Radreise durch Laos

1. Tag: Ankunft in Luang Prabang

Gegen 15.00 h kamen wir in Luang Prabang an. Das Wetter war leider nicht so gut, doch es sollte zum Abend hin besser werden. Wir wurden von Somchai abgeholt, der uns zum Hotel brachte. Nach dem Einchecken führte uns Somchai durch die Stadt, wobei er sehr schnell bemerkte, dass sein Plan 2 Tempel und den Hügel zu zeigen nicht ganz durchzuhalten ist, wenn man mit zwei Personen unterwegs ist, die fotografieren und filmen wollen.Zunächst ging es zum Tempel Wat Xiengtong, dem schönsten und ältesten von Luang Prabang. 1560 gebaut wurde er nicht im Laufe der Jahhunderte geplündert und blieb somit gut erhalten. Der Tempel ist wirklich ein Prachstück. Wir hielten uns hier lange auf und wären noch länger geblieben, wenn nicht Somchai gedrängt hätte, dass wir weiter zum Phousi Hill müssten, wollten wir ihn noch Sonnenlicht sehen. Also zogen wir weiter zum Hügel inmitten Luang Prabang. Über 400 Stufen waren nun zu bewältigen und immer wieder gab es schöne Ecken zum Verweilen. Dabei gibt es aber immer nur kurze Blicke auf Luang Prabang, da durch die Bewaldung nicht die ganze Stadt auf einmal zu sehen ist. Oben angekommen versammelten sich dort schon zahlreiche Touristen, die auf den Sonnenuntergang warteten. Da dieser aber sicher aufgrund der Bewölkung nicht schön ausfallen wurde, gingen wir langsam zurück zum Hotel. Der Nachtmarkt war aufgrund einer Zeremonie nicht offen. Im Hotel angekommen verzichteten wir auf das Abendessen, um einiges an Schlaf aufzuholen.

2. Tag: Fahrt nach Phosanvanh

Um 06.00 h klingelte der Wecker, da wir Luang Prabang am Morgen erleben wollten. Wir gingen wieder zu Nationalmuseum und beobachteten das Treiben dort. Leider kam man als „Falang“ (Begriff für Touris) nicht in das Museum rein. Aber auch an der Straße gab es ausreichend Motive. Gegen 07.00 h waren wir dann zurück im Hotel und begaben und dass zum Frühstück. Dort wurden wir dann von Noi, unserem Reiseleiter für die nächsten Tage abgeholt. Auf einer längeren Fahrt mit Regen ging es dann durch Bergland bis nach Phonsavanh. Die Landschaft ist hier stark zerklüftet und sieht auch bei Regen spannend aus.

Unterwegs sahen wir immer wieder kleinere Gruppen von jungen Männern und Frauen, die sich in voller traditioneller Tracht schwarze Bällen zuwarfen. Noi erklärte uns, dass zum Neujahrsfest der Hmong die jugendlichen Singles mit diesem Spiel auf Brautschau gingen. Daher waren hierzu nur Singles zugelassen. Da hatten wir Glücke, dass wir das erleben durften, da dies nur zum Jahreswechsel stattfindet. Weiter ging es nach Phonsavanh, wo wir in einem schönen Hotel eincheckten. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Ebene der Steinkrüge, die wir morgen mit den Rädern erreichen wollten. Heute verzichteten wir nicht auf das Essen.

3. Tag: Ebene der Tonkrüge

Die ganze Nacht regnete es durch, und zwar ziemlich heftig. Auch nach dem Frühstück um 07.00 Uhr regnete s noch leicht. Wir richteten trotzdem unsere Räder und fuhren zunächst in den Ort, um auf dem Markt Obst für den Mittag einzukaufen. Dann ging es nicht wie geplant zunächst zum Site 2 der Ebene der Tonkrüge sondern erst zum Site 1. Hier wollten wir uns dann erkundigen, ob die Piste zu Site 2 möglich ist. Am Site 1 angekommen regnete es immer noch und wir warteten dort kurz ab. Schließlich entschieden wir uns zum Hotel zurückzufahren, um dort in den wärmeren Zimmern darauf zu warten, dass der Regen aufhörte.

Bis zur Ebene der Tonkrüge waren wir somit erst 11,5 km geradelt auf flacher Strecke. Zum Einradeln war das ganz OK. Um 14.00 h hörte dann der Regen auf und wir fuhren mit dem Fahrzeug zurück zum Site 1. Wir blieben dort etwa ein Stunde, um diese interessanten Tonkrüge zu bestaunen, deren Ursprung noch nicht ganz geklärt ist. Da die Piste zu Site 2 aufgrund des Regens nicht befahrbar war, fuhren wir zurück nach Phosanvanh, wo wir uns im Büro des MAG (Mine Advisory Group) über die Problematik der nicht gezündeten Bomben des Vietnam-Krieges informierten. Laos wurde, obwohl nicht im Krieg, von den Amerikaner flächenbombardiert, da der Nachschub der Vietcong über Laos lief und d auch im Norden von Laos eine prokommunistische Gruppierung lebte. Eine erschütternde Sache, die Laos noch Jahre beschäftigen wird. Nach dem Abendessen im Ort ging es dann zurück zum Hotel.

Für die nächsten Tage ist Sonne und kein Regen vorhergesagt.

 

4. Tag: Radtour nach Muan Kham

Wir starteten heute recht früh am Morgen und verließen Phonsavan in östliche Richtung. Zunächst ging es durch die Stadt bis wir nach 9 km endlich in etwas unbesiedeltere Gebiete kamen. Es wurde ländlicher und der Verkehr ruhiger. Nach 28 km Radetappe machten wir dann eine Rast.

Nach dem Mittagessen verließen wir dann hier die Hauptstraße und fuhren auf unbefestigter Straße weiter.

Die nächsten 38 km auf dieser unbefestigten Straße waren einfach traumhaft. Immer wieder tolle Ausblicke und kleine Dörfer, die wir durchradelten. Wir waren im Gebiet der Hmong und auch zum Zeitpunkt des Neujahrsfestes der Hmong. So bekamen wir eine zweite Tradition der Hmong zum Neujahr mit, den Bullenkampf. Dieser ist jedoch so harmlos, dass selbst Tierschützer wohl wenig zu beanstanden hätten. Spaß brachte er den Hmong auf alle Fälle.

Wir fuhren weiter und hatten nach einer längeren Abfahrt dann ein herrliches Tal mit schönen Dörfern. Hier sahen wir wieder das Ballspiel der Hmong. Weiter ging es dann leicht bergauf und bei der letzten Abfahrt des Tages wieder traumhafte Ausblicke auf die Bergwelt von Nordlaos. Wieder an der Asphaltstraße wurden wir dann von unserem Begleitfahrzeug abgeholt, da es durch unsere Filmerei schon etwas spät geworden war. So fuhren wir die letzten 7 km zum Hotel im Fahrzeug.

 

5. Tag: Fahrt nach Vieng Thong

Heute änderten wir leicht das Programm, da wir neben der Radtour auch noch neue Gebiete und Sehenswürdigkeiten erkunden wollten. Von den 89 km und 2000 hm, die es zum nächsten Ziel waren radelten wir nicht alles. Am Morgen besichtigten wir eine Höhle, in der während des Vietnamkrieges knapp 800 Laoten ums Leben kamen.

Um den Nachschub nach Vietnam zu unterbinden und weil man in Laos auch Kommunisten vermutete wurden auf Laos, obwohl man nicht im Krieg war, mehr Bomben geworfen als im gesamten zweiten Weltkrieg zusammen. Und das einfach flächendeckend mit Streubomben, die selbst heute noch viele Opfer fordern. Während man sich in Vietnam noch an Regeln hielt (keine Schulen, keine Tempel) wurde in Laos einfach wahllos abgeworfen.

Die 800 Leute in der Höhle hatten einfach Pech, dass eine Bombe den Eingang der Höhle traf.

Etwas bedrückt ging es dann mit einigen Radstrecken weiter nach Nam Neun. Dort entschieden wir, die Stätte von Hin Tang mit den seltsamen stehenden Steinen noch am Nachmittag zu besichtigen.

Diese Stätte ist insofern interessant, dass der Besuch vom Dorf organisiert wird. Für einen Preis von 5 € wird ein Führer bereitgestellt, der einem die Steine nach einer kleinen 45-minütigen Wanderung zeigt. Die Herkunft dieser Steine ist allerdings nicht geklärt. Im gesamten Jahr schauen sich allerdings nur ca. 60 Touristen diese Stätte an.

Zurück in Nam Neun entschieden wir bereits nach Vieng Thong weiter zu fahren, da dort das Hotel WIFI hat und wir nach Alternativen zur Radelstrecke auf der Straße suchten. Leider war da nichts im Internet zu finden. Eine Straße abseits der normalen Verkehrsstraße wäre optimal, aber die Hauptstraße ist auch noch nicht so sehr befahren und bietet immer wieder tolle Aussichten.

 

6. Tag: Vieng Thong

Heute erkundigten wir uns, welche Besuchsmöglichkeiten der nahe gelegene Nationalpark Nam Et-Phou Loei hat. Die wohl schönste Möglichkeit bleibt uns aufgrund Zeitmangel leider verwehrt. Dies wäre mit dem Boot ins Kerngebiet zu fahren, um dort zu übernachten und am nächsten Morgen zurückzukommen. Daher machten wir eine dreistündige Wanderung im Bereich der Hot Springs. Eine äußerst interessante Aussichtsplattform und einer schöner Urwald-Pfad waren weitere Sehenswürdigkeiten dieser Tour. Nach der Wanderung hatten wir dann noch Zeit, um gegen unser laotisches Team im Boulespielen zu verlieren.
Den Tag beschlossen wir bei Sticky Rice und vergeblichen Versuchen etwas laotisch zu lernen. Da die laotische Sprache auch von den Tonarten lebt, war das für mich von vorne hinein ein sinnloses Unterfangen.
Morgen geht es dann wieder auf das Rad.

 

7. Tag: Radeln nach Viang Kham

Ein Transfer brachte uns nach Muangmouay. Dort sattelten wir unter Beobachtung zahlreicher Kinder unsere Räder und machten uns auf den Weg auf einer der Seitenstraßen. Laut Karte ging die Piste immer am Fluß entlang. Das stimmte dann zwar auch, aber wir bewegten uns immer von knapp oberhalb des Flusses bis weit oberhalb des Flusses. So gab es dann auch einige Stellen, die zum Schieben verlockten. Das waren bestimt 20%-Steigungen. Das war am Anfang etwas mühsam, doch schon bald wurde die Strecke humaner. Den Fluss hatten wir oft im Blick und auch durch den einen oder anderen Ort kamen wir. Dabei merkten wir schon einen großen Unterschied zwischen den entlegenen Orten auf unserer Radpiste und den Orten an der Straße.

Die entlegeneren waren wesentlich schöner und auch sauberer. Nach einer längeren Talfahrt kamen wir dann an eine Kreuzung, bei der es dann links zur Hauptstraße ging, wie man uns mitteilte. Das sollte aber noch über 2 Stunden dauern, die erste Zeit davon steil bergauf. Doch nur wer den Berg erklimmt hat nachher die tolle Aussicht. Für uns bedeutete dies, dass wir auf einer tollen Kammfahrt einen tollen Ausblick auf beide Seiten hatten. Nach einer kurzen, aber steilen Abfahrt kamen wir dann auf die Asphaltstraße, die uns dann zu unserem Übernachtungsort Viang Kham brachte.

 

8. Tag: Radeln nach Muong Ngoi

Wiederum ein kurzer Transfer im Fahrzeug brachte uns nach Poutipheung. Dort ging es wieder auf die Räder und auf eine Piste.

Auch hier hieß es zunächst an Höhe gewinnen. Die Aussicht war zunächts nicht ganz so schön, da wir hier schon größere Flächen an abgeholzten Hängen sahen. So ging es knapp 22 km bis zu einem Ort, an dem sich die Straße teilte. Wir wählten den neuen Weg nach links, der uns nach Muong Ngoi bringen sollte. Die Straße ist recht neu, wird aber noch kaum von Fahrzeugen genutzt. So hatten wir dann auch eine ruhige Fahrt mit herrlichen Aussichten. Dann erfolgte eine lange Abfahrt, die uns den wunderschön gelegenen Ort Muong Ngoi näher brachte. Herrliche Kegelberge ließen uns immer wieder anhalten, um Bilder zu machen. Am Ende erfolgten dann noch zwei Furtendurchfahrten, bis wir unser heutiges Ziel erreichten. Wir waren wieder im Gebiet der „Falang“ (Touristen) angekommen. Unsere Radtour endete dann auch hier am Ufer des Flusses Nam Ou.

 

9. Tag: Fahrt nach Nong Khiao

Nach dem Frühstück ging es mit einem Speedboat zunächst flussaufwärts. Nach ca. 50 min erreichten wir einen kleinen Ort am Ufer des Nam Ou. Dieses Dorf ist ein typisches Dorf der Khmu, einem der Volksstämme in Laos. Die Dorfstruktur ist noch ursprünglich, doch das Leben hat sich schon dem Tourismus angepasst. So werden hier wunderschöne Webereien angeboten.
Nach dem Besuch ging es dann mit dem Speedboat nach Nong Khiao.

Nong Khiao liegt ebenfalls herrlich und wir verbrachten den Nachmittag diesen Ort zu erkunden. Auch unsere Lodge lag wunderschön am Fluss.

 

10. Tag: Fahrt nach Luang Prabang

Durch einen Dammbau ist es nicht mehr möglich mit dem Boot von Nong Khiao nach Luang Prabang zu fahren. Daher brachte uns ein Fahrzeug zurück nach Luang Prabang, wo wir den Nachmittag damit verbrachten die zahlreichen Tempel der Stadt zu fotografieren. Am Abend besprachen wir mit der örtlichen Agentur noch die nächsten Tage und ging anschließend auf den schönen Nachtmarkt.

Hier wurde viel schönes Handwerk angeboten, doch wir hielten uns mit dem Kauf zurück, da wir dies lieber in den kleinen Orten machen wollen, um die Hersteller direkt zu unterstützen.

11. Tag: Luang Prabang

Wir standen früh am Morgen am Morgen auf, um die Frühzeremonie der Mönche beizuwohnen. Die Mönche dürfen nur zwei Mal am Tag essen. Morgens und mittags. Dann muss bis zum nächsten Morgen gefastet werden. Die Mönche gehen dabei auf die Straße und werden dort von den Einheimischen mit Essen beschenkt. Dies hat eine große Bedeutung sowohl für Mönch wie auch Schenkendem. Daher wird an allen Ecken auf Schildern aufgefordert dies nur mitzumachen, wenn man dies aus wirklicher Überzeugung macht. Was ich den meisten Touris, die hier auch was geben absprechen möchte. Mir kam es so vor, als wenn die das als Spiel ansehen und somit die Zeremonie ins Lächerliche ziehen. So kommen manche Touristengruppen mit Bussen angekarrt, um sich dann zu den Schenkenden zu setzen. Noch während der Zeremonie und noch einige Mönche im Anmarsch sind, springen die auf, um zu Ihren Bussen zu rennen, um selber pünktlich am Frühstückstisch zu sein. Gebräuche und Sitten verschiedener Länder zu respektieren ist so einfach und sollte eine Selbsverständlichkeit sein. Leider ist dies häufig noch nicht der Fall.
Genauso schlimm sind die doch leider zahlreichen spärlich bekleideten Touris.
Wir gingen dann selber zurück zum Frühstückstisch und gingen anschließend an den Mekong, wo wir eines der Ausflugsboote nahmen, um die Höhlen von Pak Ou zu besichtigen.

Es war noch richtig frisch am Morgen, aber bei Ankunft an den Höhlen kam die Sonne dann wie bestellt heraus. In diesen Höhlen (Upper and Lower Cave) stehen Tausende Buddhastatuen. Ein interessanter Ort.
Es ging dann zurück nach Luang Prabang wo wir uns ein Tuk Tuk mieteten um uns zu den Wasserfällen von Tad Sae zu bringen. Auch dieser Ort ist aufgrund der Nähe zu Luang Prabang recht touristisch, aber die Wasserfälle sind trotzdem sehr schön.
Wir hielten uns dort eine Stunde auf, bevor wir zurück nach Luang Prabang fuhren.
Dort nahmen wir dann den Nachtbus nach Vientiane um 19.30 h. Der Bus war voll, sa dass es dann doch sehr beengt zuging.

 

12. Tag: Vientiane

Gegen 05.00 h erreichten wir müde Vientiane. Ein Sammeltaxi brachte uns in die Stadt, so dass wir sogar um 06.00 h schon einchecken konnten. Das nutzen wir natürlich, um uns nochmal 2 Stunden aufs Ohr zu legen. Dann begann unsere Besichtigung von Vientiane, die so ganz anders ist als Luang Prabang. In Vientiane gibt es schon mal Stau, es gibt große Protzbauten, und insgesamt ist es hier viel hektischer als im ruhigen Luang Prabang.
Zunächst gingen wir zur schwarzen Stupa, That Dam. Von dort liefen wir dann weiter zum laotischen Arc de Triomphe, Patou Say. Dieser Bau ist ein Triumphbogen mit asiatischen Elementen und war zur Zeit des Baues ein Wahrzeichen für die Korruption in diesem Lande. Vieles der Hilfsgelder, die für den Bau gegeben wurde liefen in andere Kanäle.

Letzter und längster Besichtigungspunkt des heutigen Tages war das Wahrzeichen von Laos, That Luang, eine golden erscheinende Stupa etwas außerhalb des Zentrums. Als wir ankamen, wurden wir Zeugen einer Trauerfeier, die wir etwas verfolgten. Dann besichtigten wir die Gebäude der Anlage, inklusive der Stupa. So waren wir bestimmt 3 Stunden in dieser Anlage. Ein Tuk Tuk brachte uns dann zurück zum Hotel.

 

13. Tag: Vientiane

In der Nacht wurden meine Zahnschmerzen, die ich seit 4 Tagen hatte, wesentlich schlimmer. Anfangs hatte ich noch Schmerzmittel auf Basis von Paracetamol genommen, am gestrigen Tag hatte ich in nder Apotheke Ibuprofen bekommen. Das sollte sich rächen, den Ibuprofen lässt wohl eine Entzündung stärker werden. Daher beschloss ich in Vientiane, trotz des schlechten Rufes, zu einem Zahnarzt zu gehen. Ich erkundigte mich und die beste Adresse war wohl das Centre Medical de l’Ambassade Francaise. Dort bekam ich dann auch einen Termin bei einem französischen Arzt, der eine Entzündung des Wurzelkanals eines Backenzahn feststellte. So bekam ich neben Antibiotika und dem Hinweis auf die schlechte Wahl von Ibuprofen auch noch die Aussicht auf eine Wurzelbehandlung Anfng 2014. Aber immerhin rechne ich jetzt, dass die Schmerzen langsam nachlassen.
Während ich so einen weniger schönen Termin wahrnahm, nutzte Detlef die Zeit, um Aufnahmen zweier interessanter Tempel zu machen.

Gegen Mittag trafen wir uns dann wieder und fuhren mit Tuk Tuk zum 25 km entfernten Buddhagarte Wat Xieng Khuan. In diesem relativ kleinen Areal stehen zahlreiche Buddhastatuen, die den Spendern ein gutes Karma bescheren sollten. Ob dies dann auch gelang ist allerdings ungewiss. Zurück bleibt eine etwas seltsame Mischung unzähliger Buddhastatuen.
Nach der Besichtigung brachte uns ein Tuk Tuk wieder zurück zum Hotel.

14. Tag:Abreise

Am heutigen Tag erfolgte der Transfer zum Flughafen und der Heimflug.

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