Nepal - Hütten-Trekking ins Herzstück der Annapurna
10-tägiges Hütten-Trekking im Modi Khola-Tal
Besuch der Gurung-Dörfer Ghandrung, Chomrong, Landrung
Trekking zu den Basislagern von Machhapuchare und Annapurna
2 Tage Zeit für Exkursionen im Annapurna Sanctuary
3 Tage Zeit für kulturelle Besichtigungen im Kathmandu-Tal
Im Frühjahr: blühende Rhododendronwälder
Aus dem Modi Khola-Tal heraus wandern Sie hinauf nach Ghandrung, mit Blick auf Annapurna-Süd und den Machhapuchare, den "Fischschwanz". Gewaltig ist die Schlucht des Modi Khola, bis sich das Tal schließlich öffnet und Sie das Machhapuchare Basislager (3.720 m) erreichen. Sie übernachten hier, bevor es weiter geht zum Annapurna-Basislager (4.100 m). Von einem Aussichtspunkt haben Sie einen fantastischen Blick auf die rund 10 km entfernte Annapurna I (8.091 m), auf den Hiunchuli (6.441 m), die Annapurna-Süd (7.219 m) sowie auf den Machhapuchare (6.993 m) und weitere vergletscherte 7.000er. Ihr Rückweg verläuft ab Chomrong auf der östlichen Route durch das Modi Khola-Tal.
Reiseverlauf
1. Tag Anreise
Flug ab Deutschland nach Kathmandu.
2. Tag Kathmandu
Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit können wir eventuell noch einen kleinen Spaziergang ins Zentrum von Kathmandu machen.
3. Tag Kathmandu-Swayambunath
Zuerst besuchen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz und der Kumari, der "lebenden" Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), welches als das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen am Tempel der Annapurna Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel. Nach der Mittagsrast können wir (fakultativ) zu Fuß nach Swayambunath gehen. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa. Zurück zum Hotel können wir auch mal ein Stück mit der Fahrradrikshaw fahren.
4. Tag Fahrt nach Pokhara
Eine 7- bis 8-stündige Fahrt im Kleinbus trennt uns vom 200 km entfernten Pokhara. Wir überqueren den Thankot-Pass (1.500 m), bevor es in Serpentinen hinab ins Trisuli-Tal geht. Dem unter Raftern beliebten Fluss folgt die teils holprige, teils modern ausgebaute Straße durch ständig wechselnde Szenerie bis Mugling. Nun geht es am Marsyandi und Seti Khola (Khola = Fluss) entlang. Unterwegs sind bei gutem Wetter in der Ferne die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna zu erkennen, im Vordergrund wechseln Dörfer und Terrassenfelder einander ab. Nachmittags treffen wir in Pokhara ein und beziehen unsere Hotelzimmer. Das relativ milde Klima (Pokhara liegt auf ca. 800 m) begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Je nach Lust und Laune können wir einen Spaziergang zur berühmten Lakeside am Ufer des Phewa-Sees und eine Bootsfahrt machen.
5. Tag Nayapul - Birethanti - Syauli Bazar - Khimche - Ghandrung
Morgens (Gepäckdepot im Hotel möglich) fahren wir in rund 1,5 Std. von Pokhara über den Khare-Pass (1.700 m) ins Tal des Modi Khola nach Nayapul (1.000 m), Ausgangspunkt unseres Trekkings. Bald sind wir im blumengeschmückten Dorf Birethanti (1.050 m). Wir queren die Stahlseilbrücke über den rauschenden Modi Khola und wandern am Westhang flussabwärts bis zum Dorf Syauli Bazar. Nach der Mittagsrast geht es teils über viele Natursteintreppen steil aufwärts, teils über gemütliche Hangwege weiter. So kommen wir über den Ort Khimche (1.600 m) zu unserer Lodge in Ghandrung (ca. 2.000 m). Der große Gurung-Ort gilt immer noch als das schönste Dorf im Modi Khola-Tal.
6. Tag Ghandrung - Tadapani
Wir hoffen auf einen stimmungsvollen Sonnenaufgang und gute Sicht in Richtung Annapurna-Kessel. Nach dem Frühstück können wir einen Spaziergang durch das weitläufige Dorf machen. Ghandrung ist wegen seiner hervorragenden Lage im Angesicht der Annapurna-Süd und des Hiunchuli ein beliebter Rastort. Gegen Mittag brechen wir in Richtung Urwald auf. Unser Weg führt aus dem bewirtschafteten und terrassierten Land hinein in dichten Regenwald mit vielen Rhododendren, Orchideen und Farnen. Von den Lodges auf der Urwald-Lichtung in Tadapani (2.590 m) sind gute Blicke ins Annapurna-Massiv möglich.
7. Tag Chule - Melanje - Chomrong
Vormittags steigen wir durch den Wald tief hinab und kommen über den Weiler Chule und eine schön gelegene, zur Rast einladende Lodge hinab zum Kyumnu Khola (2.000 m). Auf der Gegenseite geht es mal steil, mal sanft bergauf. Über den Ort Melanje folgen wir dem Hangweg am Nachmittag zum sog. Chomrong Summit (2.150 m). Hier am Kamm ist der Police Check-Post, wo alle Reisenden auf dem Hin- und Rückweg zu den berühmten Basislagern registriert werden und von wo aus wir später auf dem Rückweg zum Talgrund des Modi Khola absteigen. Wir kommen nach Chomrong, dem "Tor zum Annapurna Sanctuary" und letzten gewachsenen Dorf oberhalb der Modi Khola-Schlucht. Im Norden ragt die Bergkette von Annapurna-Süd und Hiunchuli empor, im Osten erhebt sich der majestätische Machhapuchare (6.993 m).
8. Tag Sinuwa - Bamboo Lodge - Doban
Über Natursteintreppen geht es steil abwärts. Wir queren den Chomrong Khola (1.900 m) und steigen dann wieder steil hinauf bis zum Weiler Sinuwa (2.300 m). Hier machen wir Rast und genießen bei klarer Sicht den Blick zurück ins bewirtschaftete Modi Khola-Tal nach Ghandung und Landrung. Durch Unser Weg führt weiter nach Norden. Schließlich passieren wir die Häuser der Ansiedlung Bamboo Lodge (2.350 m) und kommen durch dichten Bambus- und Rhododendronwald bis zum Weiler Doban (2.500 m).
9. Tag Deurali - Annapurna Sanctuary - Machhapuchare-Basislager
Über den Lodge-Ort Himalaya Hotel (2.920 m) erreichen wir die Baumgrenze. Vorbei am überhängenden Felsen "Hinku Cave" gelangen wir zu den Lodges in Deurali (3.350 m). Im Westen erhebt sich der Hiunchuli (6.441 m), im Osten die wegen ihrer Steilheit fast schneefreie Flanke des Machhapuchare. Stetig ansteigend wählen wir oberhalb von Bagar entweder den Pfad am linken Talhang oder queren zur rechten Seite hinüber. Wieder vereint, verläuft der Weg aus der engen Schlucht heraus und wir betreten endlich das ersehnte "Annapurna Sanctuary". Vor uns liegt das Machhapuchare-Basislager (3.720 m). Hier bietet sich ein prachtvoller Blick auf die steile Wand des Machhapuchare und das Massiv der Annapurna I, Fang und Annapurna Süd.
10. Tag Annapurna-Basislager
Weit unterhalb der Moräne des Annapurna-Gletschers zieht der Weg westwärts hinauf ins Amphitheater, bis wir die einfachen Lodges des Annapurna-Basislagers (4.100 m) erreichen. Da diese Etappe nicht lang ist, bleibt uns - je nach Wetter, Lust und Laune - ausreichend Zeit für Erkundungen im einzigartigen Rund des Annapurna-Kessels. Besonders lohnenswert ist bei guter Sicht der steile Pfad hinauf zu einem 4.400 m hohen Aussichtspunkt in der Hiunchuli-Flanke. Über Geröll und Schotter der südlichen Seitenmoräne des Annapurna-Gletschers können wir auch weiter im Hochtal aufwärts gehen.
So können wir die gewaltigen Fels- und Eisflanken der Annapurna-Süd (7.219 m), des Fang (7.647 m, auch Baraha Shikhar genannt) und des Annapurna-Hauptgipfels (8.091 m) noch besser betrachten. Die nach der Hindu-Göttin des Reichtums benannte Annapurna I thront fast 3.500 Höhenmeter über uns und ist nur 7 - 8 km Luftlinie von uns entfernt. Das atemberaubende Amphitheater findet nach Norden seine Fortsetzung im eisgepanzerten Kamm mit dem Roc Noir (7.485 m, auch Khangsha Kang genannt), dem Glacier Dome (7.202 m, auch Tarke Kang genannt) und wird ostwärts abgeschlossen von der Gangapurna (7.454 m), der Annapurna III (7.555 m) und dem Machhapuchare. Nördlich unseres Quartiers erheben sich der Tent Peak (5.663 m) und der Fluted Peak (6.500 m). Ohne größere Anstrengung und ohne Zeitdruck können wir unsere Motive zum Fotografieren auswählen und die besten Lichtstimmungen rund um unser Basislager abwarten.
11. Tag Annapurna-Basislager - Himalaya Hotel
Nach dem Frühstück bleibt noch Zeit für eine Exkursion im Bereich des Annapurna-Basislagers. Nach den vielfältigen Eindrücken nehmen wir Abschied vom Herzstück der Annapurna. Auf bekanntem Weg wandern wir gegen Mittag zurück in die enge Schlucht des Modi Khola und steigen über Deurali bis zum Lodge-Ort Himalaya Hotel (2.920 m) ab.
12. Tag Sinuwa - Chomrong
Wir wandern auf bekanntem Weg durch Dschungel über Doban und Bamboo Lodge hinab nach Sinuwa (2.300 m). Nachmittags meistern wir erneut die vielen Natursteinstufen hinab zum Chomrong-Fluss und hinauf zu unserer Lodge in Chomrong (2.050 m).
Hinweis: Ihre Reiseleitung ist in Absprache mit dem Sherpa-Guide autorisiert, während der Tage zwischen Chomrong und den Basislagern die Tagesetappen - je nach Wetter- und Wegverhältnissen sowie dem Leistungsvermögen der Gruppe und der Verfügbarkeit von freien Betten in den Lodges - anders als beschrieben festzulegen.
13. Tag Kyumnu Khola - Himal Qu - Himalpani - Landrung
Nach kurzem Aufstieg sind wir am Polizeiposten von Chomrong Summit (2.150 m). Über die steile Flanke wandern wir in gut 2 Std. abwärts über Jhinu Danda zum Kyumnu Khola. Wir queren kurz vor der Mündung und weiter geht es auf und ab zum Weiler Himal Qu (1.500 m). Nach der Mittagsrast verläuft unser Weg am Westufer des Modi Khola talwärts, bis wir bei New Bridge (1.350 m) den Fluss zur Ostseite überschreiten. Über Himalpani wandern wir weiter talwärts und steigen zuletzt steil auf nach Landrung (1.600 m). Im schönen Streudorf mit Blick auf Ghandrung und Annapurna Süd nehmen wir zum letzten Mal Quartier in einer Lodge.
14. Tag Tolka - Bhichok Deurali - Pothana - Dhampus - Phedi - Pokhara
An den östlichen Hängen des Modi Khola-Tales führt der Weg über Tolka hinein in den dichten Urwald und steil hinauf zum Pass Bhichok Deurali (2.167 m). Über einen Kammweg kommen wir zur Lichtung von Pothana (2.000 m). Hier machen wir Mittagspause und folgen dann dem Weg aus dem Dschungel heraus zum Kamm von Dhampus (1.650 m). Vom Dorf, das nochmals eine gute Rundsicht ermöglicht, steigen wir steil ab ins Tal des Yamdi Khola nach Phedi (1.150 m), Endpunkt des Trekkings. Wir werden abgeholt und in ca. 30 Minuten nach Pokhara zum Hotel gebracht. Der restliche Nachmittag ist frei und ermöglicht nochmals einen Spaziergang entlang der Lakeside.
15. Tag Flug nach Kathmandu
Morgens fliegen wir von Pokhara nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht uns für fakultative Ausflüge oder einen Stadtbummel zur Verfügung. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen.
16. Tag Fakultative Besichtigungen - Rückflug
Auch heute können wir an fakultativen Ausflügen im Kathmandu-Tal teilnehmen: als kultureller Höhepunkt erwartet uns die Königsstadt Bhaktapur, die schönste Stadt des Landes, deren Aufbau die Deutsche Regierung maßgeblich unterstützte. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square sehen wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren sowie das vergoldete Eingangsportal des Königspalastes. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Besonders schön sind die Häuser mit Ihren kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen. In den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
Am frühen Abend werden wir zum Flugplatz gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.
17. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland.
Generelle Hinweise
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Tagesetappen stellen technisch keine besonderen Anforderungen dar und liegen bei 2 - 7 Stunden reiner Gehzeit bei mäßigem Tempo. Gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) werden vorausgesetzt, ebenso Höhenverträglichkeit, da Ihre höchste Hüttennacht in 4.100 m Höhe liegt. Je nach Witterungs- und Wegverhältnissen können die angegebenen Gehzeiten variieren. Bei Nässe können einzelne Passagen in der Schlucht rutschig sein, in höheren Regionen kann es schneien. Die Höhenunterschiede betragen im Aufstieg maximal bis circa 1.200 Höhenmeter, im Abstieg vom Annapurna-Basislager sind rund 1.300 Höhenmeter zu bewältigen. Einzelne Passagen bei den Auf- und Abstiegen führen über Natursteintreppen.
Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks. Sie selbst tragen nur das Notwendigste für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) in Ihrem Rucksack und können sich den Landschaftseindrücken "unbeschwert" widmen. Achten Sie beim Wandern auf langsames und stetiges Gehen, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus an die veränderten Verhältnisse anpasst (Klima, Schlaf- und Essgewohnheiten), und in der Höhe. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Keine besonderen technischen Anforderungen; gute Kondition, Ausdauer, Trittsicherheit erforderlich; höchste Hüttennacht auf 4.100 m; gelegentlich Natursteintreppen.
Klima
Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Das Kathmandu-Tal kann auch in dieser Zeit besucht werden, der Besuch ist sogar ein besonderes Erlebnis während der Monsunzeit. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30 Grad angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20 Grad.
Im Frühjahr können Sie in der Mittelgebirgsregion die Pracht der Rhododendronblüte erleben. Stellen Sie sich für die Wandertage im tief gelegenen Modi Khola-Tal auf subtropisches Klima ein, besonders im Frühjahr und im Herbst können die Tagestemperaturen auf über 30°C ansteigen. Auch in den höheren Lagen Ihres Trekkings kann es tagsüber infolge der intensiven Sonneneinstrahlung warm werden, nachts sinken die Temperaturen dennoch bis unter den Gefrierpunkt. Im Spätherbst und Winter können sie bis auf ca. minus 10°C sinken.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie sowohl leichte, atmungsaktive als auch warme Kleidung, eine bequeme Wanderausrüstung (Trekkinghose, Fleece/Pullover, Anorak, Handschuhe, Mütze, Regenschutz etc.) und gute Leichtberg- oder Wanderschuhe mit Profilsohle. Wir empfehlen Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe. Sie brauchen einen guten Schlafsack, der im Herbst und Winter einen Komfortbereich bis minus 10°C haben sollte, da die Schlafräume in den Lodges nicht beheizt sind.
Gepäck
Wir empfehlen die Mitnahme einer stabilen Reisetasche (z.B. Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunststoffplatte), sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Bei den Inlandflügen sind nur 15 kg Gepäck erlaubt, zuzüglich Handgepäckstück. Während des Trekkings tragen Sie selbst nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.).