Irisches Kaleidoskop

4- bis 7-stündige Tageswanderungen in den Wicklows, in Kerry und Connemara
Wicklows: der "Garten Irlands", alte Klostersiedlung Glendalough
Kerry: Seenplatte bei Killarney, Dingle-Halbinsel, Kerry-Way
Connemara: Killary-Fjord, Bootstour auf dem Lough Corrib
Irlands höchster Berg: Carrauntoohil, Aran-Insel Inishmore
Lebendiges Städtchen Galway

Grün ist nicht gleich Grün und Farben können nicht nur gesehen werden - diese Erfahrung machen Sie in Irland: Grün ist weich und streichelt als Moos Ihre Fußsohlen, wenn Sie bei Wanderungen durch die landschaftlich reizvollen Gebiete Irlands die Schuhe ausziehen. Grün sind die sanft geschwungenen, baumlosen Hügel des irischen Westens, sind Farne und Flechten. In Weiß- und Beigetönen leuchten in die Landschaft gewürfelte Häuser. Wollweiß wärmt Schafe, von denen es hier mehr als Menschen gibt. Grau kann feucht sein, wenn ein kurzer Schauer vom Himmel fällt, oder hart wie die kunstvoll aufgeschichteten Steine der kilometerlangen Trockenmauern und prähistorischen Ringforts. Die Farben Irlands begleiten Sie auf dieser Tour wie Sonne und Regenbogen.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Flug nach Dublin. Hier werden wir von unserem örtlichen Reiseleiter begrüßt und fahren gemeinsam nach Enniskerry in den Wicklow Mountains, südlich der Hauptstadt. (Transfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug). Wer möchte, kann am Nachmittag noch durch das hübsche Dörfchen bummeln oder die nahegelegenen Powerscourt Gardens besuchen (fakultativ / Eintritt ca. Euro 8,-). Nach dem Abendessen lassen wir uns eine kleine Einführung in den Ablauf der Tour geben.

2. Tag Klosteranlagen in Glendalough

Im "Tal der zwei Seen" erkunden wir zunächst die Ruinen der Klostersiedlung Glendalough, darunter einen gut erhaltenen Rundturm und ein keltisches Hochkreuz. Im 6. Jahrhundert soll sich der heilige Kevin mit einigen Getreuen in das Tal zurückgezogen haben. Bald folgten ihm fromme Anhänger und Pilger und die Klosteranlage entstand.
Entlang dem Lower Lake, dem kleineren der beiden Seen im Tal, wandern wir Richtung Upper Lake. Von dort geht es weiter hinauf zum kleinen Pollanass-Wasserfall, der in Kaskaden ins Tal stürzt. Durch Fichtenwälder gelangen wir bis zum Sattel, den wir über wegloses Gelände erklimmen. Dann folgen wir dem teils grasigen, teils steinigen Weg am Hang entlang. Von hier schweift der Blick über das Tal, das im Osten von der baumlosen Kuppe des Derrybawn Mountains begrenzt wird. Auf einem steilen Weg wandern wir nun bergab und erhaschen bereits einen Blick auf den Lower Lake und die Klosteranlage mit ihrem Rundturm. Über einen Bergrücken, einige Zauntritte und zum Teil steil abwärts führende Pfade erreichen wir eine Holzbrücke und queren den Lugduff Brook-Bach. Entlang einer Greenroad (Feldweg), vorbei an bemoosten Steinmäuerchen und durch urwüchsigen Mischwald gelangen wir wieder zurück zum Visitor Centre.

3. Tag Wanderung auf den Lugnaguillia (927 m)

Eine anstrengende, aber lohnenswerte Wanderung auf den höchsten Berg der Wicklow Mountains liegt heute vor uns.
Ein steiler Anstieg führt uns zunächst aus dem Tal Glenmalure durch unwegsames Moor- und Heidegelände hinauf zum Karsee Arts Lough. Von hier windet sich der Weg über einen felsigen Hang und wir erreichen die Anhöhe des Clohernagh. Hier finden wir noch Spuren des einstigen Torfabbaus, am Bergrücken sind meterhohe, pilzförmige Torfreste zu sehen. Heute noch nutzen die Iren Torf zum Heizen. Von den einstigen Mooren ist jedoch nicht mehr viel übrig. Auf einem Pfad geht es vorbei an der Karmulde des South Prison hinauf auf den Gipfel des Lugnaguillia und wir können nach dem anstrengenden Aufstieg einen fantastischen Blick genießen.
Nachdem wir bei einer Pause neue Kraft für den Abstieg gesammelt haben, folgen wir demselben Weg über den Clohernagh zurück nach Glenmalure.

4. Tag Fahrt in den Südwesten - Killarney

Heute verlassen wir die Wicklow Mountains und fahren via Limerick ins County Kerry im Südwesten der Insel. Die nächsten 4 Nächte sind wir in Killarney untergebracht. Am späten Nachmittag bleibt noch etwas Zeit für einen Bummel durch das quirlige Städtchen oder einen Spaziergang am Ufer des Lough Leane.

5. Tag Gap of Dunloe - Wanderung auf dem Kerry Way - Muckross House

Die Seenplatte von Killarney, Eichenwälder, einsame Moore, hohe Berge, ein Wasserfall sowie ein herrschaftliches Anwesen sind die Highlights unserer ersten Etappe in Kerry. Wir beginnen an Kate KearneyŽs Cottage mit der Gap of Dunloe-Tour. Dieser kleine Pass-Weg schlängelt sich zwischen den MacgillycuddyŽs Reeks und den Purple Mountains hindurch und führt uns ins Black Valley und zum Upper Lake. Nach einer kleine Mittagsrast am Lord BrandonŽs Cottage schlagen wir den Kerry Way Richtung Südosten ein. Wir wandern zunächst am See entlang, Holzbohlen führen über stark vernässte Abschnitte, dann führt unser Weg durch Eichenwälder, durchsetzt mit Stechpalmen, Eiben und Erdbeerbäumen. Überall gibt es Rhododendren, deren zartviolette Blüten vor allem im Frühling die Landschaft prägen. Anschließend führt uns ein alter, mit Steinen gepflasterter Weg durch das felsige und lang gestreckte Esknamucky-Tal, durch das der Crinnagh River fließt. Dieser wird am Ende des Tals von einem kleinen Wasserfall, dem Core's Cascade, gespeist. Die bekannten Torc-Wasserfälle und das Muckross House sind die letzten Stationen auf unserer heutigen Route.

6. Tag Besteigung des Carrauntoohil (1.039 m)

Der höchste Berg Irlands, Carrauntoohil (1.039 m), auch das "Dach Irlands" genannt, ist heute unser Ziel. Zunächst gehen wir gemächlich über einen Wiesenpfad, queren dann ein Flüsschen auf Trittsteinen und folgen dem allmählich steiler und steiniger werdenden Weg bis zum Gaddagh River, den wir ebenfalls über verstreut im Flussbett liegende Steine queren. Wir folgen dem Fluss, den beeindruckenden Carrauntoohil (Corrán Tuathail = Sichel, gezackter Bergkamm) im Blick, bis zum Haghs Teeth. Ein steiniger Weg führt uns nun in den gewaltigen Talkessel Haghs Glen, der auf drei Seiten von hohen Bergwänden umschlossen wird. Vorbei an zwei Seen wandern wir nun weglos durch das morastige Talende auf die deutlich erkennbare Geröllrinne zu. Hier beginnt die DevilŽs Ladder (Teufelsleiter). Auf Felsstufen steigen wir steil, aber sicher durch das Geröllfeld hinauf. Schließlich erreichen wir einen Bergsattel, jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel des Carrauntoohil mit seinem großen Metallkreuz. Unser Aufstieg auf den höchsten Berg der Macgillycuddy's Reeks, der "steilen schwarzen Berge", wird mit einem großartigen Panoramablick auf den ganzen Südwesten Irlands belohnt. Nun ist es Zeit für eine Pause, bevor wir auf gleichem Weg zurückgehen.

7. Tag Wanderung auf der Halbinsel Dingle bis Dunquin

Unsere letzte Tour im Südwesten führt uns auf die nördliche der drei ("Finger" genannten) Halbinseln, Dingle. Zahlreiche Buchten mit nahezu unberührten Sandstränden finden wir hier, aber auch hoch aufragende Klippen und dazwischen eine weite, hügelige Landschaft. Die gesamte Halbinsel wird vom Dingle Way durchzogen, einem Pfad, der zum Teil schon vor 3.000 Jahren genutzt wurde und somit zu den ältesten "Wanderwegen" Irlands zählt.
Ausgangspunkt unserer heutigen Etappe ist der Strand von Ventry. Von hier wandern wir auf dem Dingle Way nach Dunquin. Entlang der Küste sehen wir die sog. "beehive huts" (Steinhütten in Bienenkorb-Form), die den hiesigen Bauern über Jahrhunderte als Vorratskammern dienten. Die Steinhütten, ebenso wie die hier vorkommenden Steinkreise und Gräber sind über 3.000 Jahre alt. Sehenswert ist auch das Fort Dunbeg, eine eisenzeitliche Befestigung bei Fahan. Direkt an der Küste gelegen, beeindruckt sie durch einen über 6 m dicken, mächtigen Wall. Am Slea Head genießen wir den Panoramablick auf den Atlantik und die vorgelagerten Blasket Islands. Unsere Tour endet im kleinen Ort Dunquin.

8. Tag Galway und "der wilde Westen“ - Cong

Wir verlassen Kerry und fahren in Richtung Norden in die Hauptstadt der Provinz Connaught. Mit ihren 100.000 Einwohnern ist Galway das Wirtschaftszentrum der Region. Gegründet wurde sie im 13. Jahrhundert, die Atmosphäre der lebhaften und stilbewussten Stadt ist durch den bedeutenden Hafen und den Handel mit Spanien geprägt. Eine Führung durch die Stadtmitte beginnt am Eyre Square, dem Kulturzentrum der Stadt, der ihr einen gewissen südländischen Touch verleiht. Weitere Anlaufpunkte sind u.a. LynchŽs Castle und die St. Nicholas Church.
Anschließend bleibt uns genügend Zeit, um die Stadt selbst zu erkunden oder vielleicht einen kleinen Einkaufsbummel zu machen. Noch eine Stunde Fahrt trennt uns vom heutigen Ziel, dem kleinen Dorf Cong. Seinem Namen entsprechend (Cong bedeutet "Landenge"), liegt der Ort auf einem schmalen Landstreifen zwischen den Seen Loch Corrib und Loch Mask. Hier verbringen wir die nächsten 4 Nächte in einem gemütlichen B&B (Bed-and-Breakfast).

9. Tag Tagestour bei Cong Abbey - Bootsfahrt auf dem Lough Corrib

Wir besichtigen die einst bedeutende, heute noch stattliche Augustiner-Klosteranlage Cong Abbey, die im 6. Jh. gegründet und im 12. Jh. wieder errichtet wurde. Cong Abbey war einst ein Zentrum für Gelehrte und für bis zu 3.000 Studenten aus ganz Europa. Wir verlassen die Ruinen des Kreuzgangs südwärts und gehen durch den Park zu Monks Fishing House. Unter dem kleinen Steinhäuschen aus dem 12. Jh. führt ein Kanal hindurch, durch eine Öffnung im Boden konnten die Mönche mit einem Netz bequem Fische fangen.
Auf dem landschaftlich abwechslungsreichen Chalet Walk gelangen wir zum namensgebenden Schlösschen mit dem Obelisken, den Lady Guinness 1916 zum Gedenken an ihren verstorben Mann aufstellen ließ. Weiter geht es entlang dem Loch Corrib und dem Chalet Walk bis zum einst von normannischen Eroberern erbaute Ashford Castle, das auf eine fast 800-jährige, wechselvolle Geschichte zurückblicken kann. Hier wurde ein Großteil des Hollywood-Films "The Quiet Man" gedreht. Heute ist das Schloss ein luxuriöses Hotel. Bei Preisen von ca. 400 Euro/Nacht und Person bleiben uns die Zimmer verschlossen, doch können wir einen kleinen Abstecher in die Terraced Gardens machen. Unsere Mittagspause genießen wir im schlosseigenen "Cullens at the Cottage".
Anschließend machen wir einen Bootsausflug auf dem Lough Corrib zur Insel Inchagoill (= Insel des Fremden), der größten Insel im See. In der Nähe der Kirchenruine (Mitte 5. Jh.) bestaunen wir den Lugna-Stein mit den - außerhalb der Katakomben in Rom - ältesten christlichen Inschriften.

10. Tag Mit der Fähre auf die Aran-Insel - auf dem Inishmore Way zum Dun Aengus-Fort

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Küste bis Rosaveel und nehmen die Fähre, die uns in ca. 35 Minuten auf die Aran-Insel Inishmore bringt. Von der Hafenmole in Kilornan aus folgen wir der Küstenstraße Richtung Norden entlang einem langen Sandstrand. Zunächst weiter an der Küste, führt uns der Inishmore Way an einem Lagunensee vorbei. Ein Abstecher zum Dun Aengus-Fort ist Pflicht. Vor rund 2.000 Jahren hinterließen Siedler auf Inishmore dieses gewaltige Bauwerk, das direkt an der 98 m hohen Steilküste im Westen liegt. Teile der einst kreisrunden Festung sind im Lauf der Zeit abgebrochen und ins Meer gestürzt. An diesem geschichtsträchtigen Ort machen wir Mittagspause am Heritage Center. Anschließend folgen wir der Steilküste in Richtung Südosten. Wir passieren einen viereckigen Pool (Poll na bPéist) mit unterirdischer Verbindung zum offenen Meer. Bei hohem Wellengang können wir beobachten, wie Wasserfontänen aus diesem Loch schießen - ein beeindruckendes Schauspiel. Der Inishmore Way führt uns ins Dörfchen Gort nahe Capall und weiter zur Killeany Bay. Von Kilronan aus bringt uns die Fähre zurück zum Festland.

11. Tag Killary Harbour - Wanderung auf dem Western Way von Leenaun nach Rosroe - Kylemore Abbey

Vom Leenaun Hotel aus folgen wir dem Western Way in Richtung Clifden. Allmählich öffnet sich die Sicht auf die schimmernde Wasserfläche des Killary Harbour. Still ist es an diesem einsam gelegenen, 16 km langen Meeresarm, dem einzigen Fjord Irlands. Zwischen grünen Talhängen mit steilen Flanken erheben sich auf der gegenüberliegenden Seite die bis zu 814 m hohen Mweelrea Mountains. In einer kleinen Einbuchtung des Fjords sehen wir Muschelbänke im Wasser. Es gibt kaum ein Restaurant in der Gegend, bei dem frische Killary-Muscheln nicht auf dem Speiseplan stehen. Auf einem Betonsteg queren wir den Owenearhaghbeg, dann rücken die verfallenen Häuser des Weilers Foher ins Blickfeld. Steinmauern, Hausruinen und alte, brachliegende Felder zeugen von der Besiedlung bis Mitte des 19. Jh. Um 1855 verließen die Bewohner, die bereits vor der großen Hungersnot hier in ärmlichen Verhältnissen lebten, das kleine Dorf schließlich, da sie ihrer Lebensgrundlage beraubt waren.
Nun geht es stets auf dem alten, teils grob mit Steinen gepflasterten, teils mit Gras und Farn überwucherten Weg am Hang entlang weiter. Auf der Fahrstraße erreichen wir schließlich das kleine Fischerdorf Rosroe. Nicht weit von hier entfernt öffnet sich der Killary Harbour zum Meer hin. Auf dem Rückweg machen wir noch Halt bei Kylemore Abbey. Das Herrenhaus liegt idyllisch an einem kleinen See und ist ein sehr beliebtes Fotomotiv. Wer möchte, kann das Haus besichtigen (fakultativ, Eintrittsgebühr ca. Euro 12,-) oder sich in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärken.

12. Tag Heimreise

Fahrt zum Flughafen Dublin und Rückflug nach Deutschland.

Generelle Hinweise

 Anschlussflüge nach Verfügbarkeit: ab anderen deutschen Städten Euro 80,-, ab Österreich/Schweiz ab Euro 150,-

Charakter der Tour und Anforderungen

Die reine Gehzeit der einzelnen Tageswanderungen beträgt 4 bis 7 Stunden. Pro Tag sind bis zu 889 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu überwinden. Sie wandern auf asphaltierten Sträßchen und Wegen, auf ausgetretenen Pfaden, alten gepflasterten und geschotterten Steinwegen, auf Felsstufen über Wiesen und auf mit Farn überwucherten Wegen sowie auf steilen, steinigen Pfaden. Besonders nach Regenfällen können die Pfade recht schlammig und die gepflasterten Wege rutschig sein. Stellenweise sind Sie in weglosem Gelände (Geröll, Steilhang) unterwegs. Gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit werden für diese Reise vorausgesetzt. Während der Tour sind Sie in gemütlichen B&Bs (Bed and Breakfast-Häusern, vergleichbar mit Frühstückspensionen) und in landestypischen Hotels (3-Sterne, Landeskategorie) untergebracht.

Fakultativ besteht die Möglichkeit, diese Reise mit einem Aufenthalt in Dublin zu verlängern und abzurunden. Preise auf Anfrage - wir beraten Sie gerne. Für Wanderpfade, gepflasterte Steinwege, Felsstufen, Wiesenwege und gerölliges, teils wegloses Gelände sind Kondition und Trittsicherheit erforderlich.

Klima

Die Nähe des Atlantiks, die Winde und der warme Golfstrom verleihen Irland ein mildes, wohltemperiertes Klima mit Durchschnittswerten von 14 - 16°C in der wärmsten Jahreszeit, den Monaten Juli und August. Mai und Juni gelten als die sonnigsten Monate. Bezeichnend für Irland sind die Niederschläge. Diese sind gleichmäßig über das Jahr verteilt und überschreiten im Südwesten die Niederschlagsmenge von 750 - 1.125 mm pro Jahr nicht. Auch mit häufigen und plötzlich auftretenden Wetterumschwüngen ist in Irland zu rechnen. Nach einem plötzlich aufziehenden Gewitter mit oft spektakulären Wolkenformationen und Regenbögen kann das Wetter jedoch genauso schnell wieder aufklaren und die Landschaft wie neu erschaffen erscheinen! Der altbewährte Spruch, es gäbe kein schlechtes Wetter, sondern nur ungeeignete Kleidung, mag auf Irland ganz besonders zutreffen!

Ausrüstung

Für die einzelnen Tagesetappen brauchen Sie gut eingelaufene, wasserabweisende, knöchelhohe Wanderschuhe mit guter Profilsohle. Leichte, atmungsaktive Wanderbekleidung sowie eine windabweisende Goretexjacke und Regenschutz gehören ebenso zur Ausrüstung wie Trekkingstöcke für die steileren, weglosen Passagen. Wichtig ist ausreichend Sonnenschutz: helle Kopfbedeckung und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Die meisten Wege bieten nur wenig Schatten, die Sonnenintensität ist selbst bei wechselnder Bewölkung hoch.

Gepäck

Während der Wanderungen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z.B. Trinkflasche, Fotoapparat, Picknick, Wind/Regenjacke). Ihr Hauptgepäck wird mit dem Bus transportiert, Sie können daher sowohl mit einen Koffer / Trolley als auch einer stabilen Reisetasche reisen.

BUCHEN / VORMERKEN