Mera Peak-Island Peak: dem Yeti auf der Spur

Anspruchsvolle, hochalpine Tour - fünf 8.000er im Blick
Vom grünen Vorgebirge ins ewige Eis
Besteigung von Mera Peak (6.461m) und Island Peak (6.189 m)
Mera-Pass (5.415 m) und Amphu Laptsa (5.845 m)
Einsames Hinku Valley und Honku Himal
Besuch des Kloster Tengpoche und Namche Bazar

Sie besteigen zwei der besten Aussichtsgipfel im ganzen Himalaya mit Blick auf insgesamt fünf 8.000er: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und etwas entfernt … Kanchenjunga. Im grünen Vorgebirge beginnen Sie ganz entspannt Ihr Trekking und gewöhnen sich langsam an die Höhe. Über die 3.000er-Pässe Tragsindo und Pangkongma queren Sie ins selten begangene Hinku-Tal. Die Landschaft wird karger, Fels und Eis dominieren. Am Mera La (La= Pass), überschreiten Sie zum ersten Mal die 5.000 Meter Grenze. Vom Gipfel des Mera Peak liegt Ihnen der Khumbu zu Füßen! Mit der Überschreitung des Amphu Laptsa folgt die nächste große Herausforderung - sogar der Yeti soll sich hier aufhalten. Finales Highlight: der Island Peak

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Flug ab Frankfurt nach Kathmandu.

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu (1.350 m). Je nach Ankunftszeit können wir gegebenenfalls noch einen Bummel ins Zentrum von Kathmandu machen.

3. Tag Flug nach Paphlu

Am Vormittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in ca. 30 Minuten nach Paphlu (2.190 m). Hier werden wir das erste Mal unser Zelt aufschlagen. Nachmittags können wir in der Umgebung spazieren gehen oder das 1975 vom Himalayan Trust gebaute Krankenhaus besichtigen. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Die Mutter-Kind-Aktionen (z.B. Impfungen, Camps für Geburtshilfe und Zahnpflege) wurden in den letzten Jahren ausgeweitet, inzwischen sind 3 Ärzte dort tätig. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt. (siehe unter Punkt Umwelt und Soziales). Alternativ können wir das Chiwang Kloster besuchen (fakultativ). Je nach Ankunftszeit können wir eventuell heute schon unser Trekking starten und damit die morgige Etappe etwas verkürzen. Ggf. ca. 3 Stunden Gehzeit bis zu unserem Zeltplatz.

4. Tag Über den Tragsindo-Pass nach Nuntala

Wir brechen auf in Richtung Mera Peak. Vorbei an einigen Chörten geht es hinauf zum Tragsindo La (La=Pass); von hier, auf 3.071 m, haben wir eine herrliche Rundsicht. Nach kurzem Abstieg erreichen wir Tragsindo (2.900 m). Besonders jetzt, am Anfang der Tour, ist es sehr wichtig, langsam und gleichmässig zu gehen um unseren Organismus allmählich an die Höhe anzupassen.Während des Abstiegs nach Nuntala (2.200 m) kommen wir an einer Gompa ( = Kloster) vorbei und wandern durch einen dichten Wald.

5. Tag Nuntala - Khari Khola

Wir bleiben auf der historischen Everest Route und wandern weiter hinab zum Dudh Kosi ( 1.560 m), den wir überqueren. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf ins Khari-Khola-Seitental zum Dorf Khari Khola (2.070 m). Hier errichten wir unser Lager. Am Nachmittag ist noch ein Besuch des Pemanamding-Klosters möglich.

6. Tag Sabhu

Die heutige Etappe führt durch subtropischen Wald mit vielen Rhododendren über den Pangkongma La (3.173m; La = Pass) bis Sabhu. Der Pass verbindet das Tal des Dudh Kosi mit dem Hinku-Tal. Unterwegs gibt es noch einen kleinen Shop, den letzten für die kommenden zwei Tage, wo wir Kleinigkeiten besorgen können.

7. Tag Tuli Kharka

Weiter führt der Weg nördlich über schmale Pfade meist ansteigend den Gratrücken entlang. Schließlich geht es leicht bergab bis zur Alm Tuli Kharka, wo wir unser Lager (auf ca. 4.400 m) errichten.

8. Tag Kote Zara

Wir verlassen den Höhenkamm und steigen ab in das Tal des Hinku Drangka. Bei Khote, auf ca. 3.800 m wird unser heutiger Lagerplatz sein.

9. Tag Tangnag

Heute führt unser Weg zuerst noch ein wenig hinab ins Flusstal und dann leicht ansteigend das Tal des Hinku Flusses entlang. Vorbei an Almen und Wiesen erreichen wir den kleinen Weiler Tangnag (ca. 4.360m). Die Lage zwischen Mera Peak und anderen 6.000er Gipfeln ist einmalig.

10. Tag Pausetag in Tagnang

Heute ruhen wir uns aus. Wer möchte, kann in der Umgebung ein wenig spazieren gehen.

11. Tag Khare

Wir nähern uns der Gletscherwelt des Mera Peak. Vorbei am Sabai See und dem Dig Gletscher führt unsere heutige Etappe durch Moränenlandschaft bis Khare, wo nur knapp unter der 5.000er Marke unser Lager errichten.

12. Tag Mera La:- Mera Peak Base Camp

Von Khare aus geht es zunächst steil über Geröll und große Blöcke und später über den Gletscher zum 5.415 m hohen Mera-Pass. Unser Hochlager errichten wir knapp unterhalb des Passes auf ca. 5.300 m.

13. Tag Mera Peak

Der heutige Gipfeltag wird lang und anstrengend. In den frühen Morgenstunden brechen wir auf zur Gipfeletappe auf den Mera Peak. Je nach Verhältnissen wird gegebenenfalls für die letzte kurze Etappe vor dem Gipfel ein Fixseil gelegt. Der Aufstieg wird 8 - 9 Stunden dauern. Auf dem Gipfel erwartet uns - gutes Wetter vorausgesetzt- ein beeindruckendes Panorama mit Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und anderen Giganten. Der 3 - 4 stündige Abstieg zurück ins Basislager fordert noch einmal Konzentration.

14. Tag Mera Peak Basislager - Panch Pokhari

Vom Basislager führt unsere Route erstmal abwärts ins Hunku-Tal südlich des Hunku-Gletschers. Dann geht es dem Fluss folgend in Richtung der heili­gen Pilgerseen von Panch Pokhari. Un­ser Lager errichten wir auf rund 5200m Höhe.

15. Tag Amphu Laptsa Basecamp

Über die Seen von Panch Pokhari wird heute das Amphu Laptsa Basislager (ca. 5.300 m) erreicht. Nachmittags können wir uns ausruhen und auf die anstrengende Passüberquerung am nächsten Tag vorbereiten, während unsere Mannschaft bereits die Fixseile verlegt.

16.-17. Tag Amphu Laptsa - Chukhung

Für die Passüberquerung haben wir einen Puffertag eingeplant, denn für diese fordernde Etappe muss das Wetter passen. Je nach Verhältnissen kann der Über­gang auch über einen Pass westlich des Amphu Laptsa erfolgen. Der Über­gang ist mit Fixseilen versichert und jeder Teilnehmer muß mithelfen, die La­sten über diesen schwierigen, mit Fels und Eis durchsetzten Pass zu befördern. Un­ser Camp er­richten wir in der Nähe des Chukhung Glet­schers (ca. 4900m).

18. Tag Chukhung

Von unserem Lager steigen wir in einer kurzen Etappe nach Chukhung (ca. 4.700 m) ab. Hier können wir uns von den Anstrengungen der letzten Tage etwas erholen.

19. Tag Island Peak Basislager

Wir wandern in der Moränenlandschaft nach Osten. Auf dem Weg zum Island Peak-Basislager, das auch als Pareshaya Gyab bezeichnet wird, kommen wir an einem ausgetrockneten See vorbei. Unser Lager liegt in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers.

20. Tag Island Peak

Vom Basislager ziehen wir noch bei Dunkelheit hinauf zur Schulter in der vom Island Peak nach Süden hinabgehenden Rippe. Wir steigen weiter bis an den Gletscherabbruch (in ca. 5.750 m) auf und queren dann unschwierig auf den Gletscher (etwa 5.900 m). Im Bogen gehen wir in die Mulde unter dem Steilhang, der rechts des Sattels zum Gipfelkamm führt. Über den Grat erreichen wir den Gipfel des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa 7 - 8 Stunden. Eine prachtvolle Aussicht eröffnet sich uns auf Makalu (8.475 m), die 8.516 m hohe Lhotse-Wand und die zahlreichen über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels. Im Laufe des Nachmittags wollen wir zurück in Chukhung sein.

21. Tag Pangpoche

Über Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen wir ab nach Pangpoche (3.985 m). Umgeben von uralten Wacholderbäumen, können wir nachmittags im Dorf das mit über 350 Jahren älteste Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen.

22. Tag Namche Bazar

Weiter geht es nach Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das einst größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg in Richtung Imja-Schlucht und kommen über Phunki (3.250 m) nach Namche Bazar.

23. Tag Lukla

Ein letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Etwa 7 Std. benötigen wir über den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts, die einzige begehbare Route zwischen Namche Bazar und Lukla, bis wir in Lukla (2.800 m) zum letzten Mal unsere Zelte errichten. Abends können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern.

24. Tag Lukla - Kathmandu

Im Laufe des Vormittags fliegen wir mit dem Propeller-Flugzeug nach Kathmandu. Nach dem Transfer zum Hotel steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung und kann auch für fakultative Besichtigungen genutzt werden.

25. Tag Kathmandu

Der heutige Tag steht uns für fakultative Besichtigungen im Kathmandu- Tal zur Verfügung.
Am Vormittag können wir nach Bhaktapur fahren. Als kultureller Höhepunkt erwartet uns diese Königsstadt, die schönste Stadt des Landes, deren Aufbau die Deutsche Regierung maßgeblich unterstützte. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Hier bestaunen wir die Häuserzeilen mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen; in den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
Nachmittags besteht die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Patan teilzunehmen: Patan gilt als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Rudravarana und Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode.
Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen

26. Tag Rückflug

Der heutige Tag steht uns bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. Unsere Reisleitung ist uns mit Vorschlägen zur Gestaltung behilflich, weitere fakultative Ausflüge sind möglich. Gegen Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.

27. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland

Generelle Hinweise

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Charakter der Tour und Anforderungen

Diese Tour ist ein expeditionsartiges Trekking der besonderen Art. In unmittelbarer Nähe zahlreicher Sieben- und Achttausender wandern Sie nicht nur durch menschenleere Himalaya-Täler und über anspruchsvolle Pässe, sondern besteigen darüber hinaus zwei sehr attraktive Gipfel. Bei schönem Wetter bieten sich Ihnen atemberaubende Ausblicke. Die Tour ist aber auch sehr anstrengend und erfordert großen Einsatz.

Für eine Teilnahme an dieser Reise sollten Sie sehr gut durchtrainiert sein. Sie benötigen eine überdurchschnittliche Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Anstrengende Tagesetappen in extremen Höhen mit Traglasten bis zu 15 kg stehen Ihnen bevor. Bedenken Sie, dass nach einem langen Aufstieg noch der mühsame Lageralltag auf Sie zukommt.

Folgendes alpintechnisches Können ist Voraussetzung für eine Teilnahme: es werden Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt, das heißt im Hinblick auf Ihre Tour, dass Sie sicher und selbständig in schwierigem Gelände wie Grashänge, Geröllhalden, Moränenschutt, Blockwerk und auf flachen, mit Geröll bedeckten Gletschern gehen können, und zwar auch mit schwerem Rucksack und bei schlechtem Wetter. Sicher gehen heißt, dass Sie auch an exponierten Stellen gehen können, wo ein Sturz schlimme Folgen hätte. Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Teilnehmer/-innen in diesen vermeintlich leichten Passagen die meisten Schwierigkeiten haben. Sie beherrschen die Techniken des Gletschergehens, also selbständiges Anseilen und Gehen in der Seilschaft, auch das Anbringen von Fixseilen, Klettern auf den Frontzacken der Steigeisen und die Handhabung des Eispickels müssen sitzen. Wir bitten Sie, uns einen Tourenbericht der vergangenen Jahre zuzuschicken. Die Auswahl der Teilnehmer/-innen behalten wir uns vor.

Ein sehr guter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar. Extreme Höhen stellen große Risiken für Ihre Gesundheit dar. Diesen Gefahren kann begegnet werden, indem man die "Spielregeln der Akklimatisation" einhält. Trotzdem sollten Sie von einer Buchung dieser Reise absehen, wenn Sie an irgendwelchen Krankheiten leiden oder eine Verletzung haben. Bitte lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Facharzt für Sportmedizin beraten und schicken Sie uns ein ärztliches Attest zu.

Diese Expeditionsreise fordert Sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Geduld, psychische Ausdauer und eine gewisse Leidensfähigkeit gehören zum Expeditionsalltag dazu. Bedenken Sie bitte, dass Sie über Tage oder sogar Wochen grenzwertigen Belastungen standhalten müssen. Spontan aus dem Unternehmen auszusteigen ist meistens nicht machbar! Auch vorgezogene Rückflüge sind normalerweise nicht möglich.

Reisen in der Gruppe macht dieses Extremtrekking erst möglich. Unsere Touren sind so organisiert, dass die Teilnehmer/-innen den größtmöglichen Handlungsspielraum haben, um persönliche Vorstellungen zu verwirklichen. Dennoch sollte, wer sich auf eine solche Gruppenreise einlässt wissen, dass Kompromisse notwendig sind. Wir erwarten von den Teilnehmer/-innen Toleranz und Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitreisenden, der Reiseleitung und dem einheimischen Begleitteam.

Wenn ungünstige Bedingungen die Organisation der Tour oder die Sicherheit in Frage stellen, kann es notwendig werden, dass Sie persönliche Interessen zurückstellen müssen. Darüber hinaus ist die Reiseleitung von uns ermächtigt, Teilnehmer/-innen zurückzuschicken, wenn sie durch ihr Verhalten die Gemeinschaft oder gar das Unternehmen selbst zu gefährden beginnen oder den Anforderungen nicht gewachsen sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Entrichten des Reisepreises kein Recht auf einen Gipfelversuch beinhalten kann. Expeditionsartiges, sehr anspruchsvolles Trekking; ausgezeichnete Kondition, Trittscherheit, Schwindelfreiheit vorausgesetzt; Fels-, Eis- und Sicherungstechnik nötig

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.

Ausrüstung & Gepäck

Für diese Tour benötigen Sie Ihre bewährte Westalpen-Ausrüstung. Wichtig sind warme Schalenbergstiefel mit vorher angepassten, gut sitzenden Steigeisen, Eispickel, Gurt und Karabiner sowie sehr warme Handschuhe. Darüber hinaus brauchen Sie einen bis minus 25°C tauglichen Expeditionsschlafsack und eine warme Daunenjacke und eine Thermomatte als zusätzliche Schlafunterlage. Einfache Isoliermatten und Seile werden von unserem Partner gestellt.

Wir empfehlen die Mitnahme einer stabilen Reisetasche (z.B. Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunststoffplatte), bzw. eines Seesacks oder Rucksacks, sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Bei den Inlandflügen sind nur 15 kg Gepäck erlaubt, zuzüglich Handgepäckstück. Während des Trekkings tragen Sie selbst nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.).

BUCHEN / VORMERKEN