - ein Naturschauspiel ohnegleichen. Weitab vom Touristenstrom in dieser Region können wir hier auch wunderbar Vögel beobachten, selbst Seehunde lassen sich fast immer blicken.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 1,5h; Übernachtung im Zelt [FMA]

9. Tag Eldgja - Landmannalaugar

Wir fahren ins südliche Hochland Richtung Landmannalaugar. Unterwegs halten wir an der Feuerschlucht Eldgja. Die mächtige, bis zu 270 m tiefe Eldgja-Spalte - sie gilt als größter Eruptionsgraben der Erde - erstreckt sich auf einer Länge von über 35 km und ist von basaltischen Lavaströmen bedeckt. Forschungen belegen den Ausbruch im Jahr 934. Knapp 1 Std. wandern wir zum Ofaerufoss-Wasserfall, der die Feuerschlucht hinabstürzt. Nach einer weiteren Stunde Fahrt über den Hochlandspfad Fjallabaksleid erreichen wir Landmannalaugar, wo die Farbspiele des Rhyolits die Landschaft kennzeichnen. Am Nachmittag bauen wir unser Lager auf dem Zeltplatz von Landmannalaugar auf und unternehmen eine weitere Wanderung in der Umgebung.
Gehzeit: 2-3h; Übernachtung im Zelt [FMA]

10.-11. Tag Landmannalaugar und das Torfajökull-Gebirge

Die Umgebung von Landmannalaugar ist ein Natur- und Wanderparadies. Kennzeichnend sind die Farben des Rhyolits an den Berghängen, die dicken Obsidian-Lavafelder, riesige Krater und, nicht zuletzt, die Erdwärme. Neben unserem Zeltplatz liegt die heiße Quelle, die das berühmte natürliche Bad in Landmannalaugar mit Wasser vesorgt. Abends können wir ein erholsames Bad genießen. In den Bergen sprudeln zahlreiche Dampfquellen mit Schwefel und anderen farbigen Mineralien hervor.
In den zwei Tagen, die uns zum Wandern zur Verfügung stehen, können wir bspw. den Wanderweg nach Thorsmörk wählen. Wir durchqueren das mächtige Lavafeld auf einem guten Pfad, kommen bald zu einer Schwefelquelle und steigen zum Schwefelberg Brennisteinsalda hinauf, der mit seinem regenbogenfarbenen Gestein wundervolle Fotomotive bietet. Bei gutem Wetter sehen wir in der Ferne den Gletscher Hofsjökull. Weiter geht es aufwärts, bis wir ein kleines Tal mit blubbernen und zischenden Quellen erreichen. Oft liegt hier noch Schnee, was tolle Gegensätze ergibt. Unser Rückweg ist teilweise derselbe, über das "grüne Tal" Graenagil aber kehren wir zum Zeltplatz zurück.

Eine weitere mögliche Wanderung führt uns zum Ljotipollur, einem riesigen, mit Wasser gefüllten Explosionskrater. Seine roten Hänge bilden einen starken Kontrast zum Grünblau des Wassers. Von diesem Krater wandern wir zu weiteren Kratern und zum Frostadavatn-See. Mit etwas Glück können wir hier Singschwäne oder sogar Eistaucher sehen. Auf einem kaum erkennbaren Pfad geht es den Lavastrom entlang und wir durchqueren ihn schließlich. Nach einem weiteren Aufstieg bietet sich uns eine tolle Aussicht auf die umliegenden Lavafelder, farbigen Berge und Bäche. Schließlich steigen wir zum Zeltplatz in Landmannalaugar ab.
Gehzeit: 2-4h; Übernachtung im Zelt [FMA]

12. Tag Reykjavik

Am Morgen unternehmen wir eine letzte kleine Wanderung, bevor wir den Bus Richtung Reykjavik nehmen. Unterwegs fahren wir am wohl berühmtesten Vulkan Islands, der Hekla (1.488 m), vorbei. Dieser schneebedeckte Vulkane ist einer der aktivsten in Island. Sein letzter Ausbruch ereignete sich im März 2000. Im Mittelalter wurde am Gipfel der Hekla das Tor zur Hölle vermutet.

Gehzeit: 2-3h; Übernachtung im Gästehaus [FM]

13. Tag Heimreise

Wir werden zum Flughafen nach Keflavik gebracht und fliegen zurück nach Frankfurt.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Bei dieser Wandertour unternehmen Sie bis zu 6-stündige Tageswanderungen. Dafür sollten Sie entsprechend Kondition mitbringen und trittsicher sein (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem Gelände). Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht bedeckt oder felsig und bei Regen oft rutschig. Ferner kann es vorkommen, dass einzelne Altschneefelder passiert werden müssen. Bei der Querung von Lavafeldern ist Vorsicht geboten, da die erstarrte Lava oft scharfe Kanten hat. Es besteht immer die Möglichkeit, einen Ruhetag einzulegen. Pro Tag sind bis zu 800 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Ihr Gepäck wird transportiert, Sie tragen lediglich das Notwendigste (z. B. Anorak, Pullover, Fotoapparat, Lunch etc.) in Ihrem Tagesrucksack. Während des Trekkings sind Sie in Zelten auf sehr einfachen Campingplätzen untergebracht. Ihrer Gruppe steht ein Gemeinschaftszelt zur Verfügung. Die Campingplätze verfügen über WC mit Wasserspülung. Die Duschen sind häufig nur lauwarm und die Benutzung kostet ca. 400 ISK. Außerhalb von Reykjavik ist Vollpension im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten an Ihren Zeltplätzen ein, mittags wird fast immer im Freien gegessen. Dazu werden häufig vom Frühstück Lunchpakete eingepackt und mitgenommen. Als Tische und Stühle dienen zum Teil Felsen und Steine.Die warmen Mahlzeiten bestehen meist aus Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln/Reis und etwas Gemüse sowie aus vielfältigen Milch- und Käseprodukten. Gemüse, Salat und Obst dagegen stehen nur in geringeren Mengen als bei uns üblich zur Verfügung. Die Mahlzeiten werden von Ihrem Wanderführer zubereitet, bitte helfen Sie dabei mit.Beherzigen Sie bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung, beim Kochen und auch danach mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser Reise beitragen!

Bei dieser Wandertour unternehmen Sie bis zu 6-stündige Tageswanderungen. Dafür sollten Sie entsprechend Kondition mitbringen und trittsicher sein (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem Gelände). Der Boden ist meist mit einer Pflanzenschicht bedeckt oder felsig und bei Regen oft rutschig. Ferner kann es vorkommen, dass einzelne Altschneefelder passiert werden müssen. Bei der Querung von Lavafeldern ist Vorsicht geboten, da die erstarrte Lava oft scharfe Kanten hat. Es besteht immer die Möglichkeit, einen Ruhetag einzulegen. Pro Tag sind bis zu 800 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Ihr Gepäck wird transportiert, Sie tragen lediglich das Notwendigste (z. B. Anorak, Pullover, Fotoapparat, Lunch etc.) in Ihrem Tagesrucksack. Während des Trekkings sind Sie in Zelten auf sehr einfachen Campingplätzen untergebracht. Ihrer Gruppe steht ein Gemeinschaftszelt zur Verfügung. Die Campingplätze verfügen über WC mit Wasserspülung. Die Duschen sind häufig nur lauwarm und die Benutzung kostet ca. 400 ISK. Außerhalb von Reykjavik ist Vollpension im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends nehmen Sie die Mahlzeiten an Ihren Zeltplätzen ein, mittags wird fast immer im Freien gegessen. Dazu werden häufig vom Frühstück Lunchpakete eingepackt und mitgenommen. Als Tische und Stühle dienen zum Teil Felsen und Steine.Die warmen Mahlzeiten bestehen meist aus Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln/Reis und etwas Gemüse sowie aus vielfältigen Milch- und Käseprodukten. Gemüse, Salat und Obst dagegen stehen nur in geringeren Mengen als bei uns üblich zur Verfügung. Die Mahlzeiten werden von Ihrem Wanderführer zubereitet, bitte helfen Sie dabei mit.Beherzigen Sie bitte unser Anliegen, aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten zur Essensvorbereitung, beim Kochen und auch danach mitzuhelfen. Durch Ihren Einsatz und Teamgeist können Sie wesentlich zum Gelingen dieser Reise beitragen!

Einreisebestimmungen:

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Island einen mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass oder eine nationale Identitätskarte/Personalausweis.Für Reisen nach Island sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,80 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise:

Berücksichtigen Sie bitte, dass das Wetter in Island unberechenbar ist und somit den Tourenablauf bedingt. Ungünstige Verhältnisse (Regen, Schnee, überflutete Bäche etc.) können zu Verschiebungen oder Programmänderungen führen. Wir behalten uns diese Änderungen vor. Die Reise findet mit dem öffentlichen Bus statt. Auf Island kann es jederzeit zur Änderung der Fahrpläne kommen, wodurch der Reiseverlauf an die neuen Gegebenheiten angepasst werden muss. Wir bitten um Ihr Verständnis. Teilnehmer und Teilnehmerinnen an dieser Reise sollten bereit sein, sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, aktive Mithilfe zu leisten und schwierigen Situationen mit Verständnis und Geduld zu begegnen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung der vorliegenden Ausschreibung können wir jedoch nicht geben. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.Bitte beachten Sie, dass wir vor allem bei kurzfristigen Buchungen von Flügen oder Anschlussflügen ab anderen deutschen Flughäfen keinen Einfluss auf die Übergangszeiten hat und sich durchaus einige Stunden Aufenthalt ergeben können.

Klima

Die beste Jahreszeit für Reisen nach Island ist Juni bis September; dies ist auch die Zeit der hellen Nächte: In Reykjavik liegen nur 2 - 4 Stunden zwischen Sonnenunter- und Sonnenaufgang. Das Wetter ist veränderlich, windig, aber ohne extreme Schwankungen. Dank des Golfstroms hat Island ozeanisches Klima. Die durchschnittliche Temperatur liegt in Reykjavik im Sommer zwischen 10° und 15°C. Im Hochland bleibt der Schnee oft bis Juni liegen. Hier kann das Thermometer auch im Sommer bis auf 0°C sinken.

Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie warme Kleidung für diese Reise mitführen (Pullover, warme Unterwäsche, Anorak, Regenschutz), ebenso feste Wanderschuhe/Bergstiefel, feste Badesandalen, einen warmen Schlafsack und Badeanzug (Badegelegenheiten in den heißen Quellen). Teleskop-Tourenstöcke haben sich als "Gehhilfe" bewährt.Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Tour, die Ihnen mit den Reiseunterlagen zugeht.

BUCHEN / VORMERKEN