Patagonien pur
14-tägige zu den Natur-Highlights Patagoniens
Südlichste Stadt der Welt Ushuaia und wandern im Feuerland-Nationalpark
Tages-Trekking am Fitz Roy, Cerro Torre und Perito Moreno-Gletscher
3 Wandertage im Torres del Paine-Nationalpark in Chile
Von Buenos Aires aus fliegen Sie an der Andenkette entlang ans „Ende der Welt“ – nach Ushuaia. Die Gletscher der Darwin-Kordillere leuchten im Abendrot. Sie wandern im Feuerland-Nationalpark und beobachten – warm eingepackt – bei einer Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal Vogel- und Seelöwenkolonien. Natur pur! Noch mehr davon erleben Sie im Nationalpark Los Glaciares. Hier ragen die bekannten Granittürme Fitz Roy und Cerro Torre in den patagonischen Himmel. Sie wandern unter bizarren Wolkenformationen und erklimmen türkisfarbene Gletscherlagunen. Zum Greifen nah erscheint das Inlandeis am Perito Moreno-Gletscher. Er kalbt unaufhörlich mit teilweise haushohen Eisstücken und lautem Getöse in den azurblauen Lago Argentino. Bei Wanderungen im Nationalpark Torres del Paine erleben Sie das chilenische Patagonien. Guanakos und Nandus schauen Ihnen neugierig hinterher. Gönnen Sie sich – wieder in Buenos Aires – einen guten Schluck „Tinto“ und ein saftiges „Asado“ zum Abschluss dieser vielfältigen Reise.
Reiseverlauf
1. Tag Frankfurt – Buenos Aires
Morgens Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Buenos Aires. Ankunft am Abend, Abholung und Transfer zum Hotel im Zentrum.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
2. Tag Buenos Aires – Ushuaia
Je nach Flugplan erfolgt morgens (bei sehr frühem Flug kann das Hotelfrühstück ausfallen, wir bitten um Ihr Verständnis) der Transfer zum Flughafen. Wir fliegen 3.000 km „ans Ende der Welt“ nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde. Sie liegt am Rande des 630 qkm großen Naturschutzparks Feuerland (Tierra del Fuego), der durch seine schneebedeckten, oft von Wolken umhangenen Berge, seine dicht bewachsenen Täler und glitzernden Seen besticht. Am Flughafen werden wir abgeholt und zum Hotel gebracht. Auf der Fahrt sehen wir schon ein wenig von dem netten Städtchen, dessen Zentrum wir anschließend erkunden werden.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]
3. Tag Tageswanderung Valle Tierra Major
Das Ziel unserer ersten Tageswanderung in der Region „Laguna Esmeralda“ im Valle Tierra Major ist der Aussichtspunkt Piedras Naranjas. Von hier genießen wir bei klarer Sicht eine fantastische Aussicht auf die Täler und Wälder Feuerlands. Auf dem jahrtausendealten Torf im Gletschertal können wir mit etwas Glück nachmittags auch Biber beobachten. Im eigenartigen Buchenwald erleben wir die feuerländische Vogelwelt. Spätnachmittags fahren wir nach Ushuaia zurück. Das Indianerwort Ushuaia bedeutet wörtlich übersetzt „die Bucht, die nach Osten sieht“.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Hotel [FM]
4. Tag Feuerland-Nationalpark
Ein erlebnisreicher Ausflug führt uns in den Nationalpark Tierra del Fuego. 3 Stunden wandern wir im Gebiet der Lapataia-Bucht. Die Szenerie ist fantastisch. Ein besonderer Höhepunkt ist (sofern es das Wetter zulässt) ein Ausflug mit Zodiak-Schlauchbooten zur Insel Redonda. Bei einem kleinen Rundgang an der ruhigen Bucht besuchen wir die südlichste und originellste Poststation Argentiniens. Auf der Panamericana fahren wir weiter bis zu deren Ende an die Lapataia-Bucht. Im fischreichen Gewässer können je nach Jahreszeit vor allem Forellen und Lachse beobachtet werden. Anschließend Rückkehr nach Ushuaia.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 60m; Abstieg: 60m; Hotel [FM]
5. Tag Ushuaia – El Chalten
Am Vormittag fahren wir zum Hafen und unternehmen eine 2,5-stündige Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal, bei dem wir die kleinen Inseln des Kanals mit ihren zahlreichen Bewohnern, wie verschiedene Vogelarten, aus der Nähe sehen werden. Später werden wir zum Flughafen gebracht. Wir fliegen nach El Calafate ins Herz Patagoniens. Eine lange Fahrt durch die argentinische Pampa, die letzten Kilometer auf unbefestigter, staubiger Straße, steht uns noch bevor, ehe wir in El Chalten eintreffen. Der kleine Bergsteigerort liegt am Rande des Nationalparks Los Glaciares am Fuße des Fitz Roy-Massives. „El Chalten“ war die ursprüngliche Bezeichnung der Indianer für den Fitz Roy. Später wurde das 3.405 m hohe Granitmassiv nach dem Kapitän von Darwins Forschungsschiff benannt. Nach der – je nach Flugplan – eventuell sehr späten Ankunft richten wir für drei Nächte unser Standquartier in einem kleinen gemütlichen Hotel ein.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 220km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]
6. Tag Wanderung zum Fitz Roy
Bei unserer ersten von drei Tageswanderungen haben wir zunächst das Fitz Roy Basecamp Poincenot (750 m) zum Ziel und nach einem steilen Anstieg stehen wir schließlich an der Laguna de los Tres (1.150 m). Von hier blicken wir auf den türkis strahlenden Gletschersee zu unseren Füßen und dann direkt hoch zum Granitgiganten Fitz Roy (3.405 m), eines der anspruchsvollsten Ziele für die besten Kletterer der Welt. Über eine Rundtour durch den Los Glaciares-Nationalpark gelangen wir wieder nach El Chalten zurück.
Wichtiger Hinweis: Je nach Wetter variiert eventuell der Ablauf der Wanderungen im Los Glaciares Nationalpark.
Gehzeit: 9h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m; Hotel [FM]
7. Tag Wanderung Pliegue Tumbado
Unsere zweite Tageswanderung führt uns zum Aussichtspunkt des Loma del Pliegue Tumbado (1.100 m). Nach einem leichten Anstieg von ca. 4 Stunden genießen wir bei klarer Sicht einen wunderbaren Ausblick auf das ganze Massiv mit dem Fitz Roy und dem Cerro Torre und auf der anderen Seite hinunter zum Lago Viedma. Die ganz geübten Wanderer können in ca. 30 Minuten noch den Gipfel erklimmen (1.350 m). Bei dieser Tour weht meist ein starker Wind, Patagonien pur! Am Abend kehren wieder zurück nach El Chalten.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 650m; Hotel [FM]
8. Tag Wanderung Cerro Torre – El Calafate
Eine Tagestour zur fantastischen und uneinnehmbar erscheinenden Felsnadel des Cerro Torre (3.102 m), die erst im Jahre 1959 vom Italiener Maestri erstbestiegen wurde, steht an. Ca. 300 Höhenmeter sind in einem leichten Anstieg zu bewältigen, dann treffen wir nach ca. 3 Stunden an der Laguna Torre und dem Torre Basecamp ein, das häufig von Bergsteigern frequentiert wird. Der Weg verläuft durch eine landschaftlich großartige Region; wir haben die hohe Granitnadel immer vor Augen. Die Zwergbuchen am Weg sind dagegen oft so klein, dass man sich in einem Bonsaiwald wähnt. Am Nachmittag kehren wir nach El Chalten zurück und fahren mit unserem Reiseleiter im öffentlichen Transferbus nach El Calafate, wo wir übernachten werden.
Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 220km; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Übernachtung in einer Hosteria [FM]
9. Tag Perito Moreno Gletscher
Unser heutiger Ausflug führt zum berühmtesten Gletscher Argentiniens, zum Glaciar Perito Moreno. Aus etwa 100 m Entfernung bestaunen wir die unaufhörlich kalbende Eismasse, die ca. 70 m hoch, 4 km breit und 40 km lang ist. Mit Spannung warten wir, an welcher Stelle der nächste große Brocken abbricht, krachend in den azurblauen Lago Argentino stürzt und davontreibt. Bis 1988 wurde der Eisstau des Perito Moreno, der einen Arm des Lago Argentino völlig abtrennt, alle vier Jahre durch eine künstliche Explosion beseitigt. Das im abgetrennten Seearm bis zu 20 m höher aufgestaute Wasser bahnte sich dann seinen Weg in den Hauptteil des Sees. Nach viel freier Zeit zum Staunen und Schauen geht es zurück nach El Calafate.
Fahrstrecke: 160km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hosteria [FM]
10. Tag El Calafate – Torres del Paine National Park
Wir verlassen Argentinien über die Grenze nach Chile. Endpunkt unserer Fahrt ist der 2.420 qkm große Nationalpark Torres del Paine, der wegen seines Tier- und Pflanzenreichtums, seinen Gletschern und markanten Felsen zu den schönsten Parks in Südamerika zählt. Tiefblaue Seen und schroffe Berge säumen den Weg, unterwegs in der Pampa sorgen Guanako-Herden, davoneilende Nandus (chilenischer Strauss), Graufüchse, Pumas und etwa 40 Vogelarten inklusive den Kondoren, den größten Flugvögeln Südamerikas, für Abwechslung. Immer wieder halten wir an, um die einzigartige Landschaft zu genießen. Wir übernachten dreimal im Park, eventuell, je nach Buchungssituation, in verschiedenen Bereichen des Nationalparks in unterschiedlichen Hosterias. In den Unterkünften sind keine Einzelzimmer vorhanden.
Fahrzeit: 9-10h; Fahrstrecke: 320km; Hosteria [F]
11. Tag Wanderung Torres del Paine
Die berühmteste Ansicht der Torres del Paine (2.800 m) erwandern wir uns in einer Tagestour von etwa 7 – 9 Stunden Dauer. Vom Ausgangspunkt verläuft der Aufstieg zunächst an einem wilden Bachbett entlang, dann durch niedrigen Buchenwald bis wir die Baumgrenze überschreiten. Die Paine-Türme halten sich während des Aufstiegs versteckt; erst wenn wir das letzte steinige, steile Stück – über große Steinblöcke hinwegsteigend – bewältigt haben, stehen die drei schlanken, in den Himmel ragenden Felstürme plötzlich gewaltig vor uns. Sie spiegeln sich in der darunter liegenden grünen Lagune – ein wunderbarer Anblick. Nach dem Abstieg fahren wir zurück zur Hosteria.
Gehzeit: 7-9h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Hosteria [FM]
12. Tag Wanderung (Rio Pingo oder) Lago Grey
Für unsere zweite Tagestour im Park ist keine feste Route vorgesehen. Wir entscheiden zusammen in der Gruppe je nach Wetter und Vorlieben. Eine lohnende Wanderung führt immer entlang des Lago Grey, in dem blaue Eisbrocken des in den See kalbenden, gleichnamigen Gletschers schwimmen. Auch das Gebiet des Rio Pingo bietet reizvolle Wandermöglichkeiten.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 50m; Hosteria [FM]
13. Tag Torres del Paine Nationalpark – El Calafate
Der Morgen steht uns frei für eigene Erkundungen oder für kleine Spaziergänge in der Umgebung der Hosteria. Am Nachmittag fahren wir nach El Calafate zurück und beziehen wieder unser schon bekanntes Hotel.
Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 320km; Hotel [F]
14. Tag El Calafate – Buenos Aires
Morgens verabschieden wir uns von Patagonien und fliegen in rund 5 Stunden in die Hauptstadt Argentiniens, nach Buenos Aires. Etwa ein Drittel der argentinischen Bevölkerung lebt in diesem wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum am Rio de la Plata. Wir haben einen Transfer zu unserem Hotel im Zentrum und freuen uns auf die Entdeckungstour am nächsten Tag. Wer mag kann schon ein wenig auf eigene Faust durch das Zentrum bummeln. Was wäre Buenos Aires ohne den Tango Alpha Im berühmten Tango-Lokal „La Ventana“ genießen wir zum Abschied ein leckeres Abendessen und eine erstklassige Tango-Show.
Hotel [FA]
15. Tag Buenos Aires – Frankfurt
Heute Vormittag erkunden wir Buenos Aires. Bei einer rund 3-stündigen Rundfahrt besuchen wir den historischen Kern der 1580 von den Spaniern gegründeten Stadt, die Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, dem Präsidentenpalast und der Kathedrale, sowie das alte Hafenviertel La Boca mit seinen originellen Häusern und das modern wirkende Viertel Recoleta. Danach haben wir vor dem Transfer zum Flughafen noch Zeit für eigene Unternehmungen. Am Abend Flug mit Lufthansa nach Frankfurt.
[F]
16. Tag Ankunft
Nachmittags Ankunft in Frankfurt.
Bemerkungen
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Wanderungen auf Feuerland, in den Nationalparks Los Glaciares (mit Fitz Roy und Cerro Torre) und Torres del Paine sind technisch einfach, erfordern aber gute Kondition und Ausdauer. Erforderlich ist auch Trittsicherheit, weil die Wege manchmal über Geröll führen und etwas ausgesetzt sind. Das raue Klima, insbesondere starker Wind, kann die Wanderungen erschweren. Die täglichen Gehzeiten an den Trekkingtagen betragen etwa 6 – 9 Stunden inklusive reichlicher Pausen, wobei Höhenunterschiede bis maximal 1.000 m zu bewältigen sind. Bitte beachten Sie dazu auch die Angaben bei der jeweiligen Tagesbeschreibung.Für die mitunter langen Überlandfahrten auf teilweise unbefestigten und staubigen Straßen (vor allem im Süden Argentiniens nach El Chaltén) sollten Sie gutes Durchhaltevermögen und Ausdauer mitbringen.
Das Frühstück ist meist kontinental; bei den eingeschlossenen Mittagessen handelt es sich vorwiegend um Picknicks oder Lunchpakete. Abends haben Sie Gelegenheit die gute Argentinische Küche zu probieren, Ihr Reiseleiter sucht schöne Restaurants für Sie aus.
Beim Besuch der patagonischen Nationalparks Los Glaciares und Torres del Paine übernachten Sie in gemütlichen Hosterias. Im Torres del Paine Park kann es sein, dass Sie in verschiedenen Hosterias übernachten und nach der jeweiligen Wanderung noch das Quartier wechseln. Von diesen Stützpunkten aus unternehmen Sie Tageswanderungen mit leichtem Gepäck. Das Hauptgepäck wird von Fahrzeugen transportiert. Sie selbst tragen bei den Wanderungen lediglich einen Tagesrucksack mit Ihrer persönlichen Ausrüstung (Pullover/Fleece, Regen- und Sonnenschutz, Trinkflasche, Fotoausrüstung, Lunchpaket, etc.).
Diese Reise führt Sie in zum Teil abgelegene Regionen. Flexibilität, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Kameradschaftlichkeit sollten für alle Mitreisenden auf dieser Tour selbstverständlich sein.
Einreisebestimmungen:
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ist kein Visum erforderlich.Gültigkeit des Reisepasses: 6 Monate ab der geplanten Ausreise aus Argentinien und Chile.
Für Argentinien und Chile sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben.
Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Polio
Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900-1234-999 (1,98 Euro pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise:
Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen – bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten oder sonstige Faktoren. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Es kann passieren, dass die innerargentinischen Flugpläne kurzfristig umgestellt werden. Deshalb behalten wir uns vor, den Reiseablauf in diesem Falle entsprechend anzupassen. Über evtl. Routenänderungen werden Sie per Rundschreiben oder unter Umständen erst vor Ort informiert. Wir bitten ggf. um das nötige Verständnis. Während dieser Reise halten Sie sich in einer nur dünn besiedelten Region mit einer geringen Infrastruktur und teilweise in abgelegenen Wildnisgebieten auf. Somit sind Unannehmlichkeiten oder Beeinträchtigungen aufgrund der isolierten Lage und wegen der Willkür der Grenz- und Nationalpark-Behörden nicht auszuschließen. Bei Fahrzeugpannen kann es unterwegs zu unvermeidlichen Verzögerungen kommen, bis eine Reparatur möglich ist und/oder Ersatzteile eintreffen. Ersatzfahrzeuge können wegen den damit verbundenen Genehmigungen meist nicht eingesetzt werden. Die Grenzformalitäten mit den Kontrollen für die Teilnehmer und das Personal sowie für das Fahrzeug und die Genehmigungen können an den argentinisch-chilenischen Zollstationen sehr zeitaufwändig sein. Wir bitten Sie ggfls. das nötige Verständnis aufzubringen und mit Geduld und Gemeinschaftsgeist Ihren Reiseleiter aktiv bei der Problemlösung im Sinne der Gruppe zu unterstützen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.Klima
Abwechslungsreich wie die Landschaft ist auch das Klima in Argentinien. Während im Norden subtropisches Klima herrscht, kann es im Süden sehr kalt werden. Orkanartige Stürme, starke Winde und plötzliche Regenfälle sind keine Seltenheit. Die Temperaturen im Süden Argentiniens liegen zwischen 15 -20 Grad am Tag und bis zu 0 Grad in der Nacht. Die Zentren der Länder weisen angenehmes, fast mediterranes Klima auf. In Buenos Aires ist es mitunter feucht und windig, aber warm (ca. 30°C).Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie Ihre Ausrüstung zusammenstellen: leichte Sommerkleidung für die milden Regionen, aber auch für eventuelle heiße Wandertage in Patagonien (Sonnenschutz: windfester Hut/Mütze, Sonnenschutzcreme und Sonnenbrille), warme Sachen für kühle Abende und die Wanderungen, Schutz gegen Wind, Kälte und Nässe (Goretex-Anorak, Überhose und Fleece) sowie bequeme, gut eingelaufene, wasserabweisende, knöchelhohe Leichtbergschuhe mit Profilsohle sind erforderlich. Stöcke haben sich bei den Wanderungen bewährt.
Patagonien pur