Nepal - Zu den heiligen Seen von Gosainkund

12-tägiges Hütten-Trekking ins Langtang-Gebiet
Panoramablick auf Manaslu (8.156 m) und Shishapangma (8.046 m)
Rhododendronblüte im Frühjahr
Die Vielfalt Nepals: grüne Vorberge, nepalesische Dörfer, Eisgipfel
Zu den Seen von Gosainkund - bedeutende Pilgerstätte
Besichtigung der Altstadt von Kathmandu
Besuch des größten buddhistischen Stupa des Landes in Bodnath

Schon am ersten Tag des Trekkings im Langtang-Nationalpark eröffnet sich nach Chisapani ein fantastisches Panorama vom Manaslu bis zum Gauri Shanker. Schritt für Schritt nähern Sie sich den mächtigen Schneebergen. Bei den Gosainkund-Seen, einem wichtigen Pilgerort für Shiva-Anhänger, sind sie fast zum Greifen nah. Sie wandern vorbei an Dörfern, an Klöstern, Gebetsmauern und bunten Gebetsfahnen. Die tiefe Naturverbundenheit und Religiosität der lokalen Bevölkerung spiegelt sich überall. Durch Rhododendronwald wandern Sie im Langtang-Tal bis zum Kloster Kyangin. Von hier aus besteht die Möglichkeit, zwei Gipfel zu besteigen: den Kyangjin Ri (4.500 m) und den Tsergo Ri (4.984 m).

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Flug ab Deutschland nach Kathmandu.

2. Tag Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu (1.350 m). Vor dem Abendessen können wir evtl. noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen.

3. Tag Kathmandu

Vormittags besichtigen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen nach Norden ins Einkaufsviertel Thamel.
Nachmittags haben wir die Gelegenheit, an einem fakultativen Ausflug nach Pashupatinath und Bodnath teilzunehmen:

Zunaechst besuchen wir Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss. Für Hindus ist dies der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien zu dieser Gedenkstätte für den Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von der Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Weiter geht es nach Bodnath, dem religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir "im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront.

4. Tag Fahrt nach Sundarijal - Burlang Bhanjyang- Chisopani

Morgens bringt uns ein Bus in den Nordosten des Kathmandu - Tales nach Sundarijal (1.400 m). Am Ende der Straße erwartet uns die Begleitmannschaft und beginnt mit uns den langen Aufstieg zum Bulang Bhaniyang (Bhanjyang = Pass). Unterwegs beim Thamang-Dorf Mulkharka (1.900 m) machen wir Mittagspause und bewältigen dann gut gestärkt den rund 2.450 m hohen Pass, der uns aus dem Kathmandu-Tal hinaus und hinein ins Helambu-Gebiet bringt. Nach einem kurzen Abstieg treffen wir auf unsere erste Hütte beim Dorf Chisopani (2.200 m), dessen Name "kaltes Wasser" bedeutet.

5. Tag Pati Bhanjyang - Chipling - Gul Bhanjyang-Kutumsang

Immer mit Blick nach Norden auf die Gosainkund-Kette und den Langtang Himal, wandern wir leicht bergab über den Bergrücken nach Pati Bhanjyang (1.770 m) und steigen dann wieder hinauf zum Dorf Chipling (2.150 m, ca. 3,5 Std. Gehzeit). Nach der Mittagsrast verläuft der Weg stets über den meist bewaldeten Kamm nach Norden und bringt uns über einen rund 2.500 m hohen Hügel, bevor wir in bewirtschaftetes Land nach Gul Bhanjyang (.2150 m) absteigen und nach rund 3 Std. Gehzeit über Thodang Danda (Danda = Bergrücken) erreichen wir unsere Lodge in Kutumsang (2.450 m).

6. Tag Kutumsang - Tare Pati

Der lange von Nord nach Süd verlaufende Kamm bis Thare Pati bildet die Wasserscheide zwischen dem Indrawati im Osten und dem Trisuli im Westen. Nun betreten wir wieder den Wald, in dem im Frühjahr üppige Rhododendronbäume blühen. Hier oben kommen wir in das Gebiet der Helambu Sherpas, während wir vorher eher Siedlungen der Tamang durchquerten. Über den Pangdo Danda gelangen wir über die Siedlung Mangengoth (3.250 m) nach Tarepati (3.490 m).

7. Tag Thare Pati - Phedi

In stetigem Auf und Ab führt der Weg heute unterhalb vom Thare Danda durch die Waldzone bis uns der Höhenweg zur Hochalm von Ghopte (3.450 m) führt. Von Ghopte sind wir etwa 2,5 Stunden bis Dhubichaur (3.550 m) unterwegs. Nach der Mittagsrast setzen wir unseren Anstieg für rund 3 Stunden bis zum "Basislager" bei Phedi fort (3.600 m). Die Lodgen hier sind sehr einfach, und dienen nur dem Zweck der Übernachtung möglichst nahe am Pass.

8. Tag Laurebina-Pass - Gosainkund-Seen

Wir brechen früh auf und machen uns auf den Weg zum 4.610 m hohen Laurebina-Pass (auch Surya la genannt). Es ist ein langer Aufstieg, deshalb gehen wir langsam und stetig. Oben auf der oft windigen Passhöhe stehen wir an der Grenze vom Helambu - zum Langtang Nationalpark. Bei gutem Wetter sehen wir die Annapurna, Manaslu, Ganesh und Langtang Himal. Nach der Mittagsrast mit einem Lunchpaket steigen wir zum weiteren Plateau mit den heiligen Gosainkund-Seen ab (4.380 m). Je nach Wetter und Zeit können wir noch eine Erkundung entlang einiger Seen (insgesamt über ein Dutzend, die alle hinduistische Götternamen tragen) unternehmen. Während des Vollmond-Festes Janai Purnima (Juli/August während der Monsunzeit) sind die Seen das Ziel Tausender von Pilgern, die im heiligen Wasser baden und Shiva, den Gott der Zerstörung und Erneuerung verehren. Über den Chalang Pati Danda wandern wir auf einem breiten Weg hinab nach Laurebina Yak (3.900 m).

9. Tag Chanlang Pati - Syabru

Wir wandern weiter auf dem Kamm nach Chalang Pati (3.580 m). Bei gutem Wetter haben wir eine herrliche Sicht auf die Bergriesen des Himalaya. Durch Wald und über Wiesen kommen wir zum Dorf Syabru, mit Blick auf die Langtang-Berge und den Ganesh Himal. In diesem schönen Dorf gibt es eine Gompa (Gompa= tib. Kloster), aber auch einige christliche Familien wohnen dort.

10. Tag Bamboo Lodge - Rimche Danda

Im Morgenlicht bewundern wir die Häuserzeilen im Dorf, ehe wir ins Seitental des Ghopche Khola (1.970 m) hinabwandern. Nach kurzem Gegenanstieg erfolgt ein steiler Abstieg in die Langtang-Schlucht bis zum Talboden (1.700 m). Nun zieht der Weg in leichtem Auf und Ab über Bamboo Lodge (1.960 m) durch dichten Wald am Südufer aufwärts, bis wir die Stahlbrücke (2.150 m) zum Nordufer des rauschenden Langtang Khola queren. Durch Mischwald geht es weiter bergauf bis zu unserem Tagesziel Rimche Danda (2.450 m).

11. Tag Ghore Tabela - Langtang

Wir setzen den steilen Aufstieg fort und gelangen hinter Gumnachowk (2.750 m) rasch ans Ende des Bergwaldes. Vor dem Ort Ghora Tabela (3.000 m) weitet sich die Schlucht zu einem Hochtal, in dem die saftigen Weidewiesen und die wenigen Ackerflächen von kleinen Siedlungen aus bewirtschaftet werden. Bei Thyangshyab erspähen wir erstmals eines unserer möglichen Gipfelziele, den Tsergo Ri. Vorbei an Buschwerk und Wiesen treffen wir in Langtang (3.450 m) ein.

12. Tag Kyangjin Gompa - Kyangjin Peaks

Entlang einzelner Manimauern und kleinen Chörten führt unsere Route in 3 Std. meist sanft ansteigend zum Dorf Kyangjin Gompa (3.800 m). Hier gibt es einen buddhistischen Gebetsraum und eine alte, auf Schweizer Initiative eingerichtete Käserei. Nach der Mittagsrast in unserer Lodge können wir neben den prächtigen Ausblicken vom Hochtal aus ein noch besseres Panorama genießen, indem wir auf einen der nördlich liegenden Gipfel steigen. Von einem der Kyangjin Peaks mit Steinpyramiden und im Wind flatternden Gebetsfahnen überblicken wir viele Sechstausender und die Langtang Hauptgipfel. Der Ausflug zum ersten Gipfel (4.200 m) bedeutet nochmals etwa 2,5 - 3 Stunden Gehzeit hin und zurück.

13. Tag Kyangjin Peaks oder Tshergo Ri

Wer weitere Gipfelambitionen hat, kann morgens einen der höheren Kyangjin Peaks (bis zu 4.500 m) besteigen und sich nach der Tour (Gehzeit ca. 4 Stunden) am Nachmittag im Dorf ausruhen. Wer möchte, kann frühmorgens unter Führung des Sirdar (Sherpa Guide) zum anspruchsvolleren und anstrengenden Tsergo - Ri Gipfel aufbrechen. Die Besteigung des Tsergo Ri (4.984 m), dessen gleichmäßig geformte Pyramide bereits beim Aufstieg nach Langtang sichtbar war, ist ohne Schneeauflage unschwierig. Dennoch sind Ausdauer und Trittsicherheit für dieser längere Tour erforderlich (Gehzeit 8 Std., Auf - und Abstieg 1.100 m). Am späten Nachmittag treffen sich alle in der Lodge wieder, um von ihren Gipfelerlebnissen zu berichten.

14. Tag Ghora Tabela - Rimche

Auf bereits bekannter Route wandern wir das Langtang-Tal abwärts zurück nach Rimche.

15. Tag Syabru Besi

Wir queren vom Nord- zum Südufer des Langtang Khola und folgen dem Fluss bis Syabru Besi (1.460 m).

16. Tag Fahrt nach Kathmandu

Über Trisuli Bazar fahren wir zurück nach Kathmandu. Wir quartieren uns wieder in unserem Hotel ein. Am Abend treffen wir uns zum Abschiedsessen.

17. Tag Tag zur freien Verfügung

Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen folgende fakultative Besichtigung mit Reiseleitung: Morgens besuchen wir die alte Königsstadt Bhaktapur, die als schönste Stadt des ganzen Landes gilt. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 70er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz.
Am frühen Abend fahren wir zum Flughafen und fliegen mit zuück nach Deutschland.

18. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Die Wanderroute weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf und die Wege sind gut zu begehen. Dennoch ist die Tour aufgrund der pro Tag zurückzulegenden Höhenmeter einigermaßen anstrengend. Sie sollten deshalb über gute Kondition verfügen und trittsicher sein, da die Pfade zum Teil steil und rutschig sind. Die Tagesetappen erfordern zwischen 3,5 - 8 Stunden langsames und stetiges Gehen. Die zu überwindenden Höhenunterschiede betragen an 6 Tagen unter 1.000 m, an den restlichen Tagen über 1.000 m; an einem Tag sind im Abstieg 1.680 Höhenmeter zu überwinden, im Aufstieg maximal 1.350 m. Gleich zu Beginn der Tour sind am zweiten Trekking-Tag im Aufstieg 1.200 Höhenmeter zurückzulegen. Da Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht akklimatisiert sind, ist es besonders bei dieser Etappe (wie auch im weiteren Verlauf der Tour) sehr wichtig, langsam und gleichmässig zu gehen, da sich der Organismus erst allmählich an die neuen Verhältnisse (Klima, veränderte Schlaf- und Essgewohnheiten) anpassen muss. Die großen Höhenunterschiede - Ausgangspunkt 1.400 m und höchster Punkt fast auf 5.000 m - stellen hohe Anforderungen an Ihre Kondition und setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen; zu rasches Gehen kann zu frühzeitiger Konditionsschwäche führen. Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt.

Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Sie nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoapparat, etc.) in Ihrem Tagesrucksack tragen und sich den Landschaftseindrücken "unbeschwert" widmen können. Bedenken Sie auch, dass die körperliche Leistung über mehrere Tage zu erbringen ist und somit Ausdauer erfordert. Die Lodges sind teilweise recht einfach in der Ausstattung, die Zimmer oftmals eher klein. Trekking auf Wegen und Pfaden; teilweise steil und rutschig; gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Von 1.400 m Höhe bis auf fast 5.000 m.

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Das Kathmandu-Tal kann auch in dieser Zeit besucht werden, der Besuch ist sogar ein besonderes Erlebnis während der Monsunzeit. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30 Grad angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20 Grad.

Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie sowohl leichte, atmungsaktive als auch warme Kleidung, eine bequeme Wanderausrüstung (Trekkinghose, Fleece/Pullover, Anorak, Handschuhe, Mütze, Regenschutz etc.) und gute Leichtberg- oder Wanderschuhe mit Profilsohle. Wir empfehlen Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe. Sie brauchen einen guten Schlafsack, der im Herbst und Winter einen Komfortbereich bis minus 15°C haben sollte, da die Schlafräume in den Lodges nicht beheizt sind.

Ausrüstung

Für das Trekking und die technisch einfache Besteigung des Tsergo Ri (4.984 m) ist keine besondere Ausrüstung erforderlich. Sie benötigen Leichtbergschuhe mit guter Profilsohle sowie bequeme Wanderausrüstung (Trekkinghose, Anorak, Regenschutz, Handschuhe, Mütze, usw.) . Sie sollten sowohl leichte, atmungsaktive als auch warme Kleidung (warme Unterwäsche, Pullover/Fleece, etc.) mitnehmen, da die Temperaturen nachts in den höheren Lagen auch im Frühjahr und Herbst unter den Gefrierpunkt sinken können. Tagsüber kann es dagegen infolge der intensiven Sonneneinstrahlung warm werden. Für die Termine im November und Dezember können Sie auch Grödeln mitbringen.

Gepäck

Wir empfehlen die Mitnahme einer stabilen Reisetasche (z.B. Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunststoffplatte), sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Während des Trekkings tragen Sie selbst nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.).

BUCHEN / VORMERKEN