Eselwanderung Deutschland – 8-tägige Entdeckungstour durch den Pfälzerwald

ab 660 €

INFORMATIONEN

Eselreisen

8 Tage

Eppenbrunn

April - Oktober

6

1

DETAILS

Gehen Sie wandern in einem der größten zusammenhängenden Gebiete Mitteleuropas, dem Biosphärenreservat Pfälzerwald- Nordvogesen. Das Dahner Felsenland wurde als eine der schönsten Wanderregionen Deutschlands ausgezeichnet. Schmale und schöne Wanderwege führen Sie durch dieses Gebiet, in dem immer wieder schöne Felsformationen aus dem Wald vor Ihnen auftauchen.

Lassen Sie sich von „Ihrem“ Esel allmählich während der Wanderung aus dem alltäglichen Trott holen!

Luftkurort Ludwigswinkel

Felsformationen und Quellen (wie z. B. Teufelstisch und Altschlossfelsen)

Unterwegs auf Wanderwegen der Hohen List

Wanderung auf schmalen, verwunschenen Pfaden

ROUTE

Alle

Tag 1: Individuelle Anreise nach Eppenbrunn

Heute heißen wir Sie willkommen in Eppenbrunn! Sie erhalten von uns vorab ausführliche Informationen zur Einweisung in die Handhabung eines Esels. Bereits dann sind Sie bestens informiert und schon gut auf die Wanderung vorbereitet. Eine kurze Einführung erwartet Sie am nächsten Tag vor der Wanderung am Eselhof. Sollten Sie aber schon etwas früher da sein, können Sie noch einen Abstecher zum Eselhof machen und die fröhlichen Langohren begrüßen.

 

Die Übernachtung erfolgt in einem gemütlichen Hotel mit Sauna und tollem Restaurant in Eppenbrunn.

Tag 2: Eppenbrunn – Langmühle (18,7 km; 420 m AUF, 360 m AB)

Die erste Wanderung steht an und erfordert schon gleich heute Wanderfreude und -spaß. Erst führt Sie der Weg über eine kleine Straße aus dem Dorf heraus, hin zu einem schmalen Pfad entlang des Mühlweihers. Dem kleinen abgehenden Bächlein folgen Sie, bis Sie ihn letztendlich überqueren, um Ihren leichten Aufstieg zum „Wanderheim Hohe List“ anzugehen. Ihr Esel folgt Ihnen dabei sicher und trittfest. An manchen Stellen wird er vermutlich stehenbleiben. Das hat jedoch nichts mit Sturheit zu tun, sondern mit Orientierung und Sicherheit. Genau wie Sie, möchte der Esel nicht stürzen oder sich verletzen. Daher bleibt er stehen, verschafft sich einen Überblick und sobald er keine Gefahr wahrnimmt, geht er weiter. Esel sind diesbezüglich komplett gegensätzlich zu Pferden, welche Fluchttiere sind und bei dem kleinsten Anzeichen von Gefahr direkt die Flucht ergreifen.

 

Die Wanderwege der Hohen List sind sehr beliebt, weshalb Sie hier und da sicherlich auf weitere Wanderer treffen werden. Am Wanderheim angekommen, bietet es sich an eine Rast einzulegen, um selber zu entspannen und dem Esel dasselbe zu ermöglichen. Weiter geht es über einen schmalen Pfad nach unten durch eine wunderschöne Waldlandschaft. Wenn Sie im kleinen Dörfchen Glashütte angekommen sind, bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie sich noch einen kleinen Umweg zutrauen oder ohne Umwege Richtung Unterkunft marschieren. Beide Male geht es weiter durch den Wald, bis hin zu Ihrem Tagesziel.

 

Heute übernachten Sie in einem herzlichen Landhotel in Langmühle, welches mit seiner idyllischen Atmosphäre und dem ländlichen Charme überzeugt.

Tag 3: Langmühle – Hinterweidenthal (17,1 km; 290 m AUF, 330 m AB)

Die heutige Route führt Sie über Lemberg und Salzwoog Richtung Hinterweidenthal. Dabei passieren Sie den Klosterbrunnen, welcher Wanderern als Orientierungspunkt dient. Es geht immer weiter durch den Pfälzerwald, wobei Ihr Esel stets Ihr treuer Begleiter ist. Unterwegs lassen sich viele Möglichkeiten finden, Rast zu machen und ein kleines Vesper zu genießen. Ihr Esel darf natürlich auch ein bisschen weiden, bevor es weiter geht. Die heutige Etappe erfordert fast keine anstrengenden Steigungen. Nach etwa 13 km erreichen Sie das Highlight: den Teufelstisch! Er ist ein etwa 14 m hoher Pilzfelsen, welcher an einen Tisch erinnert und befindet sich im deutschen Teil des Wasgaus, dem südlichen Pfälzerwald. Die Gesteinsformation wird auch oft – vor allem in der älteren Literatur – Kaltenbacher Teufelstisch genannt, wegen ihrer Lage auf der Gemarkung des Ortsteils Kaltenbach.

Wenige Kilometer später erreichen Sie auch schon Hinterweidenthal.

 

Es erwartet Sie eine schöne alte Villa mit gemütlichem, antiken Einrichtungsstil.

Tag 4: Hinterweidenthal – Dahn (11,8 km; 220 m AUF, 220 m AB)

Kurz und mit wenig Anstrengung geht es heute weiter nach Dahn. Dahn ist eine Stadt im Landkreis Südwestpfalz und gemessen an der Einwohnerzahl dessen viertgrößte Ortsgemeinde. Auch diese Route wird Ihnen wieder einige Plätze mit Ihrem Esel zum Verweilen bieten, sowie herrliche Felsformationen. Südwestlich von Hinterweidenthal passieren Sie den Heufels, ebenfalls eine beeindruckende Felsformation. Der Weg führt Sie weiter durch den Pfälzerwald und Sie werden begleitet von der Natur und der Ruhe. Sie merken so langsam schon, wie auch die Gelassenheit des Esels auf Sie übergreift und allmählich aus dem stressigen Alltag holt.

Etwa auf Hälfte der gesamten Etappe erreichen Sie die Burgruine Neudahn, welche nach vielen Zerstörungen immer wieder aufgebaut und insbesondere in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts den militärischen Erfordernissen der Zeit angepasst wurde. Die vorgelagerte, freistehende keilförmige Bastei ist eine weitere Besonderheit dieser Burg.

Wenig später treffen Sie auf weitere Felsformationen, den Hexenpilz und den Satansbrocken. Kurz bevor Sie Dahn erreichen, bietet sich Ihnen ein toller Blick auf den Büttelfelsen.

 

In Dahn übernachten Sie in einer gemütlichen Jugendherberge mit Frühstück. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Übernachtung mit Dusche und WC auf dem Zimmer nicht garantiert werden kann. Sollte dies für Sie keine Option sein, können Sie vor Ort ein Taxi bestellen und zur Unterkunft nach Hinterweidenthal gebracht werden und dort nochmals übernachten. Dieses Taxi holt Sie dann auch am nächsten Tag bei der Unterkunft wieder ab und bringt Sie zu den Eseln nach Dahn, von wo aus Sie die Tour wie beschrieben fortsetzen. Das Taxi wird vor Ort von Ihnen selbst bestellt und bezahlt. Weitere Informationen finden Sie bei den Hinweisen unter „Generell“.

Tag 5: Dahn – Nothweiler (14,7 km; 370 m AUF, 320 m AB)

Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Nothweiler. Die Wanderung beginnt mit einem tollen Blick auf den Hochstein, welcher ein sehr beliebter Kletterfelsen ist. Es geht immer weiter über die Wege des Pfälzerwaldes mit Ihrem langohrigen Wegbegleiter. Unterwegs kann man immer wieder großartige Blicke auf die Region erhaschen und streift an Plätzen vorbei, die zu einer Pause einladen.

 

Die heutige Etappe erfordert eine mittelgute Kondition, denn es geht immer wieder auf und ab, mit nicht allzu steilen Steigungen.

 

In Nothweiler angekommen, heißt man Sie dann in der Unterkunft willkommen. Bringen Sie Ihren Esel auf seine Koppel und genießen Sie dann den restlichen Tag ganz für sich selbst!

Tag 6: Nothweiler - Fischbach (14,7 km; 460 m AUF, 510 m AB)

Auf der Koppel wartet Ihr Esel bereits darauf, dass es weiter geht! Die heutige Route ist ähnlich lang, wie die Etappe von Dahn nach Nothweiler. Allerdings erwartet Sie heute gleich zu Beginn ein steiler Aufstieg von 210 auf 540 Höhenmeter. Lassen Sie sich uns Ihrem Esel die Zeit, die Sie brauchen.

 

Sie passieren den Ort Schönau, kommen vorbei an der Burgruine Blumenstein und erreichen auch heute wieder eindrucksvolle Felsformationen.

Nach dem anstrengenden Anstieg zu Beginn, verläuft die Etappe heute größtenteils bergab. Unterwegs haben Sie nochmal einen kleinen Anstieg, aber sind dabei auch von einer wunderschönen Landschaft umgeben.

 

Das heutige Ziel und Ihr Übernachtungsort ist Fischbach. Die Unterkunft, eine ehemalige Tankstelle aus den 90ern, wurde zu einem gemütlichen 3-Sterne Landhaus umgebaut und bietet Ihnen eine erholsame Pause von der Wanderung in einer ruhigen Umgebung.

Tag 7: Fischbach – Ludwigswinkel (12,7 km; 180 m AUF, 160 m AB)

Die heutige Etappe ist etwas kürzer gestaltet mit weniger Auf- und Abstiegen. Gleich zu Beginn der Tour erwartet Sie schon die erste Sehenswürdigkeit: die Weiße Madonna, wie sie vom Großen Hinzenfelsen hinabblickt auf den Ort Fischbach, dessen Wahrzeichen sie ist.

Es geht weiter, vorbei am Weiher Pfälzerwoog zum Aufstieg zum Lindelskopf. Unterwegs lassen sich noch Trümmern der ehemaligen Burganlage finden.

 

Bevor Sie sich langsam, aber sicher dem Luftkurort Ludwigswinkel nähern, haben Sie auf dem Lindelskopf die Chance auf einen Ausblick über das gesamte Dorf. Das ist der kleine Aufstieg wert!

 

Kurz vor dem endgültigen Ziel ankommen, führt der Weg Sie noch vorbei an der Rösselsquelle, welche die Brunnen in Ludwigswinkel mit Trinkwasser speist, sowie dem Rösselsweiher.

 

Ihre heutige Unterkunft befindet sich in Ludwigswinkel. Sollten Sie von der Wanderung heute noch nicht genug haben, können Sie noch ein wenig den Ort erkunden.

Tag 8: Ludwigswinkel – Eppenbrunn (18,3 km; 410 m AUF, 360 m AB)

Von Ludwigswinkel aus beginnen Sie die heutige Wanderung in westlicher Richtung. Vorbei am Sportplatz und dem Schöntalweiher geht es hoch in den Wald. Wenn Sie aufmerksam sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie auf Rehe oder anderes Wild treffen.

 

Genießen Sie die Ruhe des Waldes.

 

Der französische Grenzweg führt Sie durch wunderschöne Natur vorbei an der Zollstockhütte zu der Attraktion des heutigen Tages, den Altschlossfelsen. Nach dem heutigen Abenteuer heißt es leider schon Abschied nehmen von den Eseln. Vielleicht schaffen Sie es, noch Honig von den ortsansässigen Imkern mitzunehmen. Ihren Esel können Sie zum Schluss noch mit einer Leckerei – einem Apfel oder einer Karotte – verwöhnen, bevor es für Sie auf den Heimweg geht. Oder bleiben Sie doch noch eine Nacht in der gemütlichen Unterkunft in Eppenbrunn und lassen Sie so die Eselwanderung gemütlich ausklingen, bevor Sie sich am nächsten Tag aufmachen.

ZUSATZINFORMATION:

Bei dieser Reise ist nur Frühstück inkludiert. Jede Unterkunft (bis auf in Hinterweidenthal) hat jedoch auch ein Restaurant, allerdings mit verschiedenen Ruhetagen. Sie erhalten von uns in den letzten Reiseunterlagen eine Restaurantliste mit den entsprechenden Ruhetagen und alternativen Restaurants in der Umgebung. In Langmühle und Nothweiler gibt es in direkter Nähe leider keine Restaurants.

Wenn Sie gerne an jedem Abend in dem in der Unterkunft vorhandenen Restaurant (bis auf in Hinterweidenthal) zu Abend essen möchten, empehlen wir Ihnen die Anreise an einem Donnerstag (bei o. g. Reiseverlauf). Für Fragen stehen wir Ihnen aber gerne zur Verfügung und finden den passenden Tag für Sie!

TERMINE

  • 01/04/2021 - 31/10/2021 *im Doppelzimmer 660,-€ p.P.
    EZ-Zuschlag ab 155,-€ p.P.

  • *Preis mit Übernachtung in Dahn in der Jugendherberge

HINWEISE

Lernen Sie unsere Esel im Pfälzerwald kennen:

Garance, weiblich (*2016): „Die Sensible“

Garance ist mit ihren 5 Jahren, zusammen mit ihrem besten Freund Gavroche, die Jüngste in der Herde. Sie ist super verschmust und liebt Streicheleinheiten über alles. Am liebsten versteckt sie ihr Köpfchen in Ihren Armen. Garance hat eine sehr sensible Seite, zum Beispiel mag sie keinen Krach oder hektische Bewegungen.

Sie folgt nach kurzem Einlaufen sehr gerne und freut sich über Lob in einer etwas höheren, spielerischen Stimme. Eine tiefe Stimmlage wird von den Eseln generell eher als Tadel aufgefasst.

Ihr Name bedeutet übersetzt „krapprot“, wegen der Farbe ihres Winterfells.

Wenn sich jemand unsicher im Beisein der Esel verhält, ist Garance meistens der erste Esel, welcher der Person auffällt und zu dem die Person Kontakt aufnimmt.

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Gavroche, männlich (*2016): „Der Jungspund“

Gavroche ist 5 Jahre alt und damit genau so alt wie Garance. Die beiden sind beste Freunde und dies zeigen sie auch offensichtlich. „Gavroche“ ist ein Pariser Ausdruck für einen Straßenjungen.

Den Namen bekam er, nachdem er statt in der behüteten Box auf der Weide geboren wurde. Sein Name steht für Abenteuerlust und Mut; tatsächlich hat er von beidem genug.

Mit seinen langen, flauschigen Haaren in den Ohren verdreht er vielen Mädchen den Kopf. Er ist sehr neugierig, verschmust und wird Sie hin und wieder nach einem Leckerchen fragen.

In Frage kommen dafür nur wenige Sachen, wie z. B. ein Karöttchen, ein Apfel oder eine Walnuss. Zucker, weiches Brot oder zu viel von etwas Gutem kann ihm starke Bauchschmerzen bereiten. Am besten erkundigt man sich im Voraus gut.

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Dalí, männlich (*2013): „Der Schüchterne“ 

Benannt wurde er nach dem spanischen Maler Salvador Dalí.

Er ist mit seinen 8 Jahren noch sehr jung für einen Esel. Er liebt Streicheleinheiten und ist sehr beliebt bei Kindern. Wenn er gewisse Dinge noch nicht kennt, kann man ihm seine Skepsis ansehen (z. B. Kinderwagen, wobei er sich langsam an diese komischen Dinger gewöhnt und sogar wartet, wenn es so aussieht, als würde der Kinderwagen nicht hinterherkommen).

Er ist etwas größer als die meisten aus der Herde und hat wunderschön weiches Fell.

Mittlerweile hat er Selbstbewusstsein bekommen und weiß sehr gut, wie man sich gegen die frechen Eselfreunde durchsetzt.

Sein Wandertempo ist sehr gemütlich und er liebt es, ankommende Kunden lauthals zu begrüßen. Man muss ja schließlich auf sich aufmerksam machen!

Viele sagen, Dalí ist der Esel mit dem treuen Blick.

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Calisson, männlich (*2012): „Der Höfliche“

Calisson ist der Halbbruder von Chili und Garance, denn alle drei haben denselben Papa. Calisson ist ein Esel mit Futtermanieren. Statt auf Sie loszustürmen, wird er sein Näschen in Ihre Richtung strecken und seinen Hals gaaaanz lang machen, wenn er etwas zu fressen vermutet. Er eignet sich super als Wanderbegleitung, wenn man allein den Pfälzerwald erkunden möchte.

Im Stall liebt Calisson es, die anderen Esel zum Spielen aufzufordern. Hin und wieder schafft er es sogar, die große Papaye zu motivieren. Dann rennen sie minutenlang ausgelassen hin und her.

„Calisson“ sind kleine französische Küchlein in Schiffsform mit Zuckerguss obendrauf.

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Papaye, weiblich (*2003): „Die Selbstbewusste“

Sie ist mit 18 Jahren die Älteste in der Herde. Unsere Partner in den Cevennen beherbergen ihren Sohn „Hello“.

Papaye hat einen sehr starken Charakter und lässt sich selten aus der Ruhe bringen. Deshalb ist sie für den Umgang mit Kindern und Menschen mit Behinderung sehr gut geeignet. In ihrer Wanderbegleitung sucht sie eine klare Führung, sonst hat sie (vielleicht auch aufgrund ihrer Erfahrung) das Bedürfnis, selbst die Führung zu übernehmen. Sie freut sich jederzeit über Aufmerksamkeiten und schätzt liebe Absichten.

Sie ist die Eselin mit den größten Ohren im Stall und man kann ihr ansehen, wie sehr sie Streicheleinheiten genießt. Wenn Sympathie da ist, kann man sich auf sie verlassen.

Als einziger von zwei Eseln lässt sie sich auf Offroad-Campingtouren über Nacht sicher an der langen Leine anbinden, ohne zu stolpern.

Uranie ist ihre beste Freundin, von den Jungs mag Sie Dali.

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Chili, männlich (*2012): „Der Witzige“

Chili hat mit seinen 9 Jahren den Schalk im Nacken.

Er streckt einem gern verspielt die Zunge raus und kommt immer auf einen zu gelaufen, wenn die Kamera läuft. Es könnte ja etwas zum Spielen sein. Er überrascht immer wieder mit seinen Spitzfindigkeiten und seinem Feingefühl im Eseltraining.

Chili hat ein Urvertrauen gegenüber den Menschen und würde seinen Weg fast von allein mitlaufen. Falls er mal stehen bleibt, hilft es, ihn hinten ein wenig anzuschieben. „Chili“ ist nach der Chili benannt, anfangs unscheinbar und im Nachgang ein Hochgenuss.

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Uranie, weiblich (*2008): „Die Ruhige“

Uranie ist die Ruhe in Person mit ihren 13 Jahren. Sie eignet sich super zum Kinderreiten und hat schon mehrere erfolgreiche Kindergartenbesuche gemeistert.

Sie ist die beste Freundin von Papaye. Am liebsten hat sie es, wenn man sie beim Laufen lobt und vielleicht sogar über ihre Stirn streichelt. Durch ihre langjährige Wandererfahrung weiß sie, wie man sich auf jeglichen Wanderungen am besten benimmt. Sie nimmt sehr gut Rücksicht bei rutschigen Abhängen und wartet immer, bis alle beieinander sind.

Am besten kann sie folgen, wenn man sein Ziel vor Augen hat und sich nicht ablenken lässt. „Uranie“ ist nach dem Planeten Uranus benannt, der in seinem Inneren einen festen Eisenkern trägt. Sie ist somit der Fels in der Herde.

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Aneth, weiblich (*2008): „Die Unentschleunigte“ 

Die kleine Aneth hält mit ihren 13 Jahren was sie verspricht. Sie ist klein, wendig und vor allem schnell.

Am liebsten geht sie in ihrer Freizeit ihrem eigenen Kopf nach, aber sobald es an die Wanderung geht, ist sie nicht mehr zu bremsen. Für Wanderer mit gutem Tempo, aber auch für Mehrtagestouren im Alleingang ist sie perfekt geeignet.

Aneth kann mit den Menschen aus Spaß kurze Strecken joggen und Inliner fahren. Ihr Charakter ist sehr beständig und sie zeigt ihrem gegenüber gleich ihre ausgeprägte Extraversion.

Da Aneth die Kleinste auf der Farm ist, muss sie sich oft gegenüber den anderen behaupten. Mit ihren kleinen Hufen und ihren Segelöhrchen sieht sie aus wie eine Miniatur von Papaye.

 

BITTE BEACHTEN SIE: Die Auswahl eines bestimmten Esels ist leider nicht möglich, da unsere Partner diese entsprechend einteilen.

 

Sollte die Übernachtung in der Jugendherberge in Dahn keine Option für Sie sein, können Sie an diesem Tag mit den Eseln wie beschrieben nach Dahn wandern und von dort mit einem von Ihnen bestellten Taxi zurück nach Hinterweidenthal zur Unterkunft fahren. Die Esel bleiben auf ihrer Koppel in Dahn stehen und warten darauf, am nächsten Tag von Ihnen abgeholt zu werden. Am nächsten Tag würden Sie dann auch wieder mit dem Taxi morgens nach Dahn fahren, um von dort mit den Eseln weiter nach Nothweiler zu wandern. Die Taxifahrt kostet pro Strecke 20,00 €. Die Kontaktdaten des Unternehmens werden wir Ihnen hierzu dann mitteilen.

Mittlere bis gute Kondition erforderlich.

Zustznächte sowohl zwischendurch, als auch am Anfang und am Ende können vorab gerne überall hinzugebucht werden. Die Preise erhalten Sie hierfür auf Anfrage.

Der Anreiseort für die Wanderung in den Pfälzer Wald ist Eppenbrunn. Der nächstgelegene Bahnhof ist Dahn. Von dort können Sie per Bus mit Umsteigen in Pirmasens in ca. 1 h nach Eppenbrunn kommen.

LEISTUNGEN / ERMÄSSIGUNGEN

  • Aufpreis Alleinreisende 395€

  • Aufpreis p. P. im Doppelzimmer für Variante mit Transfer (Taxi nicht inkludiert) 10€

  • Aufpreis Alleinreisende für Variante mit Transfer (Taxi nicht inkludiert) 45€

  • Aufpreis Kinder für Variante mit Transfer (Taxi nicht inkludiert) 30€

  • Aufpreis EZ-Zuschlag für Variante mit Transfer (Taxi nicht inkludiert) 25€

  • Ermäßigung Kinder (bis 12 Jahre) 100€

FAQs

Buchungsverfahren bei den individuellen Eselwanderungen

Wir können Ihren gewünschten Reisetermin nicht direkt bestätigen, wenn Sie ihn unverbindlich anfragen. Den Zeitraum können wir Ihnen erst final zusagen, wenn Sie verbindlich buchen.

So wird Ihre Buchung durchgeführt:
1. Einbuchen Ihres Termins bei unserer Eselpartnerin (evtl. mit möglichen Ausweichterminen)
2. Einbuchen bei den Unterkünften
3. Wenn Ihr Termin nicht verfügbar ist: Wir werden mit Ihnen Rücksprache halten und mögliche Ausweichtermine mit Ihnen besprechen.
4. Die Bestätigung sollte je nach Region in ein paar Tagen bis zu einer Woche vorliegen.
–> Manchmal kann es leider auch länger dauern, da auch wir auf Antworten von unseren Partnern von vor Ort warten.

Reise für mobilitätseingeschränkte Personen nicht möglich

Diese Reise ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen nicht möglich.

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ENTHALTEN

  • Übernachtung in Gästehäusern und Pensionen

  • 7x Frühstück

  • 1 Esel für 1-3 Personen

  • Gepäcktransport durch Esel

  • Einweisung Esel, Basiskurs am Anreisetag

  • Infomappe

NICHT ENTHALTEN

  • Nicht genannte Mahlzeiten

  • Taxi-Transfer (falls zweite Übernachtung in Hinterweidenthal gebucht)

  • Individuelle Anreise

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