Myanmar - Rundreise durch Myanmar
Ein Land, das vor einigen Jahren für Touristen noch nicht geöffnet war, zeigt sich und seine goldenen Pagoden inzwischen für Reisende. Und dazu hat Myanmar auch allen Grund: Pagoden und sakrale Bauwerke in Hülle und Fülle,malerische Landschaften, der heilige Berg Mount Popa, das kulturelle, spitituelle Zentrum des Landes, Mandalay, und die beeindruckenden Pindaya-Höhlen mit ihren vielen goldenen Figuren, sind nur einige Punkte, die es lohnenswert machen Myanmar zu bereisen.
Reiseverlauf
1. Tag:
Flug von Frankfurt nach Yangon
2. Tag:
Amkunft in Yangon. Rest des Tages frei. (F/-/-)
3. Tag:
Yangon liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars am Yangon Fluss. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards und hoch über den Bäumen schimmernde Stupas aus. Wir beginnen den Tag bei der Sule Pagode, einer leuchtenden, achteckigen Pagode, die im Zentrum der Stadt liegt. Wir besuchen danach das National Museum, um einen Einblick in die Geschichte Myanmars zu erhalten. Am Nachmittag besichtigen wir weitere bekannte Pagoden, unter anderem die Botataung Pagode und Ngadatkyi Paya. Abschließend gehen wir zur Shwedagon Pagode, dem Höhepunkt jeder Besichtigungstour in Yangon. Diese Pagode, die sich über der Stadt erhebt und gebaut wurde, um acht Haare Buddhas aufzubewahren, ist der heiligste Ort des Landes. (F/-/-)
4. Tag:
Heute fliegen wir von Yangon nach Heho. Von dort aus fahren wir nach Pindaya, wo wir die Pindaya-Höhlen besichtigen. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Weiter zur Shwe U Min Paya, einer Zusammenballung von Stupas, direkt unterhalb des Bergkammes nahe der Pindaya Höhlen. (F/-/-)
5. Tag:
Fahrt von Pindaya zum Inle See. Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer, bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer. Auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Wir genießen die spektakuläre Umgebung und beobachten die Fischermänner, die sich mit ihrer einzigartigen „Bein-Ruder“ Technik auf dem See fortbewegen. Wir besuchen einen Markt und ein Intha Dorf am See. (F/-/-)
6. Tag:
Bootsausflug auf dem Inle See zum Indein und Sae Ma. Das Dorf Indein liegt am südlichen Ende des Inle Sees. Um dorthin zu gelangen, muss das Boot über den See und dann durch einen Kanal, der direkt zum Dorf führt. Wir wandern durch das Dorf zu Alaung Sitthou, wo alte Stupas, bedeckt von der jahrelangen Vegetation, verborgen liegen. Anschließend besuchen wir das Dorf Sae Ma und die örtliche Schule. (F/-/-)
7. Tag:
Ausflug mit dem Boot über den Inle See zu einem kleinen Dorf am Ostufer. Wir fahren weiter in die Berge durch schöne Landschaften und machen auf dem Weg Stopps an Pa O Dörfern. Kakku: Diese wundervolle Sammlung von über 2000 buddhistischen Stupas befindet sich auf einem Platz von nur einem Quadratkilometer. (F/-/-)
8. Tag:
Wir fahren vom Inle See nach Heho, von dort geht es weiter mit dem Flugzeug nach Mandalay. (F/-/-)
9. Tag:
Heute besichtigen wir Mandalay, die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma. Mandalay ist eine der größten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Vor der Mittagspause können wir einen Handwerksbetrieb besuchen, der auf einem der Gebiete arbeitet, für die die Stadt berühmt ist: Bronze-bearbeitung, Marmorarbeiten, Holzschnitzereien, Marionetten. Am Nachmittag Besuch der interessantesten Tempel und Paläste der Stadt: das Golden Teak Monastery (Goldenes Teakholzkloster), Kyauk Awgyipaya, den eleganten Sandamani Paya und Kuthodaw Paya, bekannt als das größte „Buch“ der Welt. Besuch des Mandalay Hill zum Sonnenuntergang. (F/-/-)
10. Tag:
Heute unternehmen wir einen Ausflug in die drei ehemaligen königlichen Hauptstädte: Inwa (Ava), Sagaing und Amarupura, eine jede mit einzigartiger Atmosphäre. Am Morgen fahren wir nach Amarupura und besichtigen den Mahagandayon Tempel. Als Nächstes geht es nach Sagaing, dem spirituellen Zentrum Myanmars. Wir überqueren den Fluss mit der Fähre nach Inwa, das am Ufer des Irrrawady Flusses gelegen ist. Auch Inwa war königliche Hauptstadt, ist aber heute eine Oase der Ruhe. Wir genießen eine entspannte Fahrt mit dem Pferdewagen durch die friedliche Landschaft. Am Ende des Tages geht es zurück nach Amarapura auf die U-Bein-Brücke, einer malerischen Teakholzbrücke, die sich mehr als einen Kilometer über den Taungthaman See spannt. (F/-/-)
11. Tag:
Heute führt uns unsere Tagestour nach Mingun, wo wir auch eine angenehme Bootsfahrt unternehmen werden. Die Bootsfahrt vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und Wäschereien. Wir besuchen die Mingun Pagode mit der Glocke von Mingun: Sie wiegt 90 Tonnen und ist die größte hängende, intakte Glocke der Welt.
Ausflug mit dem Fahrrad von Shwe Sar Yan Pagoda und Yae Tagon Hill. Zuerst haben wir die Möglichkeit etwas den Thanlyin Markt zu erkunden. Anschließend geht es mit dem Fahrrad durch einige Dörfer. (F/-/-)
12. Tag:
Heute fahren wir Richtung Nordosten nach Pyin Oo Lwin. Die Reise geht über die Ebenen und dann auf einer sich windenden Straße in die Berge. Unterwegs besichtigen wir eine Kaffeeplantage, den botanischen Garten und den Purcell Turm, einen Uhrenturm. (F/-/-)
13. Tag:
Fahrt von Mandalay nach Bagan. (F/-/-)
14. Tag:
Den ganzen Tag besichtigen wir Bagan. Die Stadt erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jahrhundert gespickt ist. Wir besichtigen die Schwezigon Pagode. Weiter geht es nach Gubyaukhyi in Wetkyi-In: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. Schließlich besichtigen wir dann Ananda Pahto, einen der schönsten, größten, best erhaltenen und meist verehrten Tempel in Bagan. (F/-/-)
15. Tag:
Heute unternehmen wir einen Ausflug nach Mount Popa und nach Salay. Mount Popa wird als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern angesehen. Besucher können den Berg über Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister und bieten einen spektakulären Blick über die Region. In Salay entdecken wir das örtliche Leben in dieser noch ursprünglichen burmesischen Stadt. Wir besuchen das Yoke Son Kyaung, das älteste, aus Holz erbaute Kloster mit seinen wunderschönen Schnitzereien. (F/-/-)
16. Tag:
Wir besichtigen heute in Bagan den Mahabodi Tempel. Danach besuchen wir den Dhamayangyi Tempel, der zu den künstlerisch besten Arbeiten Bagans gehört. Anschließend sehen wir uns den Thatbyinnyu Tempel an, der mit 61 Metern Höhe zu den höchsten Bauwerken Bagans zählt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F/-/-)
17. Tag:
Heute fliegen wir von Bagan nach Yangon. Von Yangon geht es weiter westlich nach Bago, einer historischen Stadt. Wir besuchen ein typisch lokales Kloster, wo wir das Alltagsleben der Mönche beobachten können und gehen weiter zum lebensechten Shwethal Yaung Liegenden Buddha; dem hochverehrten Shwemawdaw Paya, wofür mehr als 1000 Jahre lang Haarreste Buddhas aufbewahrt wurden. Danach fahren wir weiter nach Kyaitkhtiyo. (F/-/-)
18. Tag:
Wir besichtigen Kyaikhtiyo, Sitz einer unglaublichen Stupa, die auf einem Felsen zu balancieren scheint. Von Kyaikhto aus geht es südlich nach Mawlamyine. Kurzer Stop in Hpa-An mit Besuch der Kawgun Höhle. Danach machen wir einen Halt an der Kyaunkamlab Stupa, die auch Wasserkloster genannt wird. Seine Lage erlaubt einen guten Blick auf den Berg Zwekabin. Übernachtung in Mawlamyine. (F/-/-)
19. Tag:
Nach einer etwa einstündigen Fahrt mit der Fähre erreichen wir die Ogre Insel. Wir fahren dann weiter in die lokalen Dörfer und besuchen Heimwerkstätten, wo Pfeifen, Gummibänder, Kokosnuss-Fiber-Seile und andere Sachen für das tägliche Leben hergestellt werden. (F/-/-)
20. Tag:
Wir fahren mit dem Boot zur kleinen, malerischen Insel Gaungse Kyun. Fahrt nach Thaton, das schon lange vor dem Aufstieg von Bagan ein wichtiges Zentrum des Mon-König-reiches war. Den Stadtkern bilden herrschaftliche Wohnhäuser aus der Kolonialzeit und strohgedeckte Häuser. Nachmittags Fahrt nach Yangon. (F/-/-)
21. Tag:
Rückflug nach Europa. (F/-/-)
22. Tag:
Ankunft in Europa.
Generelle Hinweise
Charakteristik
Die Wanderungen setzen eine mittlere Kondition voraus und können je nach Bedarf geändert werden.