Auf den Spuren des weinenden Kamels

Höhepunkte der Mongolei in einer Tour vereint

Während Ihrer Reise im Land des "weinenden Kamels" erleben Sie die Hauptstadt Ulan Bator, den Terelj-Nationalpark, die grüne Weite der sanft geschwungenen Steppe, die schroffen, bewaldeten Gebirgsketten des Changai-Massivs, die mächtigen Sanddünen von Chongoryn Els und das "Ewige Eis" in Jolyn Am. Das lamaistische Kloster Erdene Zuu und die Klöster Khugne Khan und Sangiin Dalai Hiid sind einige der kulturellen Sehenswürdigkeiten. Im Naiman Nuur-Nationalpark erkunden Sie bei ganztägigen Wanderungen die Gebirgswelt. In den Ebenen grasen riesige Pferde-, Yak-, und Schafherden der Nomaden, die sich über Ihren Besuch herzlich freuen. Bei einer Schale Milchtee oder Airag erfahren Sie viel über den Alltag dieser gastfreundlichen Menschen.

Während Ihrer Reise im Land des "weinenden Kamels" erleben Sie die Hauptstadt Ulan Bator, den Terelj-Nationalpark, die grüne Weite der sanft geschwungenen Steppe, die schroffen, bewaldeten Gebirgsketten des Changai-Massivs, die mächtigen Sanddünen von Chongoryn Els und das "Ewige Eis" in Jolyn Am. Das lamaistische Kloster Erdene Zuu und die Klöster Khugne Khan und Sangiin Dalai Hiid sind einige der kulturellen Sehenswürdigkeiten. Im Naiman Nuur-Nationalpark erkunden Sie bei ganztägigen Wanderungen die Gebirgswelt. In den Ebenen grasen riesige Pferde-, Yak-, und Schafherden der Nomaden, die sich über Ihren Besuch herzlich freuen. Bei einer Schale Milchtee oder Airag erfahren Sie viel über den Alltag dieser gastfreundlichen Menschen.

Highlights:

* Höhepunkte der Mongolei in einer Tour vereint
* Entspannen beim Wandern
* Sanfte Hügel, unendliche Weiten, schroffe Gebirge
* Mächtige Sanddünen in der Wüste Gobi
* Archäologische Funde in Bajantsag und Orkhon
* Karakorum – legendäre Hauptstadt Dschingis Khans
* Naadam-Fest in Ulan Bator beim ersten Termin

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Linienflug mit Aeroflot von Frankfurt über Moskau nach Ulaan Batar.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Ulan Bator

Ankunft in der Mongolei. Die mongolische Hauptstadt liegt in einem von Bergen umgebenen Talkessel auf 1.350 m Höhe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das russische Freundschaftsdenkmal, Gandan (das größte und aktivste Kloster Ulan Bators) sowie den Suche Bator-Platz im Zentrum der Stadt. Wir sind in einem Mittelklassehotel untergebracht
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel

3. Tag Terelj-Nationalpark

Nach dem Frühstück besuchen wir das größte und aktivste Kloster Ulan Bators, Gandan. Danach verlassen wir Ulan Bator in nordöstliche Richtung und fahren in ca. 4 Stunden zum Khan Khentii-Nationalpark. Nach der Ankunft im Camp beziehen wir unsere Zelte und brechen am Nachmittag zu einer ersten Wanderung auf. Fakultativ besteht die Möglichkeit, an einem Ausritt teilzunehmen oder auf eigene Faust die Umgebung zu erkunden.
Ein Granitgebirgszug mit ungewöhnlichen Felsformationen und die vielfältige Landschaft des Parks zieht Besucher von nah und fern an. Wälder und Weideflächen lösen einander ab. Violett blühender Eisenhut gedeiht im Unterholz der Lärchenwälder, wilder Rhabarber auf den Hängen, Pappeln wachsen in den Flussauen. In den Steppen leben Nomadenfamilien, ihre Herden ziehen friedlich grasend auf den Blumenwiesen dahin.
Die Kleinen Khentii-Berge (2.000-2.200 m) mit ihrem höchsten Gipfel Asralt Khairkhan (2.800 m) beherrschen die Landschaft des Parks. Sie bilden das Quellgebiet der größten Flüsse der Mongolei. Einer davon ist Tuul, der Fluss, an dem auch Ulan Bator liegt. In seinem Wasser tummeln sich u.a. Störe, Weißfische, Welse und Aale, in Flussnähe lassen sich vor allem Wildenten, Störche und Löffelreiher beobachten.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

4. Tag Wanderung zu den Ruinen des Gunjin-Klosters

Unser Tagesgepäck wird mit Ochsenkarren transportiert, wir wandern gemütlich zu den Ruinen des Klosters Gunjin. Wer will, kann auch heute kostenfrei zur Verfügung gestellte Reitpferde benutzen.
Um die Entstehung des Klosters rankt sich eine Geschichte. Sie besagt, dass das Kloster von einem mongolischen Fürsten für seine geliebte chinesische Frau, eine mandschurische Prinzessin, errichtet wurde. Im Zuge der Angliederung der Mongolei an die Mandschurei wurde die Prinzessin von ihrem Vater, dem chinesisch-mandschurischen Kaiser, dem mongolischen Fürsten zur Frau gegeben; sie hatte den Auftrag, in der Mongolei zu spionieren. Die jungen Eheleute verliebten sich jedoch ineinander und die Prinzessin weigerte sich, der Forderung ihres Vaters nachzukommen. Darauf ließ dieser sie vergiften. Der trauernde Ehemann errichtete auf ihrem Grab ein kleines Kloster, das in den 30er Jahren leider verwüstet wurde. Nach dem Mittagessen und der Besichtigung der Ruinen wandern wir ca. 1,5 Stunden durch das zum Teil sumpfige Gelände zurück zu unserem Lager.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

5. Tag Tal des Baruunbajan-gol

Unsere heutige Wanderung führt uns das Tal des Baruunbajan-gol hinab. Wer möchte, kann auch reiten; es stehen uns kostenfrei Reitpferde zur Verfügung. Nach der Mittagsrast fahren wir 30 Minuten das Flusstal entlang und schlagen unser Lager am Fluss auf.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

6. Tag Tuul Riverside Ger Camp

Heute wechseln wir das Quartier. Es geht zum Tuul Riverside Ger Camp, das sehr schön hoch über dem Tuul-Fluss liegt. Am Nachmittag haben wir wieder die Möglichkeit zu wandern oder wir genießen die Atmosphäre im Ger-Camp.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Jurten-Übernachtung [FMA]

7. Tag Fahrt zu den Sanddünen Elsen Tasarkhai

Früh am Morgen verlassen wir unser Camp und fahren an Ulan Bator vorbei in westliche Richtung. Wir haben ca. 340 km zu bewältigen und werden ungefähr 7 Stunden für diese Etappe benötigen. Am den kleinen Sanddünen Elsen Tasarkhai schlagen wir unsere Zelte auf.
Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 340km; Zelt [FMA]

8. Tag Khugne Khan - Kharkhorin - Kloster Erdene Zuu

Am Vormittag fahren wir ca. 30 Minuten bis zu den Klosterruinen des Khugne Khan. Nach Besichtigung der in den 90er Jahren neu erbauten Tempel wandern wir in 45 Minuten ein Seitental hinauf bis zu einer weiteren Ruine des Klosters und gehen anschließend noch bis zu einem Bergrücken, von dem sich ein herrlicher Fernblick bietet. Wir setzen unsere Fahrt nach Kharkhorin fort und bewältigen die 100 km lange Fahrstrecke in ca. 2,5 Stunden. Nach dem Mittagessen besuchen wir das lamaistische Kloster Erdene Zuu. Der quadratische Tempelbezirk ist von einer hohen Mauer umgeben, in die 108 Stupas eingegliedert sind. Das Kloster wurde 1586 auf den Ruinen der ehemaligen Hauptstadt des mongolischen Weltreiches, Karakorum, erbaut. 1206 vereinigte der berühmte Mongolenfürst Dschingis Khan die mongolischen Stämme erstmals zu einem Staatswesen. Unter Dschingis Khan und Kublai Khan erlebte das Reich der Mongolen eine Blütezeit, es erlangte eine Vormachtstellung in Vorder-, Inner- und Ostasien und erstreckte sich vom Chinesischen Meer bis an die „Pforten Europas". Im 13. Jh. wurde der Buddhismus zur Staatsreligion erklärt.
Anschließend fahren wir noch 30 Minuten den Orkhon-Fluss entlang bis zu unserem Zeltplatz am Fluss.
Fahrzeit: 6-7h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

9. Tag Orkhon-Fluss und Wasserfall

Am Orkhon-Fluss entlang fahren wir weiter zum gleichnamigen Wasserfall, der aus über 20 m Höhe in einen ausgewaschenen Felsenkessel stürzt. Nach der Besichtigung des Wasserfalls unternehmen wir eine Wanderung am Fluss entlang. Abends zelten wir in Flussnähe.
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 5-6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

10. Tag Naiman Nuur-Nationalpark

Vom Orkhon-Fluss fahren wir in ca. 1-2 Stunden bis nach Ulaan Gol. Die Landschaft entlang dem Fluss Tsagaan Azarga wurde aufgrund des Ausbruchs des Vulkans Khanbayan stark verändert. Durch erkaltete Lava entstanden mehrere Seen. Im Zusammenspiel mit den umliegenden Bergen bilden sie die Szenerie für unsere Wanderungen. Die heutige, 4- bis 5-stündige Tagesetappe führt nach Boorog, wo wir für 1 Nacht unsere Zelte aufschlagen.
Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 1-2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

11. Tag Bayan nuur

Am Vormittag wandern wir 6 km - ca. 1.5 Stunden durch Wald hinauf zum Bayan Nuur-See in 2.000 m Höhe. Wir befinden uns im höheren Teil des Changai-Gebirges, einem der interessantesten Gebiete der Mongolei. Die exponierten nördlichen Seiten der schroffen Abhänge sind mit Lärchenwald bedeckt. Es gibt Pilze und Beeren in Hülle und Fülle. Das Bituut Tal ist durch vulkanische Lava geprägt. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit auf eigene Faust die Gegend zu erkundigen.
Gehzeit: 1-2h; Zeltübernachtung [FMA]

12. Tag Wanderung zum Schireet Nuur

Unser Gepäck wird auf Packpferde verladen und wir wandern erst durch den Wald und anschließend durch einen ausgedehnten Sumpf bis zum Khuis-See. Nach der Mittagsrast geht es weiter zum Schireet Nuur-See. Am oberen Talende in 2.300 m Höhe erreichen wir die Acht-Seen-Platte (Naiman Nuur). Die Ufer der kristallklaren Gewässer sind mit Basaltbrocken übersät, die sich teils wie Baumstämme übereinander stapeln.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 400m; Zeltübernachtung [FMA]

13. Tag Wanderung zum Shurangiin Gol

Heute wandern wir in Richtung Schurangiin Gol-Fluss. Auf den Südhängen dominieren mit Steppen- und Gebirgsblumen übersäte Wiesen, auf denen sogar Edelweiß wächst. Etwas weiter flussaufwärts verändert sich die Landschaft merklich. Die Wiesen werden abgelöst von felsigen und zunehmend offenen Flächen, die Bäume wirken zerzaust und struppig.
Gehzeit: 6-7h; Abstieg: 800m; Zelt [FMA]

14. Tag Fahrt nach Ongiin Hiid

Nach den relativ anstrengenden Wandertagen werden wir wieder längere Strecken im Fahrzeug zurücklegen. Allmählich lassen wir die bewaldeten Changai-Berge hinter uns und fahren durch endlos wirkende Halbwüste, bis schließlich in einem Flusstal die Klosterruine von Ongiin Hiid vor uns auftaucht. Vor dem Abendessen besichtigen wir die Ruinen des Klosters in Ongiin Hiid und wandern in den umliegenden Bergen hoch über dem Flusstal.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 200km; Zelt [FMA]

15. Tag Sedimentfelder bei Bajantsag

Am Morgen machen wir uns auf den Weg zu den berühmten Sedimentfeldern bei Bajantsag. Abends verwandelt die Sonne die sandigen Klippen in ein glutrotes "Meer", deshalb ihr Beiname Flaming Cliffs. Hier wurden 1922 die Überreste von nahezu 100 Sauriern und deren Gelege gefunden. Nicht weniger interessant sind die kleinen Saxaul-Wälder. Die bonsaiartig wirkenden, in Zentralasien endemischen Gewächse können mehrere Hundert Jahre alt werden. Sie haben sich mit ihren sowohl horizontal als auch vertikal in den Boden ragenden Wurzeln ihrer Umgebung völlig angepasst. Wenn die Fahrt nach Plan und ohne größere Pannen verlaufen ist, haben wir noch Zeit für eine 1- bis 2-stündige Wanderung.
Gehzeit: 1-2h; Zelt [FMA]

16. Tag Chongoryn Els

Wir treten den langen Weg zu den Chongoryn Els an - einem Band von Wanderdünen, die unvermittelt aus der flachen Ebene aufragen und teilweise über 200 m hoch sind.
Fahrzeit: 5-6h; Zelt [FMA]

17. Tag Wanderung

Heute Vormittag wandern wir in den Sandbergen, die wir gestern von weitem schon haben leuchten sehen. Ein Bachlauf vor den Dünen lässt saftiges Grün an seinen Ufern sprießen, dahinter schimmern die Dünen, je nach Tageszeit, in unzähligen Gelb- und Rottönen. Am Horizont begrenzt ein tiefblauer Gebirgszug unseren Blick. Faszinierende Motive zum Fotografieren und Genießen! Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit zu einem Kamelritt entlang der Dünen.
Gehzeit: 4h; Zelt [FMA]

18. Tag Jolyn Am-Schlucht

Die Route führt weiter zur Jolyn Am-Schlucht, auch Geier-Schlucht genannt. Felsige, teilweise von Kies und Schotter bedeckte Berge mit spärlichem Pflanzenbewuchs prägen das Landschaftsbild. Teile der Schlucht werden nie von Sonnenstrahlen erreicht, so dass ein kleiner Fluss, der die Schlucht durchfließt, im Winter eine mehrere Meter hohe Eisschicht aufbaut. Selbst im Hochsommer schmilzt dieses Eis nur selten völlig ab.
Fahrzeit: 6-7h; Zelt [FMA]

19. Tag Jolyn Am-Schlucht - Tsogt Owoo

Früh am Morgen brechen wir zu unserer 3- bis 4-stündigen Tour durch die Jolyn Am-Schlucht auf. Wahrscheinlich sind wir heute als Erste in der Schlucht, und wenn wir zum Rand der Schlucht hinaufsteigen, können wir - mit etwas Glück natürlich - Steinböcke, Geier, Adler oder wilde Ziegen sehen, die sich gerne zwischen den kargen Felsblöcken aufhalten. Auf gleichem Weg kehren wir zurück und treffen am Eingang der Schlucht auf unsere Fahrzeuge. Kurz vor der Provinzhauptstadt Dalanzadgad machen wir Mittagsrast. Fahrt bis Dalanzadgad ca. 1,5 Stunden. Danach beginnt unsere Rückfahrt nach Ulan Bator. Hinter Dalanzadgad führt die Route ca. 3,5 Stunden durch eine karge Steinwüste in Richtung Norden. Nur hin und wieder sehen wir Kamele, ansonsten ist die Landschaft absolut menschenleer und nahezu gespenstisch. Gegen Abend erreichen wir den Ort Tsogt Owoo und ca. 30 Minuten später unseren Zeltplatz.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 5h; Zelt [FMA]

20. Tag Fahrt Richtung Norden

Wir setzen die Fahrt in Richtung Norden fort. Am Nachmittag kommen wir zu den bizarren Granitbergen von Baga Gazryn Chuluu. In traumhaft schöner Lage errichten wir unsere Zelte. Es besteht Ihnen die Möglichkeit am Abend auf eigener Faust die Gegend zu erkundigen.
Fahrzeit: 5-6h; Zelt [FMA]

21. Tag Wanderung durch die Felsen von Baga Gazryn Chuluu

Nachdem Frühstück wandern wir in den bizarren Granitbergen von Baga Gazryn Chuluu. Bei der Wanderung besuchen wir die Ruinen eines Klosters aus dem 19.Jh., wo am Eingang zu einer kleinen Schlucht an den Wänden noch Felsritzzeichnungen mit den heiligen Silben „Om mani padme hum" zu erkennen sind. Mit etwas Glück können wir Gemsen und Steinböcke, Marco-Polo Schafe oder Geier beobachten.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 5-6h; Zelt [FMA]

22. Tag Ulan Bator

Die letzte Fahretappe liegt vor uns. Am späten Nachmittag treffen wir in Ulan Bator ein und können uns den Staub vom Leib waschen.
Fahrzeit: 5-6h; Hotel [FMA]

23. Tag Rückflug

Am frühen Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen über Moskau zurück nach Deutschland.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Die einzelnen Wanderungen stellen keine technischen Anforderungen und sind für alle ausdauernden, trittsicheren Wanderer geeignet. Die 2- bis max. 7-stündigen Etappen erfordern entsprechend Kondition. Für den Gepäcktransport ist gesorgt, Sie selbst tragen lediglich das Notwendigste in Ihrem Tagesrucksack (z.B. Windjacke, Brotzeit, Trinkwasserflasche, Fotoapparat etc.). Die teilweise langen Überlandfahrten setzen Durchhaltevermögen und Geduld voraus, zumal die lokalen Fahrzeuge einfach und die "Straßen" häufig nur staubige und holprige Pisten sind. Beachten Sie bitte: Für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenproblemen) ist diese Reise aus o.g. Gründen nur bedingt geeignet. Bitte halten Sie ggfs. Rücksprache mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin und mit unserem Reisespezialisten.
Übernachtet wird in Zwei-Personen-Zelten und in Hotels. Die einzelnen Wanderungen stellen keine technischen Anforderungen und sind für alle ausdauernden, trittsicheren Wanderer geeignet. Für die 2- bis max. 6-stündigen Etappen sollten Sie entsprechend Kondition mitbringen. Für den Gepäcktransport ist gesorgt, Sie selbst tragen lediglich das Notwendigste in Ihrem Tagesrucksack (z.B. Windjacke, Brotzeit, Trinkwasserflasche, Fotoapparat etc.). Für die teilweise langen Überlandfahrten benötigen Sie Durchhaltevermögen und Geduld, zumal die lokalen Fahrzeuge einfach und die "Straßen" häufig nur staubige und holprige Pisten sind. Beachten Sie bitte: Für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenproblemen) ist diese Reise aus o.g. Gründen nur bedingt geeignet. Bitte halten Sie ggfs. Rücksprache mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin und mit unserem Reisespezialisten. Übernachtet wird in Zwei-Personen-Zelten und in Hotels.

Einreisebestimmungen:

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise in die Mongolei ein Visum. Beschaffungsdauer ca. 2 - 3 Wochen. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.

Empfohlen werden Impfungen gegen Hepatitis A + B, Polio, Tetanus und Diphtherie. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise:

Bedingt durch organisatorische Schwierigkeiten, schlechtes Wetter, ungünstige Straßenverhältnisse, Flugverspätungen und -ausfälle sowie sonstige, nicht vorhersehbare Ereignisse und Faktoren kann es bei dieser Reise zu Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Die Distanzen und Gegebenheiten in der Mongolei verlangen einen variablen Reiseverlauf. Infrastruktur, Fahrzeuge, Hotelservice und die teilweise einfachen Unterkünfte in der Mongolei entsprechen keineswegs europäischem Standard. Daher wird von allen Reiseteilnehmern und Reiseteilnehmerinnen die Bereitschaft erwartet, einfache Verhältnisse in Kauf zu nehmen, sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen und auf Komfort zu verzichten. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten (z.B. Auf- und Abbau der Zelte etc.) sollte allen Gruppenmitgliedern selbstverständlich sein. Beachten Sie bitte, dass trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden, Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung vorliegender Ausschreibung können wir jedoch nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

Klima

In der Mongolei herrscht Kontinentalklima. Der Sommer ist kurz, relativ niederschlagsreich, warm, im Süden des Landes heiß; der Winter ist sehr kalt und trocken. Große, nicht nur jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen sind normal. Durch die trockene Luft sind sowohl Kälte als auch Hitze relativ gut zu ertragen.
Obwohl die durchschnittliche Jahrestemperatur in den meisten Landesteilen unter dem Gefrierpunkt liegt, können die Temperaturen während der Sommermonate im Norden bis 15°C, im Süden bis 30°C und in der Wüste Gobi bis über 40°C steigen. In Ulan Bator kann das Thermometer im Sommer zwischen 15 und 20°C anzeigen.

Ausrüstung

Den klimatischen Verhältnissen entsprechend brauchen Sie für diese Reise sowohl leichte, atmungsaktive als auch warme Kleidung. Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Tour, die Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugeht.

BUCHEN / VORMERKEN