Italien - Vom Vesuv zum Ätna
Schon Goethe schwärmte 1787 von den faszinierenden vulkanischen Erscheinungen Süditaliens. Ausgangspunkt in den ersten Tagen ist Sorrent. Sie entdecken die Sehenswürdigkeiten Neapels, besuchen die Insel Capri und unternehmen eine Wanderung entlang des Kraterrandes des Vesuvs (1.277 m). Mit der Nachtfähre erreichen Sie die Insel Stromboli. Ein Höhepunkt der Reise ist die Besteigung des Stromboli (927 m). Der "Leuchtturm des Mittelmeeres" gilt als aktivster Vulkan der Erde und ist ununterbrochen tätig. Nach dem Aufstieg durch Schlackehalden und lockere Asche beobachten Sie aus unmittelbarer Nähe, wie glühende Lavafetzen aus dem Krater geschleudert werden. Szenenwechsel. Ein Schnellboot bringt Sie zur Insel Lipari. Sie durchstreifen die noch tätige Vulkaninsel Vulcano und besichtigen den Gran Cratere. Auf Salina besteigen Sie den Monte Fossa delle Felci (962 m), den höchsten Gipfel der Liparischen Inseln. Sizilien, die Insel am Fuß des Ätna, ist letztes Ziel der Reise. Als krönenden Abschluss besteigen Sie den Ätna (3.263 m), den höchsten Vulkan Europas! Wie weit Sie die Vulkane jeweils hinaufgehen können, hängt natürlich von deren Aktivität und der aktuellen Wetterlage ab.
Reiseverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Lufthansa von München nach Neapel. (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug.) Nach der Ankunft fahren wir zu unserem Hotel in der Nähe von Sorrent.
Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A]
2. Tag Besteigung des Vesuv und Besichtigung von Pompeji
Wir brechen auf zu unserer ersten Vulkanwanderung! Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wir von Sorrent zum Ausgangspunkt unserer Etappe und wandern in ca. 30 Min. hinauf zum Krater. Der Weg entlang der Kraterkante bietet einen herrlichen Rundblick über den Golf von Neapel. Der Aschenkegel und einige Fumarolen (Wasserdampfquellen) zeugen noch vom letzten Ausbruch (1944). Berühmt wurde der Vesuv 79 n. Chr., als eine verheerende Eruption einige Städte, darunter auch Pompeji, verschüttete und vernichtete. Am Fuße des Berges ist die Vegetation üppig, während der Steilkegel völlig kahl ist. Auf den älteren Hängen wächst der Lacrimae Christi, aus dem der feurige kampanische Wein hergestellt wird. Außer der Weinrebe gedeihen hier u. a. auch Orangen, Pfirsiche und Aprikosen.
Wir kehren zum Parkplatz zurück und fahren nach Pompeji, um - gemeinsam mit einem örtlichen Führer - die Ausgrabungen zu besichtigen. Über das Forum, den Hauptverkehrsplatz, gelangen wir zum Amphitheater, das sowohl für Theateraufführungen als auch für Musik- und Tanzdarbietungen genutzt wurde. Danach erreichen wir die Zone der neuesten Ausgrabungen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Thermen, das Haus des Fauns und nicht zuletzt das reich ausgestattete Haus der Vettier, einer pompejanischen Adelsfamilie.
Vorbehalt: Die Besteigung des Vesuv ist vom Wetter und von der vulkanischen Tätigkeit abhängig und kann nicht garantiert werden. Jenseits des Absperrrings erfolgt jedes Bergwandern auf eigene Gefahr.
Gehzeit: 1h; Aufstieg: 180m; Abstieg: 180m; Übernachtung im Hotel [FA]
3. Tag Neapel - Stadtrundgang und Nationalmuseum
Mit dem Zug erreichen wir die Stadt am Fuße des Vesuv. Zunächst besuchen wir mit einem örtlichen Führer das Nationalmuseum - weltweit eines der umfangreichsten und bedeutendsten Museen antiker Kunst. Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Rundgang durch die Altstadt von Neapel und besichtigen einige Sehenswürdigkeiten aus der Fülle beachtenswerter Plätze und Bauten der Stadt, z. B. Castel Nuovo. Dieser strenge Bau diente den neapolitanischen Königen und Vizekönigen einst als Residenz und war zugleich Festung. Zwischen seine Wachtürme wurde ein skulpturenreicher Triumphbogen eingebaut, der zu den herausragenden Kunstwerken des 15. Jh. in Neapel zählt. Auch der Dom des San Gennaro, die Chiesa Gesu Nuovo und die quirlige Spaccanapoli dürfen nicht fehlen. Der Dom, ein bedeutender, häufig umgebauter Sakralbau aus dem Ende des 13. Jh., ist auch wegen des Januaris-Wunders berühmt, das die Neapolitaner als Schicksalszeichen für ihre Stadt ansehen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
4. Tag Capri
Wir starten zu einem Ausflug mit der Fähre nach Capri. Die schöne Lage, das angenehme Klima und die artenreiche Flora haben Capri zu einer beliebten Urlaubsinsel gemacht. Hier bietet sich eine Wanderung entlang der Steilküste zum Arco Naturale, einem faszinierenden Felsenbogen an.
Fakultativ können u.a. die Ruinen der Villa Jovis (einstiger Hauptwohnsitz des Kaisers Tiberius) besichtigt werden. Je nach Wetter und Schiffsplan besteht evtl. die Möglichkeit für eine zusätzliche Wanderung über den Paß nach Anacapri und zur Villa San Michele (Gehzeit: 3,5 h; Auf- und Abstieg: 350m)
Gehzeit: 2-2,5h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Übernachtung im Hotel [FA]
5. Tag Phlegräische Felder und Fährüberfahrt nach Stromboli
Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Gegen Mittag bringt uns ein Bus samt Reisegepäck nach Pozzuoli. Hier besuchen wir den letzten aktiven Vulkan der Phlegräischen Felder und das Flavische Amphitheater - nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Santa Maria Capua das drittgrößte Amphitheater Italiens. Am Abend treten wir die Schiffsüberfahrt nach Stromboli an.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung auf der Fähre [F]
6.-7. Tag Besteigung des Stromboli
Nach Ankunft der Fähre haben wir am Vormittag Zeit, Stromboli, die erste der Liparischen Inseln (alle vulkanischen Ursprungs) zu erkunden. Ihr Name lässt sich auf die griechische Bezeichnung des beherrschenden Vulkans Strongyle (= Kreisel; dieser Vulkan ist gleichmäßig rund) zurückführen. Der Stromboli ist weltweit einer der aktivsten Vulkane. Bei den sich wiederholenden Ausbrüchen fällt das ausgespiene Material meistens in den Krater zurück oder rollt über eine Halde ins Meer.
Je nach Wetter besteigen wir den Stromboli am 6. oder 7. Tag. Das Schauspiel des tätigen Vulkans zu beobachten, ist ein großartiges Erlebnis. Mit unserem örtlichen Vulkanguide brechen wir möglichst erst am Nachmittag zum Krater auf, versehen mit Proviant, warmer Kleidung und Stirnlampen. Etwa 2 1/2 - 3 Std. dauert der Aufstieg auf einem Weg, der durch Schlackehalden führt, dann haben wir 900 Höhenmeter überwunden und erreichen den Krater. Dort können wir das Naturfeuerwerk des Stromboli beobachten und fotografieren (am besten mit Stativ, Teleobjektiv und großer Blende). Beim Abstieg schließlich führt unser Weg durch tiefe Aschefelder.
Am verbleibenden Tag haben wir Zeit, uns auszuruhen, zu baden, einen Spaziergang oder fakultativ eine Bootsfahrt um die Insel zu machen. Wir übernachten auf Stromboli im Ortsteil Ficogrande.
Vorbehalt: Die Besteigung des Stromboli ist vom Wetter und von der vulkanischen Tätigkeit abhängig und kann nicht garantiert werden. Jenseits des Absperrrings erfolgt jedes Bergwandern auf eigene Gefahr.
Gehzeit: 4-4,5h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Übernachtung im Hotel [FA]
8. Tag Ginostra - die Ruhe erwandern
Nach dem Frühstück nehmen wir ein Privatboot, welches uns an einen Ort voller Ruhe bringt. Keine Auto- oder Motorengeräusche durchbrechen die Stille in Ginostra. Noch heute werden Esel im Hafen als Lasttiere eingesetzt. Der Strom wird seit kurzer Zeit aus einer Solaranlage gespeist und neue Wasserleitungen ersetzen alte Zisternen.
Je nach Wetter können wir eine kleine Wanderung unternehmen. Eine Möglichkeit wäre eine Rundwanderung direkt vom Hafen aus. Leicht bergan wandern wir durch den Ort bis wir die "Sciara del Fuoco", die berühmte "Feuerrutsche" im Blick haben. Unterwegs haben wir die Möglichkeit in einem typischen Gasthaus bei einer italienischen "Mama" einzukehren. Wer möchte, badet an der Steinküste im tiefblauen Meer bevor es am Nachmittag mit der Fähre zurück nach Stromboli geht.
Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Übernachtung im Hotel [FA]
9. Tag Lipari
Der Morgen steht uns zur freien Verfügung, bevor wir am späten Mittag das Schiff nach Lipari nehmen. Wir erreichen die Insel am späten Nachmittag. Wir laufen durch Lipari-Stadt zu unserem Hotel, während unser Gepäck transportiert wird.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
10. Tag Vulcano: Besteigung des Gran Cratere
Vulcano wird nur durch einen schmalen Meereskanal von Lipari getrennt und ist wohl die interessanteste der Liparischen Inseln mit üppiger, subtropischer Vegetation; Ginster-, Johannisbrot-, Feigen- und Eukalyptusbäume gedeihen hier. Natürlich gehört auch zu dieser Insel ein Vulkan. Dieser ist das Ziel unserer nächsten Wanderung.
Der Gran Cratere (386 m) bildet den Kern der Insel, war aber seit 1890 nicht mehr explosiv tätig. 1 - 1,5 Std. sind wir unterwegs bis zum Krater. Interessant sind hier vor allem die sehr aktiven Schwefel-Fumarolen, aber auch die Solfataren-Tätigkeit des Gran Cratere. Nach dem Rückmarsch bietet sich uns vielleicht die Gelegenheit zu natürlichen Sulfurfangobädern oder zum Baden im "geheizten Meer".
Mit dem Boot kehren wir nach Lipari zurück und können dort durch die Altstadt bummeln. Wenn die Zeit es erlaubt, können wir das Museo Eolina besuchen (fakultativ), das an der Stelle der Akropolis des antiken Lipari steht. Dicht daneben befinden sich die Ausgrabungen aus der Frühzeit Liparis mit Funden, die durch den konservierenden Einfluss des Vulkanbodens bestens erhalten sind, z. B. vierfarbig bemalte griechische Vasen.
Alternativ bietet sich auch eine 3-stündige Wanderung zur Punta della Crapazza an, mit schönem Blick hinüber zur Insel Vulcano.
Gehzeit: 2,5h; Aufstieg: 380m; Abstieg: 380m; Übernachtung im Hotel [FA]
11. Tag Ausflug zur Insel Salina
Wir besuchen eine weitere Insel dieses Archipels. Ob es, wie geplant, Salina oder eine andere Insel ist, hängt von der Wetterlage bzw. den Fährdiensten ab. Bekannt ist die Insel Salina vor allem für ihren vorzüglichen weißen Malvasia-Wein sowie die angeblich besten Kapern Siziliens und vielleicht weniger dafür, dass einer ihrer Berge, der konisch geformte M. Fossa delle Felci (962 m), der höchste Gipfel der Äolischen Inseln ist. Diesen erloschenen Vulkan wollen wir heute erklimmen.
Vom Ort Valdichiesa, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung, benötigen wir für den Aufstieg rund 3 Std. Der Abstieg führt bis nach Santa Marina oder Lingua. Pflanzenliebhaber werden auf Salina Ginster, Myrthe und Meerzwiebel, Kapernbüsche und Kaktusfeigen und in den höheren Lagen Pappeln, Kastanien und Steineichen entdecken können. Zur Übernachtung kehren wir nach Lipari zurück.
Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 960m; Übernachtung im Hotel [FA]
12. Tag Ankunft auf Sizilien
Mit dem Schiff setzen wir am Morgen nach Milazzo, an der Nordküste Siziliens, über. Hier entdecken wir eine völlig andere Welt. Viele verschiedene Landschaften prägen das Bild dieser Insel, die im Zentrum des Mittelmeeres und nur 140 km von der afrikanischen Küste entfernt liegt. Sanftes Bergland mit tief eingeschnittenen Tälern, verstreut aufragende Sandsteingipfel, blühende Gärten, aber auch öde verkarstete Kalklandschaften reihen sich aneinander. Das Inselinnere besteht aus unregelmäßigem, zerschnittenem Hügelland. Der Osten ist stark vulkanisch geprägt - halb blühender Garten, halb Aschenwüste, wirkt er anziehend und abschreckend zugleich.
In Milazzo werden wir vom Bus abgeholt und zu unserem Hotel in der Umgebung von Taormina gebracht. Anschließend bzw. unterwegs haben wir noch Zeit für eine kurze Stadtbesichtigung. Sehenswert sind z. B. das griechische Theater (das zweitgrößte Siziliens mit hervorragender Akustik), in dem heute noch Aufführungen stattfinden und der Dom aus dem 13. Jahrhundert. Berühmt ist der prachtvolle Blick vom Teatro Greco auf den Ätna in der Ferne.
Übernachtung im Hotel [FA]
13. Tag Besteigung des Ätna
Wenn die Wetterbedingungen und die vulkanische Tätigkeit es zulassen, wollen wir den meist schneebedeckten Ätna besteigen. Mit seinen derzeit durchschnittlich 3.369 m Höhe - die Angaben variieren infolge der vulkanischen Tätigkeit - ist der Ätna Europas höchster Vulkan. Von den Einheimischen wird er ehrfürchtig "Il Monte" oder "Mongibello" genannt, da er Siziliens Berge um ein Mehrfaches überragt. ("Mongibello" bedeutet "Berg der Berge" und leitet sich ab von "Monte" und "Gibel" = "Berg" im Arabischen).
Zunächst fährt uns der Bus zur Talstation der Seilbahn. Unsere Route führt uns über die Südseite zunächst mit der Seilbahn und anschließend mit einem Geländewagen bis auf etwa 2.900 m Höhe. Von hier geht es etwa 2 Std. mit einem örtlichen Führer bis zum Rand des Hauptkraters. Der Aufstieg zum Ätna ist stark von den Wetterverhältnissen abhängig, da der Vulkan leider oft von starken Winden, von Wolken und Regen heimgesucht wird. Bei guter Sicht bietet sich uns ein herrlicher Blick über ganz Sizilien, einen Teil Kalabriens und die Liparischen Inseln. Der Abstieg verläuft meist über Aschehänge zum Rifugio Sapienza (1.920 m).
Hier wartet der Bus und bringt uns zurück zum Hotel.
Vorbehalt: Die Besteigung des Ätna ist vom Wetter und von der vulkanischen Tätigkeit abhängig und kann nicht garantiert werden. Jenseits des Absperrrings erfolgt jedes Bergwandern auf eigene Gefahr.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 1300m; Übernachtung im Hotel [FA]
14. Tag Heimreise
Wir nehmen Abschied von der größten Mittelmeerinsel und werden nach Catania gebracht für unseren Rückflug nach Deutschland.
[F]
Generelle Hinweise
Charakter der Tour und Anforderungen
Geübte Wanderer, die sich für Vulkane sowie für die Lebensweise und Kultur Süditaliens (Hellenismus bis Barock) interessieren, sind auf dieser Reise genau richtig.Die Aufstiege zu den einzelnen Vulkanen erfordern 4 - 5 Stunden Gehzeit und sind zum Teil (Stromboli und Ätna) sehr anstrengend, da Höhenunterschiede im Aufstieg von 900 und 1.100 m im Abstieg überwunden werden müssen. Die Abstiege nehmen weniger Zeit in Anspruch. Sie sind größtenteils auf Vulkangestein unterwegs. Deshalb sind vor allem Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände), aber auch gute Kondition und Ausdauer Voraussetzungen für diese Reise. Klettertechnisches Können ist nicht erforderlich.
Einreisebestimmungen:
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise nach Italien der gültige Personalausweis (bzw. die gültige nationale Identitätskarte) oder der Reisepass. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen und Botschaften/Konsulaten entnehmen Sie bitte Ihren ersten Reiseunterlagen.Im internationalen Reiseverkehr werden von Italien keine Impfungen gefordert. Der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sollte überprüft und ggf. aufgefrischt werden. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,80 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise:
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, Vulkanaktivität, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage, Streiks oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner vor Ort, sämtliche Programmpunkte zu erreichen bzw. Ersatz zu bieten, doch können wir für die exakte Durchführung vorliegender Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an dieser Reise teilnehmen. Bitte beachten Sie, dass wir vor allem bei kurzfristigen Buchungen von Anschlussflügen keinen Einfluss auf die Übergangszeiten hat und sich durchaus einige Stunden Aufenthalt ergeben können.
Klima
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, Vulkanaktivität, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage, Streiks oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner vor Ort, sämtliche Programmpunkte zu erreichen bzw. Ersatz zu bieten, doch können wir für die exakte Durchführung vorliegender Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an dieser Reise teilnehmen. Bitte beachten Sie, dass wir vor allem bei kurzfristigen Buchungen von Anschlussflügen keinen Einfluss auf die Übergangszeiten hat und sich durchaus einige Stunden Aufenthalt ergeben können.
Auf den Liparischen Inseln herrscht Mittelmeerklima, d.h. trockene, heiße Sommer und regenreiche, milde Winter und insgesamt viele Sonnenstunden. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt im Mai und Oktober bei 20° C. Auf den Bergen ist es bis zu 10° C kühler als an den Küsten. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 15° C im Winter und 26° C im Sommer.
Ausrüstung
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, Vulkanaktivität, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage, Streiks oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner vor Ort, sämtliche Programmpunkte zu erreichen bzw. Ersatz zu bieten, doch können wir für die exakte Durchführung vorliegender Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an dieser Reise teilnehmen. Bitte beachten Sie, dass wir vor allem bei kurzfristigen Buchungen von Anschlussflügen keinen Einfluss auf die Übergangszeiten hat und sich durchaus einige Stunden Aufenthalt ergeben können.
Auf den Liparischen Inseln herrscht Mittelmeerklima, d.h. trockene, heiße Sommer und regenreiche, milde Winter und insgesamt viele Sonnenstunden. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt im Mai und Oktober bei 20° C. Auf den Bergen ist es bis zu 10° C kühler als an den Küsten. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 15° C im Winter und 26° C im Sommer.
Für die Besteigungen sollten Sie Wanderstiefel mit guter Profilsohle tragen und warme Kleidung ("Zwiebelschalenprinzip") mitführen, da die Temperaturen in der Höhe besonders im Frühjahr und Herbst niedrig sind. Für den Aufenthalt am Stromboli und die Besteigung des Ätna empfehlen wir Mütze, Handschuhe und Mundschutz (z. B. Buff), für den Abstieg während der Nacht Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe. Eine Stirnlampe muss mitgenommen werden; Badesachen nicht vergessen. Grundsätzlich sollten Sie einen guten Sonnenschutz für den Kopf und für die Haut dabei haben.Eine ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise geht Ihnen mit den ersten Buchungsunterlagen zu.