Sardinien/Korsika-Kombi
Buon giorno und Bonjour! Kleine Buchten mit weißen Sandstränden vor türkisfarbenem Meer, bizarr geformte Granitfelsen und Macchia, die typische Vegetation des Mittelmeeres, bestimmen das Bild im Norden von Sardinien. Die "Ile de Beauté", wie Korsika genannt wird, ist im Süden geprägt von Kiefern- und Buchenwäldern, alpinen Berglandschaften und kleinen Dörfern aus Granitgestein. Wandern Sie gemeinsam mit Lisa Dell auf beiden Inseln und erleben Sie genussvoll eine Mittelmeerkombination der Kontraste!
Reiseverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Lufthansa/Air Dolomiti von München nach Cagliari. Vom Flughafen fahren wir zu unserer ersten Unterkunft, die zwischen den kleinen Ortschaften Benetutti und Orune liegt. (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug). Je nach Ankunftszeit, besuchen wir auf dem Weg vom Flughafen die Ausgrabung von Santa Cristina.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung auf einem Bauernhof [A]
2. Tag Monte Rasu - Höhlengräber von Sant Andrea Priu
Unsere Route führt ins Gebiet des 1886 gegründeten Staatsforstes Goceano. Durch das herrliche Waldgebiet von Burgos und Bono, umgeben von verschiedenen Eichenarten, sehr alten Stechpalmen und Eiben, umwandern wir den Monte Rasu (1.259 m). Von dieser höchsten Bergkette des Marghine und Goceano genießen wir den phantastischen Rundblick, der im Süden über das Tirso-Tal bis zum Supramonte, im Norden über das Logudoro und im Westen bis zu den Tafelbergen des Meilogu reicht.
Nun besuchen wir die Höhlengräber von Sant Andrea Priu. Diese Felsenkammergräber sind als domus de janas (Feenhäuser) bekannt, in denen der Sage nach gute und böse Feen wohnen. Nachdem wir Näheres über die Ozieri- oder San Michele-Kultur erfahren haben, benannt nach den dortigen Funden, kehren wir zu unserem Bauernhof zurück.
Neben den Felsengräbern, die der Ozieri- oder San Michele Kultur zugeordnet werden, gibt es auf Sardinien u. a. auch zahlreiche Zeugnisse aus der Zeit der Nuraghen-Kultur wie Türme, Dorfanlagen, Brunnenheiligtümer und Gigantengräber. Einen Einblick in die Frühgeschichte der Insel Korsika bzw. ihrer Megalith-Kultur gewähren z. B. behauene Menhir-Statuen, während Befestigungsanlagen und Kulttürme, die so genannten Castelli oder Torri, von der torreanischen Kultur zeugen.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Übernachtung auf einem Bauernhof [FA]
3. Tag Wanderung zur Punta Caterina
Nur etwa 10 km Luftlinie von der Küste entfernt erhebt sich das lang gestreckte Kalksteingebirge Monte Albo, das noch recht wild und einsam ist. Heute führt unsere Route ins Gebiet des "Weißen Berges". Wir wandern durch dichte Steineichenwälder auf eine karge Hochfläche und weiter auf die Punta Caterina (1.127m). Der Blick von oben ist großartig, zu erkennen sind sogar die Berggipfel des zentralen Gennargentu- und Supramonte-Massivs. Welch Kontrast zur karstigen Hochfläche mit den Dolinen und einsamen Hirtenhütten bildet die vielfältige Pflanzenwelt! Vor allem im Frühjahr blühen hier mehrere Orchideenarten und Liliengewächse. Nach unserer Wanderung fahren wir zum Baden ans Meer.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 550m; Übernachtung auf einem Bauernhof [FA]
4. Tag Der Bidderosa-Park - Costa Smeralda
Unsere heutige Wanderung führt uns durch den Naturpark von Bidderosa an, der durch seine Pflanzenvielfalt mit Seenlandschaften, Feuchtgebieten und wunderschöne Strände besticht - so können wir Wandern und Baden verbinden. Am Nachmittag ist der Besuch der Costa Smeralda geplant - berühmt für ihre Schönheit, aber auch für den "Edeltourismus".
Gehzeit: 3,5h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 150m; Übernachtung auf einem Bauernhof [FA]
5. Tag Wanderung in der Region des Monte Limbara
Wir fahren in Richtung Monte Limbara, wo wir heute wandern werden. Dichte Waldgebiete wechseln mit Landschaften ab, die durch gigantische, bizarr geformte Granitblöcke geprägt sind. Höhlen und Schutzräume in den ausgewaschenen Felsen erinnern an die traditionelle Hirtenkultur dieser Region. Wir erreichen eine Höhe von ca. 1.000 m und können an klaren Tagen bis nach Korsika hinüber sehen.
Um das wichtigste Exportgut Sardiniens, den Kork, geht es im weiteren Verlauf des Tages. In der Gallura, rund um Tempio Pausania, gedeihen die größten Korkeichenwälder der Insel. Aus Sardinien stammt denn auch der größte Teil der italienischen Korkproduktion. Was man alles aus Kork herstellen kann, erfahren wir beim Besuch eines kleinen Familienunternehmens, das wunderschöne Arbeiten aus Kork geschaffen hat.
Alternativ: Bei ungünstiger Wetterlage wandern wir durch die Turmlandschaft von San Pantaleo.
Granitfelsen mit kühnen Formen umgeben uns auf dieser kurzen Etappe. Häufig treffen wir hier auf die in der Granitlandschaft der Gallura heimischen Schildkröten. Anschließend besuchen wir den hübschen kleinen Ort San Pantaleo.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 450m; Übernachtung auf einem Bauernhof [FA]
6. Tag Capo Testa - Fährüberfahrt nach Korsika - Bonifacio
Wir fahren ans nördlichste Ende der Insel, Capo Testa. Eine kleine Wanderung führt uns durch wunderschön geformte Granitfelsen und zu verschiedensten kleinen Buchten, die - je nach Jahreszeit - zu einem Bad einladen. Von hier können wir Korsika schon direkt vor uns liegen sehen.
Am frühen Nachmittag setzen wir mit der Fähre in ca. 1 Std. hinüber, nach Bonifacio. Von dort fahren wir direkt weiter über Porto Vecchio nach Zonza, wo wir die nächsten Tage untergebracht sind. Unsere Fahrt durch das Waldgebiet des Staatsforstes von l'Ospedale verspricht ein wahres Erlebnis zu werden.
Korsika, die höchste Mittelmeerinsel, von Guy de Maupassants ein "Gebirge im Meer" genannt, begeistert Naturfreunde mit einer Vielzahl verschiedener Landschaftsformen auf engstem Raum: feinsandige Buchten und in unmittelbarer Nähe zum Meer eine alpine Bergwelt mit wilden Gipfeln! Vielfältig ist auch die Flora der Insel: Von den 2000 Pflanzenarten auf Korsika sind 78 endemisch, kommen also nur hier vor. Etwa Ende Mai bis Anfang Juli steht die Macchia in voller Blüte, jener dichte, große Flächen bedeckende Pflanzenteppich. Myrte, Ginster, Wacholder, Rosmarin, Lavendel, Thymian, wilde Minze, Zistrosen, Baumheide, Erdbeerbaum u. a. verströmen ihren betörenden Duft. Felsblöcke und Baumgruppen überragen mancherorts das grüne Gestrüpp. In der mediterranen Zone (bis 400 m) gedeihen Platanen, Agaven, Mimosen, Oleander, Feigenkaktus, angebaut werden Orangen, Zitronen, Mandeln, aber auch Eukalyptus, Korkeichen und Ölbäume. In höheren Lagen (400 - 900 m) finden sich Edelkastanien, ebenso Birken, Buchen, Ahornbäume und Eichen; ab 1.500 m - 1.800 m Höhe schließlich gedeihen noch Nadelhölzer. Bis zu 40 m hoch werden die Laricio- oder Schwarzkiefern, deren gerade Stämme schon bei den Griechen als Schiffsmasten beliebt waren. Vor dem felsigen Hintergrund leuchten Gebirgsblumen - Krokus und Alpenveilchen, Alpenakelei und Knabenkraut. Mit Glück lässt sich sogar das seltene "Korsische Edelweiß", eine nur auf Korsika in sonnigen Felsspalten gedeihende Strohblume, entdecken. Wer im Herbst unterwegs ist, kann sich die vielen aromatischen Beeren der Insel schmecken lassen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
7. Tag Monte San Petru
Auch heute schnüren wir unsere Wanderschuhe. Etappenziel ist der 1.400 m hohe Monte San Petru, von dem sich ein großartiger Blick über den Süden Korsikas bietet. Unsere Route führt durch Kiefernwälder, bis wir auf felsige Höhen gelangen. Hier eröffnet sich uns ein herrlicher Rundblick. Er reicht von der Westküste über die Südgipfel der Bavella-Grupppe und Monte Incudine bis zu den höchsten, häufig noch schneebedeckten Gipfeln von Korsika wie Monte Rotondo (2.622 m) und Monte Cinto (2.706 m).
Gehzeit: 3,5-4h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Übernachtung im Hotel [FA]
8. Tag Monte Incudine
Aus der Ferne haben wir unser heutiges Gipfelziel, den Monte Incudine (2.136 m), bereits gesehen. Schon allein der Anfahrtsweg zum Ausgangspunkt der Wanderung auf ca. 1.400 m ist ein Erlebnis: Die Straße führt durch dichte Buchenwälder, vorbei an Wasserläufen und Wasserfällen. Zunächst wandern wir durch Waldgebiete, die in weitläufige Almen übergehen. Dann steigen wir langsam zu den kargen Höhenzügen des felsigen Massivs an. Durch den spärlichen, meist niedrigen Bewuchs (z. B. Zwergginster) ist die Weitsicht großartig - besonders vom stolzen Gipfel, einem der "Throne" der Insel. Unsere Route führt streckenweise entlang des berühmten Fernwanderweges GR 20. Hin- und Rückweg der langen und somit anspruchsvollen Tour sind identisch. Wer möchte, kann deshalb nur einen Teil der Tour mitgehen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Hotel [FA]
9. Tag Bavella-Gebiet - Pass Col de Bavella
Heute halten wir uns im Bavella-Gebiet auf. Unsere Wanderung beginnt auf dem 1.218 m hohen Pass Col de Bavella. Umgeben von den mächtigen Felstürmen dieses Massivs wandern wir durch dichte Waldgebiete, die sich immer wieder lichten und herrliche Ausblicke auf eine atemberaubende Felsenlandschaft ermöglichen. Ziel ist die Paliri-Hütte, die wir über den Sattel Foce Finosa erreichen. Wir befinden uns erneut auf einer Etappe des GR 20. der Weg ist etwas anspruchvoller.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Übernachtung im Hotel [FA]
10. Tag Cuccuruzzu und Capula - Bergdorf Sartene
Auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft in der Nähe von Propriano (ca. 20 km entfernt) besuchen wir die vorgeschichtlichen Stätten von Cuccuruzzu und Capula. Wir spazieren durch einen kleinen "Zauberwald" und besuchen das dortige Castello aus der Frühzeit. Anschließend schauen wir uns das typische Bergdorf Sartene an. Weiter geht es in Richtung Propriano. Auf dem Weg zum Hotel können wir einen Badestopp an einer der hübschen Buchten des Golfes von Valinco einlegen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
11. Tag Das Kap von Campomoru - prähistorische Stätte von Filitosa
Unsere heutige Wanderung führt zum Kap von Campomoru. Zunächst steigen wir zum Genueserturm auf, welcher das Kap überragt. Wir blicken über den Golf von Valinco. Wir wandern entlang der Küste durch eine wunderschöne Felslandschaft. Später gehen wir über die Höhen bis zu dem hübschen Sandstrand des kleinen Ferienortes zurück, der uns zum Baden einlädt.
Nach der Wanderung besuchen wir die interessante prähistorische Stätte von Filitosa. Hier erhalten wir einen Einblick in die Frühgeschichte der Insel, deren Megalith-Kultur sich von den frühen Kulturen Sardiniens unterscheidet. Anschließend kehren wir zu unserer Unterkunft zurück.
Gehzeit: 3-3,5h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 150m; Übernachtung im Hotel [FA]
12. Tag Bonifacio - Fährüberfahrt nach Sardinien
Heute verlassen wir Korsika. Doch geht es zunächst nach Bonifacio. Wir bummeln durch die hübsche Altstadt und machen einen Spaziergang entlang der Steilküste (reine Gehzeit ca. 2 Std.). Nachmittags nehmen wir die Fähre nach Sardinien. Von Santa Teresa di Gallura aus fahren wir zu unserer, in der Nähe von Alghero, gelegenen Unterkunft.
Übernachtung auf einem Bauernhof [FA]
13. Tag Westküste Sardiniens - das Kap Capo Argentiera
Nach dem Frühstück fahren wir nach Argentiera, eine ehemalige Bergbaustadt. Hier wurde unter anderem Silber gewonnen, woher auch der Name des Ortes und des Kaps stammt. Unsere Wanderung führt entlang der wunderschönen Steilküste durch eine herrliche Flora und ermöglicht zugleich Weitblicke, die bis zum Capo Caccia reichen und uns ebenso einen Einblick in die Bergbaugeschichte der Insel eröffnet. Nach unserer Tour verbleibt noch etwas Zeit für einen Badestopp, bevor wir uns am Nachmittag in der katalanisch geprägten Altstadt von Alghero umsehen.
Gehzeit: 3,5-4h; Aufstieg: 380m; Abstieg: 380m; Übernachtung auf einem Bauernhof [FA]
14. Tag Heimreise
Wir fahren zum Flughafen nach Cagliari und treten unseren Rückflug nach Deutschland an.
[F]
Generelle Hinweise
Charakter der Tour und Anforderungen
Bei dieser Kleingruppen-Kombireise (6 - 8 Personen) erkunden Sie die Insellandschaft fast täglich zu Fuß. Sie sind zwischen 3 und 5 Stunden (reine Gehzeit ohne Pausen) unterwegs. Eine Ausnahme bildet die Wanderung am 8. Tag, die auf den 2.136 m hohen Monte Incudine führt; dafür werden voraussichtlich ca. 6 Stunden (reine Gehzeit) benötigt. Sie entspricht aufgrund der Länge eher einer II-Fuss-Tour. Da Hin- und Rückweg identisch sind, können Sie ggf. nur einen Teil der Tour mitgehen.Pro Tag sind bis zu 450 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu überwinden. An Tag 8 jedoch müssen Sie insgesamt 700 Höhenmeter im Auf- und Abstieg bewältigen. Die einzelnen Wanderungen sind technisch nicht schwierig, setzen aber Trittsicherheit im unebenen Gelände voraus. Viele Wege im Inneren Sardiniens sind kaum begangen und nicht ausgetreten. Bei fast allen Wanderungen sind Sie etappenweise auf felsigem Untergrund unterwegs. Auf Korsika ist das Wegenetz schon wesentlich besser ausgebaut, dennoch erfordern die oft auch von Kühen und Schafen begangenen Wege und Pfade Trittsicherheit.Geeignet sind diese Etappen für alle ausdauernden Wanderfreunde, die gewohnt sind, die genannte Gehleistung mehrere Tage hintereinander mühelos zu erbringen. Ein Kleinbus begleitet Sie während der gesamten Reisezeit. Für die Wanderetappen benötigen Sie einen Tagesrucksack, in dem Sie das Notwendigste an persönlichen Sachen (z. B. Wasserflasche, Regenschutz, Fotoapparat) verstauen, und den Sie selbst tragen.Im Frühjahr erfreuen das frische Grün, die Blütenpracht und die angenehmen Temperaturen; in den Hochlagen muss evtl. noch mit Schnee gerechnet werden. Die Herbstreisen bestechen durch die beginnende Laubfärbung und das Überwiegen der Braun- und Rottöne. Die Berge sind schneefrei und das milde Herbstlicht macht das Fotografieren zum reinen Vergnügen.
Einreisebestimmungen:
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise nach Italien (Sardinien) und Frankreich (Korsika) eine gültige nationale Identitätskarte bzw. der gültige Personalausweis; für Reisen nach Italien (Sardinien) und Frankreich (Korsika) sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,80 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise:
Bedingt durch Flugverzögerungen, ungünstige Wetterverhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Im Frühjahr kann auf dem Monte Incudine noch Schnee liegen, dann müssen wir unsere Wanderung umstellen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Klima
Bedingt durch Flugverzögerungen, ungünstige Wetterverhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Im Frühjahr kann auf dem Monte Incudine noch Schnee liegen, dann müssen wir unsere Wanderung umstellen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Das Klima Sardiniens entspricht mit trocken-heißen Sommern, regnerischen Übergangsjahreszeiten und kühlen Wintern den typisch mediterranen Verhältnissen. Während im Tiefland nur selten Frost auftritt, fällt in den Höhenlagen ab etwa 1.200 m im Winter Schnee, der jedoch erst ab 1.500 m längere Zeit liegen bleibt. Eine Besonderheit des sardischen Klimas stellen die starken, oft recht stürmischen Winde dar. Das Klima auf Korsika gilt als sehr angenehm (Jahresdurchschnittstemperatur 16°C), doch passiert man, je nach Höhe, verschiedene Klimazonen (Mittelmeerklima: 0 - 200 m; gemäßigtes Klima: 1.000 - 1.500 m; alpines Klima: über 1.500 m). Obwohl das Wetter während der Sommermonate (Mai bis August) und im Herbst (September/Oktober) normalerweise beständig ist, können in den Bergen um die Mittagszeit Gewitter aufziehen und gegebenenfalls starke Temperaturschwankungen bewirken. Meist zeigt sich aber die Sonne bereits am frühen Nachmittag wieder. Durch seine Insellage ist Korsika Winden ausgesetzt, die ebenfalls wetterbestimmend sind.
Ausrüstung
Bedingt durch Flugverzögerungen, ungünstige Wetterverhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Im Frühjahr kann auf dem Monte Incudine noch Schnee liegen, dann müssen wir unsere Wanderung umstellen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Das Klima Sardiniens entspricht mit trocken-heißen Sommern, regnerischen Übergangsjahreszeiten und kühlen Wintern den typisch mediterranen Verhältnissen. Während im Tiefland nur selten Frost auftritt, fällt in den Höhenlagen ab etwa 1.200 m im Winter Schnee, der jedoch erst ab 1.500 m längere Zeit liegen bleibt. Eine Besonderheit des sardischen Klimas stellen die starken, oft recht stürmischen Winde dar. Das Klima auf Korsika gilt als sehr angenehm (Jahresdurchschnittstemperatur 16°C), doch passiert man, je nach Höhe, verschiedene Klimazonen (Mittelmeerklima: 0 - 200 m; gemäßigtes Klima: 1.000 - 1.500 m; alpines Klima: über 1.500 m). Obwohl das Wetter während der Sommermonate (Mai bis August) und im Herbst (September/Oktober) normalerweise beständig ist, können in den Bergen um die Mittagszeit Gewitter aufziehen und gegebenenfalls starke Temperaturschwankungen bewirken. Meist zeigt sich aber die Sonne bereits am frühen Nachmittag wieder. Durch seine Insellage ist Korsika Winden ausgesetzt, die ebenfalls wetterbestimmend sind.
Für diese Reise benötigen Sie sowohl atmungsaktive, leichte als auch warme, wetterfeste Kleidung (nach dem "Zwiebelschalenprinzip" zu tragen) und guten Halt bietende Trekkingstiefel mit guter Profilsohle, knöchelhoch und gut eingelaufen.