Namibia Fotoreise

ab 4390 €

Gruppenreise

15

Windhuk

7

deutsch

DETAILS

Erleben Sie bei dieser Fotoreise durch Namibia die faszinierenden Wüsten- und Canyonlandschaften kombiniert mit atemberaubenden Tierbegegnungen während dieser eindrucksvollen Fotoreise. Den Fotografen erwartet in diesem sympathischen Land eine unglaubliche Vielfalt von Landschaftsformen – vor allem in der WüsteNamib.

Die Vielzahl der Wildtiere (Elefanten, Giraffen, Löwen, Zebras, Antilopen…) machen den Etoscha-Nationalpark zu einem der beeindruckendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Im Damaraland kommt jeder Tier- und Fotofreund voll auf seine Kosten. Grandiose Landschaften und märchenhafte Sonnenauf- und untergänge werden jeden Reisefreund begeistern!

Wir fahren ins noch relativ unerschlossene Kaokoland. Die Himba sind eines der letzten Naturvölker der Erde und hier treffen die Kulturen aufeinander (Himba, Hereros, Ambos, Sans, Thwa, Ngambwe). Passende Ausrüstung, ein geländetaugliches Fahrzeug und entsprechendes „Know How“ sind für dieses Gebiet sehr wichtig. Dadurch haben wir die Möglichkeit einmalige Naturschauspiele (Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebenden Himba in Kontakt zu kommen.

An der Spitzkoppe (1728 m) und in den Rotstock Bergen entdecken wir auf unseren Exkursionen einmalige Felsmalereien und Naturlandschaften. Zum Schluss der Reise warten mit Sossusvlei und Deadvlei die wohl spektakulärsten Sandwüstenlandschaften der Erde auf uns, die wir bei bestem Fotolicht ausgiebig fotografieren wollen. Die Fahrstrecken sind überwiegend nicht allzu lang und die Tour wird durch kleinere Wanderungen aufgelockert. So haben die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne und unvergessliche Aufnahmen.

Unser Fotoreiseleiter Marcel Besier ist ein Liebhaber der Fotografie. Er ist für Trails in Nordamerika und Afrika unterwegs. Seine Leidenschaft, einzigartige Landschaften, Tierbegegnungen und Stimmungen mit der Kamera einzufangen, haben ihn seither nicht mehr losgelassen. Erleben Sie eine Fotoreise der ganz besonderen Art im Reich der Farben. Kommen Sie mit ihm nach Namibia –  in das Afrika der Kontraste

Abenteuerliche Tierbeobachtungen in der Etoscha-Pfanne, einem der wildreichsten Naturreservate Afrikas (Giraffen, Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparden, Zebras…)

Faszinierende Sandwüsten in der Märchenwelt der Wüste Namib mit unvergesslichen Sonnenauf- und -untergängen inmitten der höchsten und schönsten Sanddünen der Erde

Bizarre Felsformationen und unberührte Hochtäler mit Welwitschias, den ältesten und eigentümlichsten Pflanzen der Erde im Namibgebiet

Kurze Wanderungen und Exkursionen in tollen Landschaften

Prähistorische Felsmalereien an der Spitzkoppe und den Rotstock Bergen

ROUTE

Alle

1. Tag Ankunft Windhoek - Otjiwarongo

Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten fahren wir mit unseren Allradfahrzeugen vom Flughafen zunächst nach Windhuk, um ein paar Einkäufe für die bevorstehende Reise zu machen (Wasser, Getränke, Snacks, etc.). Ein Allradfahrzeug mit hoher Bodenfreiheit (max. 4 Personen pro Fahrzeug). ist ideal für die namibianischen Straßenverhältnisse abseits der wenigen Teerstraßen und das Selbstfahren im eigenen Geländewagen gehört in Namibia zum Abenteuer einfach dazu. Wir verlassen Windhuk und fahren in Richtung Norden. Über Okahandja und Otjiwarongo erreichen wir nach ca. 3-4 Fahrstunden am Nachmittag unsere erste Lodge in der Nähe von Otjiwarongo. Am Nachmittag bietet sich die Gelegenheit zu einer fakultativen Pirschfahrt auf dem privaten Farmgelände unserer Lodge.

Fahrstrecke ca. 270 km

2. Tag Otjiwarongo - Etoscha Nationalpark

Nach dem Frühstück geht es weiter direkt zum Etoscha Nationalpark, den wir in den kommenden Tagen einmal von Ost nach West durchqueren werden. Je nach Zeit beziehen wir erst mal unsere Zimmer in einer schönen Lodge direkt am östlichen Parkeingang. Am Nachmittag gehen wir auf unsere erste Pirschfahrt im Etoscha Nationalpark bis zum Sonnenuntergang.

Der Etoscha Nationalpark ist Namibias Tierparadies und gehört sicherlich zu den schönsten Nationalparks in Afrika. Fast die komplette Tierwelt des südlichen Afrika kann hier angetroffen werden und auch die Vogelwelt ist sehr vielfältig und interessant. Die Besonderheit Etoschas liegt in der über 5.000 Quadratkilometer großen Etoscha Pfanne, die zentral im Ostteil des Parks gelegen ist und dem Park seinen Namen gegeben hat. Im einheimischen Sprachgebrauch bedeutet „Etosha“ so viel wie „großer weißer Platz“. Die Etoscha Pfanne war einst ein See, der durch einen urzeitlichen Flusslauf gespeist wurde. Mit dem Versiegen des alten Flusslaufes trocknete der See aus und hinterließ eine weiße Salzkruste. Heute füllt sich die Etoscha Pfanne nur noch nach starken Regenfällen mit Wasser; die meiste Zeit des Jahres liegt sie als trockene Salzwüste da. Die Landschaften rund um die Pfanne sind abwechslungsreich und reichen von baumloser Kurzgrassteppe bis hin zum dichten Mopanewald. Der in großen Teilen salzhaltige und damit weiße Boden bedingt den unverwechselbaren Charakter des Parks. Im gleißenden Licht der afrikanischen Sonne erscheinen Tiere und Pflanzen dann oftmals mit einem weißen Schleier belegt. In der Trockenzeit zwischen Mai und Oktober zieht es die Tiere in die Nähe der Wasserlöcher. Das ist auch die beste Zeit für Tierbeobachtungen im Park, denn das fahrbare Wegenetz verbindet die Wasserlöcher miteinander.

In den kommenden Tagen wollen wir den Park von Ost nach West erkunden. Wir unternehmen ausgiebige Pirschfahrten auf der Suche nach Löwen, Elefanten, Nashörnern, Giraffen, Zebras, Gnus, Gemsböcken, Springböcken, Kudus, Impalas und vielen anderen Tieren. Mit etwas Glück begegnen wir auch Geparden und Leoparden.

Fahrstrecke ca. 280 km

3. Tag Etoscha Nationalpark

Heute erkunden wir den ganzen Tag den östlichen Bereich des Etoscha Nationalparks rund um das Namutoni Camp. Erst bei Sonnenuntergang müssen wir den Park verlassen und fahren zurück zu unserer Lodge.

Fahrstrecke ca. 200 km

4. Tag Etoscha Nationalpark (bis Okaukuejo)

Unsere heutige Etappe führt uns von der Namutoni Region über Halali nach Okaukuejo im Herzen des Etoscha Nationalparks. Hier übernachten wir im Okaukuejo Camp. Das Okaukuejo Camp ist an einem natürlichen nie versiegenden Wasserloch gelegen, welches nachts angestrahlt ist. Hier kann man auf Bänken vom Camp aus zu jeder Tages- und Nachtzeit die Tiere am Wasserloch beobachten. Nach einem gemütlichen Abendessen unter afrikanischen Sternen, ist es ein besonderes Erlebnis den Tag am beleuchteten Wasserloch ausklingen zu lassen. (Vom Okaukuejo Camp aus werden auch geführte Nachtpirschfahrten in offenen Fahrzeugen angeboten, die Sie fakultativ im Camp buchen können)

Fahrstrecke ca. 200 km

5. Tag Etoscha Nationalpark (bis Dolomite)

Heute geht es weiter in den Westteil des Etoscha Nationalparks. Die zurückzulegende Wegstrecke nutzen wir als ausgedehnte Pirschfahrt. Auch für Namibia Kenner eventuell ein Novum, denn bis vor kurzem war der Westteil des Parks nur für ausgewählte Gäste zugänglich. Mit der Eröffnung des Dolomite Camps an der Westgrenze des Parks Ende 2011 dürfen jetzt auch Gäste des Camps diesen Teil des Parks exklusiv erkunden. Das Camp liegt malerisch auf einem Granithügel, von dem aus man einen weiten Blick in die Ebene hat.

Fahrstrecke ca. 200 km

6. Tag Etoscha Nationalpark - Opuwo

Bei Sonnenaufgang brechen wir zu einer letzten Pirschfahrt im Etoscha Nationalpark auf. Wir fahren gen Süden und verlassen den Park im Laufe des Vormittags am westlichen Eingang. Von hier aus geht es ins Kaokoveld, Namibias wilden Nordwesten. Unser heutiges Etappenziel Opuwo erreichen wir am späten Nachmittag. Oberhalb der Stadt auf einem Berg gelegen befindet sich unsere Lodge. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick über sanft geschwungene Berg- und Hügelketten in die Weite des Kaokoveldes hinein. Der späte Nachmittag steht zur freien Verfügung. Entspannung und Abkühlung bietet der Pool mit tollem Ausblick nach Westen gen Sonnenuntergang. Hier kann man die Erlebnisse der vergangenen Tage in Ruhe Revue passieren lassen.

Fahrstrecke: ca. 300 km

7. Tag Opuwo

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der faszinierenden Himba Kultur. Die Himbas sind eines der letzten Naturvölker Afrikas. Als Viehzüchter ziehen die Männer in der Trockenzeit mit ihren Herden nomadisierend durchs Land, während die Frauen mit den Kindern und dem Kleinvieh in den heimatlichen Krals verbleiben. Das traditionelle Leben steht im Einklang mit der Natur und hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Kleidung und Schmuck der Frauen bestehen aus Naturprodukten und sind äußerst kunstvoll. Zur weiteren Verschönerung dient den Himbas eine ockerrote Paste, mit der der ganze Körper täglich neu eingerieben wird. Das verleiht der Haut nicht nur einen attraktiven, rötlichbraunen Glanz, sondern schützt diese auch vor Sonne, Austrocknung und Fliegen. In Verbindung mit ihrem kunstvollen Haarschmuck gehören die Himba Frauen zu den fotogensten Menschen in Afrika.

Vormittags und nachmittags besuchen wir verschiedene Himba Dörfer. Mit einem einheimischen Guide werden abgelegene und authentische Himba Dörfer spontan angefahren. Für das ethische Verständnis wichtig zu erwähnen ist, dass es sich hierbei nicht um „touristische“ Dörfer handelt, die tagtäglich besucht werden. Vielmehr legen wir wert auf Authentizität, so dass wir nicht nur uns selbst sondern auch das ausgesuchte Dorf mit unserem Besuch überraschen. Der Besuch wird nicht mit Trinkgeldern bezahlt sondern mit Gastgeschenken unseres Guides gerechtfertigt. Nach einer erfolgreichen Verhandlung mit dem Dorfältesten werden wir im Dorf Willkommen geheißen und dürfen uns frei bewegen und fotografieren. Unser Besuch bleibt nicht unbemerkt, denn nach einiger Zeit kommen auch Himbas von außerhalb ins Dorf um die „Fremden“ zu begutachten. Am Ende eines jeden Besuchs bilden die Frauen und Kinder in der Dorfmitte einen Kreis und bieten ihr Kunsthandwerk an. Der Kontakt mit diesen schönen Menschen hinterlässt in uns tiefe Eindrücke der Bewunderung und Demut.

Fahrstrecke ca. 100 km

8. Tag Opuwo - Twyfelfontein

Nach dem Frühstück geht es nach Süden ins Damaraland. Über den Joubert Pass und Sesfontein fahren wir auf einer landschaftlich reizvollen Strecke in Richtung Twyfelfontein. Nun im Damaraland angekommen ist die Landschaft von wilder Schönheit geprägt. Immergrüne Galeriewälder ziehen sich als Band entlang der Trockenflüsse, die Hügelketten sind mal sanft, mal bizarr geschwungen, weite Grasebenen erinnern an die Savannen Ostafrikas und nahe unserem heutigen Etappenziel fahren wir in eine zauberhafte Landschaft aus rötlichen Granitbergen. Unsere luxuriöse Lodge liegt malerisch in einen Granitberg integriert mit tollem Ausblick auf die umliegende Felsenlandschaft. Am Nachmittag unternehmen wir eine geführte Wanderung durch das Unesco Weltkulturerbe Twyfelfontein mit seinen berühmten Felsgravuren. Die Gravuren stammen zum großen Teil von Buschmännern und deren Vorfahren und sind bis zu 26.000 Jahre alt.

Fahrstrecke ca. 300 km

9. Tag Damaraland

Am Vormittag unternehmen wir eine geführte mehrstündige Pirschfahrt durch das Trockenbett des Huab River auf der Suche nach Namibias berühmten Wüstenelefanten. Mit dem offenen Allradfahrzeug abseits von Straßen ist dies ein ganz besonderer Leckerbissen auf unserer Fotoreise. Auf der Suche nach den Wüstenelefanten können uns auch andere Tierarten begegnen wie Zebras, Giraffen und diverse Antilopenarten. Gegen Mittag kehren wir zur Lodge zurück und verbringen einen erholsamen Nachmittag.

Fahrstrecke: ca. 150 km

10. Tag Twyfelfontein – Swakopmund

Wir verlassen den wilden Norden Namibias und fahren weiter in Richtung Süden. Unser Weg geht am Brandberg vorbei, Namibias höchstem Berg, und weiter zum spektakulären Spitzkoppe Massiv. Die Spitzkoppe ist ein über 900 m hoher Monolith aus Granit, der sich aus der Ebene erhebt. Rund um die Spitzkoppe gibt es tolle Fotomotive. Am späten Nachmittag geht es schließlich weiter zum Küstenstädtchen Swakopmund, das wir am Abend erreichen.

Fahrstrecke ca. 400 km

11. Tag Swakopmund

Der heutige Tag steht für individuelle Aktivitäten zur Verfügung. Von Swakopmund aus lassen sich z. B. Rundflüge (fakultativ) über die Namib Wüste organisieren. Von hier aus werden auch Wüstentouren (fakultativ) mit spezialisierten Guides angeboten, die mit dem Leben in der Sandwüste bestens vertraut sind; auf dieser Tour geht die Fotojagd auf Wüstenchamäleons, Geckos, Eidechsen, Wüstenspinnen und die berühmte Sidewinder Schlange. Mit dem Buggy geht es dabei über die Sanddünen, was einen Höllenspaß bereitet. Eine Fahrt in die Mondlandschaft im Landesinneren und zu den skurrilen Welwitschia mirabilis (eine der ältesten Pflanzenarten der Welt) kann ebenso unternommen werden wie eine Fahrt in Richtung Skelettküste und Kreuzkap mit seinen tausenden von Robben. Außerdem lädt das noch sehr deutsch anmutende Küstenstädtchen zu einem entspannten Stadtbummel ein. Hier sollte doch für jeden etwas Interessantes dabei sein.

Fahrstrecke je nach Aktivität ca. 100-250 km

12. Tag Swakopmund - Rostock Ritz

Nach dieser kurzen Stippvisite in der Zivilisation verlassen wir die Stadt am frühen Morgen und fahren weiter in Richtung Süden. Hinter dem Kuiseb Canyon biegen wir nach links ab in Richtung Rotstockberge zu unserem heutigen Etappenziel der Rostock Ritz Desert Lodge. Am frühen Nachmittag besteht fakultativ die Möglichkeit eine abenteuerliche Fahrt mit dem Lodge Betreiber zu einer Buschmannhöhle zu unternehmen, die tolle Felszeichnungen beherbergt und die im Licht des späten Nachmittags fotografiert werden können. Die Fahrt ist landschaftlich sehr reizvoll und man begegnet mit hoher Wahrscheinlichkeit kleineren Gruppen von Bergzebras. Ein kühler Drink bei Sonnenuntergang beschließt diesen Ausflug.

Fahrstrecke ca. 220 km

13. Tag Rostock Ritz – Sesriem/Sossusvlei

Nach dem Frühstück verlassen wir Rostock Ritz und fahren weiter nach Süden ins Herz der Namib Wüste. Bei einem Stop in Solitaire können wir den berühmten Apfelkuchen eines hier ansässigen Bäckers probieren. Am Nachmittag erreichen wir unsere luxuriöse Lodge in Sesriem, die als einzige Lodge innerhalb des Namib Naukluft Parks gelegen ist. Dies hat den unschätzbaren Vorteil, dass wir die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge im Sossusvlei und Dead Vlei erleben können und nicht an die Öffnungszeiten des Parkeingangs gebunden sind (fotografisch ein Muss!). Am späten Nachmittag fahren wir das erste Mal in Richtung Sossusvlei und fotografieren die spektakuläre Dünenlandschaft im Abendlicht.

Fahrstrecke ca. 150 km

14. Tag Sesriem und Sossusvlei

Wir verbringen einen vollen Tag im Namib Naukluft Nationalpark zwischen unserer Lodge und der Sossusvlei Region im Herz der Namib. In der Mittagspause bietet sich gegebenenfalls ein Abstecher in den nahe gelegenen Sesriem Canyon an. Hier hat der Tsauchab auf einer Länge von mehreren Kilometern einen bis zu 30 Meter tiefen Canyon geschaffen. Am späten Nachmittag begeben wir uns auf eine ca. 20-minütige Wanderung zum Dead Vlei, um dort den Sonnenuntergang zu erleben. Im Dead Vlei stehen dutzende versteinerte Köcherbaumskelette auf einer weißen Salzkruste. Das weiße Vlei wird von hohen Sanddünen eingerahmt, die im Abendlicht rötlich glühen. Für jeden Naturfotografen ein absolutes Highlight. In der Dämmerung erreichen wir unsere Fahrzeuge und fahren zurück zur Lodge.

Fahrstrecke ca. 200 km

15. Tag Sesriem/Sossusvlei - Windhuk

Wer noch nicht genug hat, der kann ein weiteres Mal vor dem Frühstück zum Sonnenaufgang Richtung Sossusvlei oder Dead Vlei fahren. Ansonsten kann man heute ausschlafen und ein gemütliches Frühstück in der Lodge genießen. Danach geht es über einen Pass in den Naukluft Bergen zurück nach Windhuk.

Je nach gebuchtem Rückflug haben wir noch Zeit für einen kurzen Stadtrundgang und einen Einkaufsbummel entlang der Independence Avenue.

Fahrstrecke ca. 380 km

TERMINE

  • 08/06/2019 - 22/06/2019 im Doppelzimmer 4390,-€ p.P.
    EZ-Zuschlag ab 790,-€ p.P.

HINWEISE

 

Einreise

Reisepass (mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültig).

 

Impfungen

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Informationen erhalten Sie beim Tropeninstitut oder bei Ihrem Hausarzt.

Schwierigkeitsgrad 1

Reisen mit leichten Wanderungen bis zu einer maximalen Dauer von 2 bis 3 Stunden über deutlich gekennzeichnete Wanderwege zum Teil unbefahrene Schotterstraßen, sanfte An- und Abstiege und Höhenunterschiede bis zu 300 Metern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind nicht erforderlich.

FAQs

Was sind nachhaltige Reisen

Nachhaltige Reisen sind Reisen, die darauf angelegt sind, dass die Lebensgrundlagen der Bevölkerung nicht zerstört werden, und die Umwelt dauerhaft erhalten bleibt. Bei unseren Reisen schauen wir, dass die lokale Wertschöpfung besonders hoch ist.

Zusatzleistungen

    Leider keine Zusatzleistungen

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Anmerkungen

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ENTHALTEN

  • Rundreise mit 4x4 Allradfahrzeugen lt. Programm

  • 14 Übernachtungen im DZ in Hotels und Lodges

  • 12x Frühstück, 2x Mittagessen, 4x Abendessen

  • Pirschfahrten und Transfers lt. Programm

  • Eintritt und Permits laut Programm

  • Professionelle Fotoreiseleitung durch Marcel Besier

NICHT ENTHALTEN

  • Flüge (gerne unterbreiten wir ein Angebot)

  • Sonst. Verpflegung und Getränke

  • Fakultative Leistungen

  • Persönliche Ausgaben und Reiseversicherungen

AKTIVITÄTEN

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Partnerveranstalter

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