Vietnam – Kambodscha – Indochina überland
Besuchen Sie Vietnam und Kambodscha etwas ruhiger und intensiver als normal. Auf dieser Reise verzichten wir auf Inlandsflüge. So erleben wir den Wechsel der Landschaften intensiver. Wir lassen uns mehr Zeit für die Sehenswürdigkeiten vor Ort. Und die sind zahlreich. Die trockene Halong-Bucht, eine Bootstour in der Halong-Bucht, die alte Hauptstadt Hue sowie das Highlight am Schluss, die grandiosen Tempel von Angkor Wat.
Zahlreiche Bootsausflüge runden das Erlebnis ab.
Reiseverlauf
1. Tag:
Abflug in Deutschland.
2. Tag:
Ankunft in Hanoi und Transfer zum Hotel.
3. Tag:
Wir fahren in die Provinz Hoa Binh. In diesem Gebiet sind viele Bergstämme zu Hause, wie z.B. die Hmong und due Tai. Wer möchte, kann den hier hergestellten Reiswein probieren und die Muong-Dörfer Ban Dam und Giang besuchen. Wir setzen unsere Fahrt fort und passieren dabei u.a. den Cuc Phuong Nationalpark. Üb. in Ninh Binh. (F)
4. Tag:
Der heutige Tag führt uns in die Trockene Halong-Bucht, die wir mit dem Boot auf dem Ngo Dong Fluss besichtigen. Die großen Berge und Felskegel, die sich aus den Reisfeldern erheben und die Höhlen, in die uns das Boot bringt, bieten einen atemberaubenden Anblick. Von Halong aus geht es weiter nach Hai Phong. Wir nehmen uns ein paar Stunden Zeit für die Highlights der Stadt, etwa die Du Hang Pagode, ein wunderschönes Beispiel traditioneller vietnamesischer Architektur, und das Gemeindehaus Dinh Hang Kenh. Übernachtung in Halong.
5. Tag:
Auf einem traditionellen Holzboot fahren wir durch das smaragdfarbene Gewässer der Halong-Bucht, das von schroffen Kalksteinfelsen umgeben ist. Auf einer Insel machen wir halt, um eine der vielen Höhlen dieser Gegend zu besichtigen. Wir segeln vorbei an schwimmenden Dörfern, Fischern, die ihre Netze auswerfen, und beobachten den Rhythmus des täglichen Lebens an der Bucht. Unser nächstes Ziel ist der Ngoc Son Tempel, am natürlichen Ende des Sees. Übernachtung in Hanoi. (F,M)
6. Tag:
Obwohl Hanoi die moderne Hauptstadt Vietnams ist, hat sich die Stadt doch den Charm und die Geheimnisse vergangener Jahrhunderte bewahrt. Enge Straßen und traditionelle Läden laden zu einer Erkundungstour per Pedes ein. Wir besuchen u. a. den Literaturtempel, die Einpfahlpagode, sowie das Ho-Chi-Minh-Mausoleum (im Oktober und November für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich) und das alte Viertel von Hanoi. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Ge-schäftshäusern wird auch „36 Straßen“ genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden. Nach einem Transfer zum Bahnhof fahren wir im Schlafwagen nach Hue. Üb. im Zug. (F)
7. Tag:
Hue war für mehr als 140 Jahr die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Der Houng Giang Fluß, auch Duftfluß genannt, führt uns durch die Stadt. Unterwegs besichtigen wir mehrere Sehens-würdigkeiten und Stätten. Des Weiteren sehen wir die Kaisergräber des Tu Duc und des Khai Dinh. Übernachtung in Hue. (F)
8. Tag:
Die Stadt innerhalb der Festung würde im frühren 19. Jahrhundert errichet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes, ebenso wir Türme, eine Bücherei und ein Museum. Im Anschluss fahren wir über Gebirgsstraßen mit spektakulären Blicken auf die Küste. Zwischen Danang und Hue liegt der spektakuläre Hai Van Pass, die hoch liegende Klimascheide zwischen Nord- und Südvietnam. In Hoi An besuchen wir das Cham Museum mit einer Sammlung von Chamskulpturen. Atemberaubend schön sind viele der Steinmetzarbeiten in Sandstein. Üb. in Hoi An. (F)
9. Tag:
Die hervorragend erhaltene Händlerstadt Hoi An wurde 1999 zum UNESCO Welterbe erklärt. Ihre bunten Häuser und Tempel reflektieren die facettenreichen kulturellen Schätze, die aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen. Spazieren Sie durch die gepflasterten Straßen, vorbei an niedrigen Ziegeldächern, dem belebten Zentralmarkt und dem kleinen Hafen, wo bunt bemalte Boote festmachen. Der Spazier-gang schließt einen Besuch eines Privathauses ein, in dem Mitglieder der gleichen Familie seit Jahrhunderten in tradi-tioneller Umgebung leben. Am Nachmittag machen wir eine öffentlichen Bootsfahrt auf dem Thu Bon. Üb. in Hoi An. (F)
10. Tag:
Fahrt entlang der Küste und des Highway 1 vorbei an Tam Ky und Quang Ngai. Diese Region ist eine der trockensten Gebiete Vietnams. Die nahegelegenen Ebenen werden von felsigen, rundlichen Bergen beherrscht und sie gestatten nur geringfügigen bewässerten Reisanbau.
Übernachtung in Qui Nhon. (F)
11. Tag:
Nha Trang besitzt einen der schönsten öffentlichen Strände in Vietnam. Außerdem beherbergt die Stadt die Cham-Türme Po Nagar. Früher wurde dieser Ort als Hindutempel genutzt. Das ozeanische Institut Nha Trangs beherbergt ein Aquarium und eine Sammlung von Meeresgetier aller Art. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Die Lang Son Pagode, in der heute noch Mönche leben. Üb. in Nha Trang. (F)
12. Tag:
Die Fahrt nach Saigon verläuft entlang der Küste. Unterwegs erfolgt ein kurzer Stopp an den Po Klong Gai Rai Cham Türmen, vier Ziegelstein Denkmäler aus der Cham Kultur. Übernachtung in Saigon. (F)
13. Tag:
Saigon ist eine dynamische Metropole, die vor Energie, Aktivität und Bewegung strotzt. Wohin man auch schaut sieht man das Zusammentreffen traditionellen und modernen Lebens. Die hoch aufragende Skyline steht Seite an Seite mit kolonialen Gebäuden und traditionellen Tempeln. Wir beginnen mit einer Besichtigung der historischen Altstadt und passieren Sehenswürdigkeiten im klassisch-europäischen Stil, wie die schön verzierte City Hall, das alte Opernhaus und die Jadekaiser Pagode. Sie ist nahe am Zentrum gelegen und ist die älteste Pagode der Stadt. Am Nachmittag besuchen wir uns Cholon (Chinatown). Übernachtung in Saigon. (F)
14. Tag:
Bootsfahrt auf dem Mekong nach Vam Xep, wo örtliche Handwerkserzeugnisse und Süßigkeiten aus Kokosnuss produziert werden. Wir genießen die frischen Früchte und eine traditionelle Musikvorführung. Eine kurze Fahrt mit einer Pferdekutsche bringt uns zu einem örtlichen Haus für hausgemachten Honigtee. Weiter geht es mit Sampan Booten durch die schmalen Kanäle. Üb. in Saigon. (F)
15. Tag:
Über Moc Bai und Bavet fahren nach Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. (F)
16. Tag:
Wir entdecken Phnom Penh, eine lebendige und immer wieder faszinierende Stadt. Elegante, von Bäumen gesäumte Boulevards, sowie Uferpromenaden erinnern an vergangene Zeiten; heute strotzt diese Stadt nur so vor Emsigkeit. Wir beginnen unsere Tour mit „Wat Phnom“, dem Geburtsort der Stadt. Anschließend besichtigen wir den Königspalast der bis heute die offizielle Residenz des Königs ist, sowie die Silberpagode, auch bekannt als Pagode des Smaragdbuddhas, und das Nationalmuseum. Zum Schluss besuchen wir den Zentralmarkt. (F)
17. Tag:
Wir fahren nach Siem Reap. Das Ziel des heutigen Tages ist aber die Tempelanlage Angkor Wat, eine der vollkommensten sakralen Bauwerke weltweit. Hier befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992 von der UNESCO zusammen mit den weiteren Tempeln in Angkor zum Weltkulturerbe erklärt. Wir beobachten den Sonnenuntergang über der Landschaft Kambodschas von der obersten Terrasse eines altertümlichen Angkor Tempels. Üb.g in Siem Reap. (F)
18. Tag:
Wir besuchen die Königsstadt Angkor Thom. Im Zentrum Angkor Thoms befinden sich die wichtigsten Tempelanlagen wie der Bayon, Baphuon, die Elefantenterrasse, Terrasse des Leprakönigs, Phimeanakas und der ehemalige Königspalast. Zu den Attraktionen gehören die verwinkelten Gänge, die steilen Treppen und insbesondere die beeindruckende Ansammlung der schaurigen Türme mit über 200 lächelnden Gesichtern. Wir besuchen außerdem den Tempel Ta Prohm. Er gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen vom Urwald überwuchert ist. Üb. in Siem Reap. (F)
19. Tag:
Die Bauwerke der Roluos Gruppe markieren den Beginn der klassischen Kunst und gehören zu den frühesten großen, von den Khmer erbauten Tempeln. Der Tempel Lolei wurde auf einer Insel errichtet. Die Steinmetzearbeiten im Sandstein der Tempelnischen sind ebenso beachtenswert wie die Inschriften in Sanskrit auf den Türpfosten. Am Nachmittag Rückflug nach Deutschland. (F)
20. Tag:
Ankunft in Deutschland.
Bemerkungen
Charakteristik
Tour ohne große Anstrengung möglich.
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