Inneres Dolpo

18-tägiges Zelt-Trekking in das Herz des Dolpo
Zu Besuch bei den tibetisch-stämmigen Dolpo-Pa
Aride Landschaft jenseits des Himalaya-Hauptkammes
Überquerung von drei 5.000er-Pässen mit fantastischer Aussicht
Besichtigung tibetisch-buddhistischer Klöster
Camping am türkis-blauen Phoksumdo-See (3.600 m) beim Dorf Ringmo

Die Dolpo-Region, nordwestlich des Dhaulagiri, gehört bereits zum tibetisch-lamaistischen Kulturkreis. Der tibetische Buddhismus wird hier noch praktiziert und durchdringt den Alltag der Bewohner. Mit der Überschreitung des Choi La (5.000 m) betreten Sie das "Innere Dolpo" und folgen in Richtung Norden dem Sarung Khola (Khola = Fluss). Eindrucksvoll ist der Blick auf die gewaltigen Eismassive des Himalaya: auf den Kanjiroba Himal im Westen, die zahlreichen tibetischen Grenzberge im Norden und die Eisdome des Dhaulagiri im Südosten. Nach Überschreitung des Sehula La (5.270 m) erreichen Sie den türkisfarbenen Phoksumdo-See. Von hier aus erfolgt der Rückweg durch das Tal des Suli Gad nach Juphal.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Flug ab Deutschland nach Kathmandu.

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu (1.350 m). Vor dem Abendessen können wir evtl. noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen.

3. Tag Flug nach Nepalgunj

Je nach Flugplan fliegen wir vor- oder nachmittags von Kathmandu nach Nepalgunj im westlichen Terai. Vom Flugplan hängt auch ab, wo wir Zeit für eine fakultative Besichtigung haben.

4. Tag Juphal - Dunai

Vormittags fliegen wir weiter nach Juphal (2.550 m). Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft und starten nach der Mittagspause zur ersten Trekking-Etappe. Im Distriktort Dunai (2.150 m) bauen wir unser erstes Zeltlager auf.

5. Tag Im Tal des Barbung Khola - Shahartara bei Tarakot

Unsere Wanderung verläuft im Tal des Barbung Khola über Heutaghar (Besighar) (2.250 m) und vorbei an einem Police Check-Post bis zu einem geeigneten La-gerplatz (2.450 m) unterhalb der Ortschaft Tarakot.
Gehzeit ca. 6 Std.; Aufstieg 600 m; Abstieg 300 m

6. Tag Flussaufwärts am Tarap Khola

Unsere Wanderung verläuft im Tal des Tarap Khola aufwaerts und wir bauen unser drittes Zeltlager in Lahini (3250 m) auf.

7. Tag Odar

Unsere Wanderung verläuft im Tal des Tarap Khola aufwaerts und wir bauen unser viertes Zeltlager in Odar / Syupu (3550 m) auf.

8. Tag Lang Chu

Unsere Wanderung verläuft im Tal des Tarap Khola aufwaerts und wir bauen unser Zeltlager in Lang Chu (3950 m) auf.

9. Tag Dho - Shipchhok Gompa - Rimbum Gompa

Wir erreichen Dho (4.050 m) im oberen Tarap-Tal und befinden uns bereits im tibetisch geprägten Kulturkreis. Am Nachmittag wollen wir bei einem 2 - 3-stündigen Ausflug die Klöster Shipchhok und Rimbum besuchen.

10. Tag Hochtal von Tharap - Richtung Choi La

Zunächst wandern wir aufwärts durch das hier recht weite Hochtal von Tarap.Später dann biegen wir in ein Seitental ein, das sich vom Choi La
(La =Pass) herabzieht.Unterhalb des Passes errichten wir unser
Hochlager in 4.650 m.

11. Tag Choi La - Lagerplatz bei Tinje

Die Überquerung des Choi La (ca. 5.000 m) steht auf dem Programm. Von der Passhöhe (1,5 Std. Gehzeit) haben wir einen großartigen Ausblick auf die Gipfel der Dolpo-Region und die Berge Tibets. Ein sehr langer, rund 6-stündiger Abstieg durch kleine Seitentäler und entlang des Sarung Khola führt uns zum Lagerplatz (4.150 m) vor dem Ort Tinje.

12. Tag Tinje - Richtung Shimen

Zunächst kommen wir durch Tinje (4.150 m),das in einem weiten und recht fruchtbaren Tal liegt.Vorbei an langen Mani Mauern wandern wir weiter flussabwärts und erreichen in Mendo (4000 m) unser Lager, etwa 1 Std.vor der Ortschaft Shimen.

13. Tag Shimen - Koma

Von Shimen (3.900 m) aus steigen wir zu einem 4.300 m hohen Pass auf und gelangen über diesen nach Koma (4200 m).Der Ort liegt einmalig schön mit Blick auf die Berge Tibets.

14. Tag Yangjer Gompa

Nach Überquerung mehrerer Höhenzüge erwartet uns ein mühsamer und zuletzt sehr steiler Abstieg, der zudem recht ausgesetzt ist und über lockeres Geröll führt. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier unerlässlich. So erreichen wir nachmittags die Yangjer Gompa (3.850 m), die am Fuße eindrucksvoller Felsberge steht. Nach dem Besuch der Gompa bauen wir nach einer weiteren Stunde Abstieg flussabwärts das Lager auf (3.700 m).

15. Tag Saldang - Namgung

Wir folgen zunächst dem Nagung Khola und steigen dann nach Saldang (4.000 m)auf.Hier ist die Hälfte dieser Tagesetappe geschafft.Nach einem recht steilen Zwischenaufstieg zu einem Pass (4.500 m)steigen wir nach Namgung
(4.350 m) ab.

16. Tag Gela La - Shey Gompa

Ein weiterer 5.000er-Pass, der Gela La (ca. 5.020 m), ist nach rund 4 Std. erklommen. Nun liegen noch knapp 2 Std. bis zum Zeltlager bei der legendären Shey Gompa (4.300 m) vor uns. Wir nutzen die Gelegenheit, die Klostergebäude zu besichtigen.

17. Tag Ausflug nach Tskang - Hochlager Kang La

Heute nach dem Fruestueck unternehmen wir einen 3-stündigen Ausflug zur Tsakang Gompa (4.460 m) aus dem 18. Jahrhundert. Nachdem Mittagessen in Shey, legen wir schon am Nachmittag den ersten Teil des langen Anstieges zum Hochlager (4800 m) Richtung Pass.

18. Tag Kang La

Mit dem Kang La (5.350 m) überqueren wir den dritten und letzten 5.000er-Pass. Der Abstieg vom Pass ist ziemlich mühsam und führt durch eine steile und enge Schlucht in das dicht bewaldete Tal des Phoksumdo Khola. Nach einem sehr langen Wandertag schlagen wir unser Lager an geeigneter Stelle in einem Wald auf.

19. Tag Phoksumdo-See - Ringmo

Nachdem wir das nördliche Ufer des Phoksumdo-Sees erreicht haben, steigt der Weg erneut an und bietet von einigen Aussichtspunkten aus atemberaubende Blicke auf den türkisfarbenen See. Mittags erreichen wir dann unser Tagesziel Ringmo am südlichen Ufer des auf 3.730 m hoch gelegenen, türkisfarbenen Sees. Der letzte Teil des Weges dorthin führt über einen Felsensteig am Steilufer entlang. Nachmittags besuchen wir ein Kloster.

20. Tag Ringmo - Sekpa

Unsere heutige Etappe führt entlang dem Phoksumdo-Fluss, an dem wir nach kurzer Strecke einem sehr schoenen Wasserfall sehen, durch alte Zedernwälder teils recht steil bergab bis zu einem Armeecamp, das sogar ein kleines Museum hat. Diese Strecke ist auch eine recht einsame Gegend in urigen Wäldern wie aus dem Maerchen. Es folgt ein Aufstieg von ca. 30 Minuten zum Dorf Ranga Gaon, bevor wir bei Sekpa (2.670 m) unser Lager aufschlagen.

21. Tag Sepka - Rohagaon - Juphal

Wir wechseln über eine kleine Holzbrücke auf die Westseite des Flusses und kommen dort bald in einen Birken- und Wacholderwald. Weiter geht es zum Tharo Khola (Khola=Fluss). Nun wird der Weg einfacher bis zum Dorf Rohagaon (2.910 m). In ihrem kleinen Kloster verehren die hier ansässigen Magar die örtliche Gottheit Mastha. Wir laufen weiter durch die Schlucht entlang des Sulighad-Flusses bis Ruphad. Über die Hängebrücke geht es dann über den Thuli Beri bergan in ca. 2,5 Stunden bis Juphal.
Am Abend können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern.

22. Tag Kathmandu

Heute benötigen wir gutes Wetter, um beide Flüge absolvieren zu können und um die Aussicht vom Flugzeug aus auf die Bergwelt Westnepals genießen zu können.
Zurück in Kathmandu können wir uns im Hotel frisch machen. Wer möchte, kann noch durch die Altstadt bummeln.

23. Tag Kathmandu

Zuerst besuchen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz und der Kumari, der "lebenden" Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), welches das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen am Tempel der Annapurna Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel.
Nachmittags haben wir die Gelegenheit, folgende fakultative Ausflüge mit Reiseleitung zu unternehmen: wir fahren zur Königsstadt Patan, die als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur gilt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode.
Die Königsstadt Bhaktapur mit ihrem gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadtbild und der höchsten Pagode Nepals gilt als schönste Stadt des Landes. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Hier bestaunen wir die Häuserzeilen mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen; in den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen.

24. Tag Rückflug

Der Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen folgende fakultative Besichtigungen mit Reiseleitung: Zuerst besuchen wir Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss. Für Hindus ist dies der heiligste Ort in Nepal. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist ein Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Weiter geht es nach Bodnath, dem religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir "im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre.

Gegen Abend werden wir werden zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.

25. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Generelle Hinweise

 Bahnfahrkarte ab/bis deutscher Grenze gegen Aufpreis

Charakter der Tour und Anforderungen

Das Trekking ist anspruchsvoll und nur für geübte Bergwanderer mit ausgezeichneter Kondition geeignet. Auch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) werden vorausgesetzt, da die Route manchmal durch wegloses Gelände oder über einfache, teils steile Pfade führt, die etwas ausgesetzt sind. Vereinzelt können schneebedeckte Abschnitte das Weiterkommen erschweren. Die Trekkingleistung ist über 18 Tage zu erbringen. Das erfordert neben viel Ausdauer in physischer Hinsicht auch viel Durchhaltevermögen in psychischer Hinsicht, da Sie in abgelegenen, einsamen Gebieten unterwegs sind. Von den Mitreisenden werden Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaftsgeist erwartet.

Für die täglichen Wanderetappen mit 3 - 8 Stunden reiner Gehzeit benötigen Sie viel Ausdauer (bei widrigen Verhältnissen können es auch mal 9 - 10 Stunden werden). Besonders für die Überschreitung der drei 5.000er-Pässe sind eine gute körperliche Gesamtverfassung sowie gute Konstitution sehr wichtig, um eventuell Schwierigkeiten in der Höhe gewachsen zu sein. Die Gefahr der Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen! Gehen Sie bitte unbedingt langsam und stetig, besonders am Anfang der Tour, wenn der Organismus sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen muss. Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Während des Trekkings übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten mit Isoliermatten. Sie werden von einer Begleitmannschaft (Sherpas, Träger, Koch) betreut, die sich um das Gepäck kümmert, die Zelte auf- und abbaut, kocht und serviert. Unterwegs tragen Sie nur das Notwendigste für den Tag in einem Tagesrucksack (z. B. Regenschutz, Jacke, Trinkflasche, Kamera, etc.); das restliche Gepäck wird von Trägern transportiert. Bitte haben Sie Verständnis und stellen Sie keine hohen Ansprüche, wenn die Mahlzeiten im Laufe des Trekkings etwas einseitig werden. Da Sie in einer sehr einsamen Gegend wandern, sind Frischwaren (Brot, Fleisch, Gemüse) nur selten erhältlich, weshalb ein Großteil der Verpflegung bereits in Kathmandu eingekauft und mitgenommen werden muss. Anspruchsvolles Trekking; sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; teils wegloses Gelände und steile Pfade; keine technischen Voraussetzungen.

Ausrüstung & Gepäck

Je nach Höhe können die Temperaturen stark differieren, d. h. Sie benötigen sowohl leichte als auch sehr warme Kleidung (Pullover/Fleece, Jacke, Regenschutz, etc.). In den Hochregionen sind nachts Temperaturen bis zu minus 15°C möglich, so dass ein sehr warmer Schlafsack (Komfortbereich bis minus 10°C) notwendig ist. Sollte Ihnen die gestellte Isoliermatte zu hart sein, bringen Sie bitte eine leichte selbst aufblasbare Thermomatte mit. Sie brauchen eine bequeme Wanderausrüstung sowie stabile, knöchelhohe Trekkingschuhe mit guter Profilsohle. Für die Flußdurchquerungen nehmen Sie am besten (sofern vorhanden) alte Stoffturnschuhe mit Gummisohlen oder Sandalen mit. Stellen Sie sich darauf ein, dass manchmal starker Wind herrschen kann und mit großer Staubentwicklung zu rechnen ist. Es ist sehr wichtig, sich durch entsprechende Kleidung und ein Kopftuch zu schützen.

Wir empfehlen die Mitnahme einer stabilen Reisetasche (z.B. Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunststoffplatte), sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Bei den Inlandflügen sind nur 15 kg Gepäck erlaubt, zuzüglich Handgepäckstück. Während des Trekkings tragen Sie selbst nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.).

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Das Kathmandu-Tal kann auch in dieser Zeit besucht werden, der Besuch ist sogar ein besonderes Erlebnis während der Monsunzeit. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30 Grad angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20 Grad. Für das Innere Dolpo ist der Sommer die beste Reisezeit, denn es liegt jenseits der Monsungrenze.

BUCHEN / VORMERKEN