Vietnam, Kambodscha - Zu Besuch bei ethnischen Minderheiten

Um ein Land kennen zu lernen, sollte man auch die Bevölkerung kennen lernen. Dieser Kontakt mit der Bevölkerung, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Reise, denn neben vielen Naturschönheiten, wie Wasserfällen, Seen und den seltenen Irravaddy Delphinen, besuchen wir mehrere Dörfer ethnischer Minderheiten. Perfekte Orte um fremde Gebräuche und Lebensarten zu entdecken und in eine andere Kultur einzutauchen.

Reiseverlauf

1. Tag:

Abreise ab Deutschland.

2. Tag:

Nach Ankunft in Saigon Transfer zum Hotel. Anschließend erste Erkundungen in der Stadt. (-/-/-)

3. Tag:

Saigon ist eine dynamische Metropole, die vor Energie, Aktivität und Bewegung strotzt. Wohin man auch schaut, sieht man das Zusammentreffen traditionellen und modernen Lebens. Die hoch aufragende moderne Skyline steht Seite an Seite mit kolonialen Gebäuden und traditionellen Tempeln. Unsere Tour beginnt mit einer Besichtigung der historischen Altstadt. Wir passieren Sehenswürdigkeiten im klassisch-europäischen Stil, wie die schön verzierte City Hall und das alte Opernhaus (beide können eventuell nur von außen besichtigt werden), die Jadekaiser Pagode und Chinatown. (F)

4. Tag:

Heute besuchen wir Kaffee- und Teeplantagen und das Tuyen Lam Zen Kloster. Übernachtung in Dalat. (F)

5. Tag:

Der heutige Programmpunkt ist die Besichtigung von Dalat, eine ehemalige, koloniale Bergstation, eingebettet in den Bergen, mit vielen farbenprächtigen Parks, Seen, Gärten und Wasserfällen. Wir starten am Xuan Huong See, der sich im Herzen von Dalat befindet und sich für einen gemütlichen Spaziergang bestens eignet. Wir schlendern durch das französische Viertel, das noch immer die Atmosphäre einer französischen Kleinstadt ausstrahlt und besuchen die Kathedrale von Dalat, die skurrile Hang Nga Kunstgalerie. Dieses Guesthouse mit angeschlossener Kunstgalerie spiegelt den einzigartigen Stil der Architektin Mrs. Dang Viet Nga wider. Im Anschluss Besuch der Sommerresidenz von Bao Dai, um einen Einblick in das Leben des letzten vietnamesischen Kaisers zu erhalten. Letztendlich sehen wir noch den Blumengarten, der Blumen beheimatet, die man in Vietnam nur selten zu Gesicht bekommt. Üb. in Dalat. (F)

6. Tag:

Heute fahren wir vorbei an Wäldern, Kaffeeplantagen und Reisfeldern zum Lak See, den wir bei einer Bootsfahrt mit Kanus kennen lernen. Der See ist in einer ruhigen Landschaft gelegen, wo die Bewohner noch einem sehr traditionellen Leben nachgehen. Während der Bootsfahrt machen wir Halt an einigen der Mnong-Dörfer. Dieser Stamm gibt den Namen und das Erbe über die Frauen weiter. Üb. in Lak Lake. (F)

7. Tag:

Buon Ma Thuot ist die Hauptstadt der Provinz Dac Lac und die größte Stadt im westlichen Hochland. Hier wird hauptsächlich Kaffee angebaut. Das ethnographische Museum, das über die 31 verschiedenen ethnischen Gruppen in der Provinz informiert, stellt neben traditioneller Kleidung der Montagnards und landwirtschaftlicher Werkzeuge auch Geräte für Fischerei und Musikinstrumente aus. Des Weiteren werden wir heute die Dray Nur Wasserfälle besuchen, die von über 30 m von den Klippen in den Pool fallen. Diese sind im Krong Ana Distrikt gelegen, ca. 25 km südlich von Buon Ma Thout. Ein weiterer Ausflug führt zu den Dray Sap Wasserfällen, die sich inmitten eines Dschungelgebiets befinden. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichen wir die Stelle, an der der Fluss auf etwa 100 m Breite in die Tiefe stürzt. Übernachtung in Buon Ma Thuot. (F)

8. Tag:

Der Phu Cuong Wasserfall, 50 km südlich von Pleiku, war ein Steinbruch, den die US Truppen zum Bau von Straßen benutzt haben. Auf der Strecke Besuch von Jarai und Bahnar Dörfern. Anschließend Ausflug zum Dorf Plei Thung, um die Kultur der Zrai Minderheiten kennen zu lernen. Besuch des Pleiku Gefängnisses. (F)

9. Tag:

Heute überqueren wir die Grenze und fahren nach Banlung. Ausflug zum Yeak Loam See und zu den nahe gelegenen Wasserfällen. Der See ist ein wunderschöner Kratersee, der in den Überresten eines Vulkans liegt, der vor über 4000 Jahren ausgebrochen ist. Gleich in der Nähe werden lokale Handwerke und weitere Informationen über das lokale Stammesleben angeboten. Auf dem Rückweg nach Banlung steht ein Besuch der vielen kleinen Wasserfälle an, welche die Region so markant machen (in der Trockenzeit führen diese Wasserfälle teilweise kein Wasser) und des Banlung Marktes. Üb. in Banlung. (F)

10. Tag:

Von Banlung reisen wir nach Ta Veang, um verschiedene Minoritätendörfer dieser Gegend zu besuchen. Danach fahren wir nach Veun Sai, einem Toumpoun Dorf mit einem besonders eindrucksvollen Kirchhof. Nach dieser Besichtigung Fährüberfahrt zu einem nahe gelegenen Lao- und Chinesendorf. Übernachtung in Banlung.

11. Tag:

Wir fahren nach Strung Treng, um das dort ansässige Frauen-Entwicklungszentrum zu besuchen. Ein Bootsausflug führt uns außerdem nach Prasat Preah Ko. Der Name stammt von den Bullenstatuen, die zu Ehren der Königsfamilie gegenüber des Tempels aufgestellt wurden. Nach dem Besuch dieses Tempels geht es weiter zum Fischerdorf. Übernachtung in Stung Treng. (F)

12. Tag:

Eine Bootstour führt uns zunächst auf dem Mekong zum Delphin-Observationspark, der etwa 50 der vom Aussterben bedrohten Irrawaddy beheimatet. Rückfahrt mit dem Fahrrad. Unterwegs machen wir kurze Spaziergänge. Übernachtung in Kampong Cham. (F)

13. Tag:

Zunächst besichtigen wir die lebendige Hafenstadt am Kapong Cham. Hier gibt es einige schöne Bauten aus der französischen Kolonialzeit und einen lokalen Markt. Nach der Besichtigung dieses Marktes und der Erkundung der Stadt geht es weiter zu den Hügeln Phnom Pros (Hügel des Mannes) und Phnom Srei (Hügel der Frau). Die Weiterfahrt bringt uns zum Wat Nokor Bayon, einem imposanten und modernen Tageskloster. Von hier aus fahren wir nach Phnom Penh. Üb. in Phnom Penh. (F)

14. Tag:

Wir entdecken Phnom Penh, eine lebendige und immer wieder faszinierende Stadt. Elegante, von Bäumen gesäumte Boulevards, sowie Uferpromenaden erinnern an vergangene Zeiten; heute strotzt diese Stadt nur so vor Emsigkeit; tausende von Mopeds schlängeln sich durch den täglichen Berufsverkehr und Straßenverkäufer preisen ihre Waren an. Wir beginnen die Tour mit Wat Phnom, dem Geburtsort der Stadt. Anschließend besichtigen wir den Königspalast, der bis heute die offizielle Residenz des Königs Norodom Sihamoni ist, sowie die Silberpagode und das Nationalmuseum. Nachmittags erhalten wir einen Einblick in die tragische Vergangenheit von Kambodscha: wir besichtigen das Tuol Sleng Museum. Was früher eine Schule war, wurde 1975 vom Regime der Roten Khmer in einen Ort des Verhörs und der Folter umgewandelt. Zum Schluss besuchen wir den Zentralmarkt, ein überdachter Markt mit einem Kuppelbau als Zentrum, auf dem Sie nahezu alle Arten von Souvenirs finden können. Üb. in Phnom Penh. (F)

15. Tag:

Heute müssen wir uns verabschieden. Es erfolgt ein Transfer und der Rückflug.

16. Tag:

Wir erreichen Deutschland.

Generelle Hinweise

Charakteristik

Die Wanderungen setzen eine normale Kondition voraus.

Garantierte Durchführung ab 4 Teilnehmern

BUCHEN / VORMERKEN