Tansania Fotoreise

ab 6350 €

Radreisen

14

Arusha

Arusha

7

DETAILS

Unsere 14-tägige Fotoreise führt in die interessantesten Tierreservate Tansanias. Auf spannenden Pirschfahrten entdecken wir die Tierwelt Afrikas aus allernächster Nähe. Die Fotosafari führt uns durch die eindrucksvollsten Tier- und Landschaftsparadiese der Ngorongoro Conservation Area (Ndutu), in den Tarangire National Park, sowie in die zauberhafte Serengeti, wo im Februar und März die „Große Gnuwanderung“ jedes Fotografenherz höher schlagen lässt. Eine halbe Million Gnukälber erblicken in diesen Monaten das Licht der Welt. Es beginnt die größte Tierwanderung der Erde. 6 Tage lassen wir uns allein Zeit in der Wildnis des Ngorongoro Ndutu Naturreservates, um fotografisch voll und ganz auf unsere Kosten zu kommen.

Unvergessliche Tierbegegnungen im Serengeti Naturreservat, einem der tierreichsten Schutzgebiete Ostafrikas, wo im Februar und März binnen weniger Wochen eine halbe Million Gnukälber das Licht der Welt erblicken

Ausgedehnte Pirschfahrten im Gelände-Safari-Fahrzeug

Begleitung von unseren sachkundigen Fotografen sowie professionelle Organisation eines lokalen Partners, der u.a. auch Berufsfotografen und Filmteams versorgt

Elefantenherden, Löwen, Leoparden, Geparden, Nashörner, Flusspferde, Antilopen und vieles mehr…

ROUTE

Alle

1. Tag Ankunft Arusha

Am frühen Morgen geht es beispielsweise mit KLM von Deutschland aus über Amsterdam nach Arusha, welches wir am Abend erreichen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten, werden wir von unserer Safariagentur am Flughafen abgeholt. Anschließend geht es dann direkt zu unserer Lodge außerhalb von Arusha. Bei klarer Sicht haben wir, falls wir bei Tageslicht ankommen, einen tollen Blick auf den ca. 4.600 m hohen Mount Meru, Afrikas vierthöchstem Berg.

1 Übernachtung mit Frühstück in der Moivaro Coffee Lodge außerhalb Arushas.

2. Tag Arusha - Tarangire Nationalpark

Nach dem Frühstück treffen wir unsere Fahrer/Guides, die uns mit ihren Landcruisern abholen. Alle Guides für unsere Fotosafari sind von Marcel persönlich ausgesucht und haben langjährige Erfahrungen mit den Anforderungen professioneller Tierfotografen. Nach der Aufteilung der Gruppen auf die Fahrzeuge geht es endlich auf Safari. Wir fahren durch Arusha hindurch gen Westen zu unserem ersten Ziel, dem Tarangire Nationalpark. Unterwegs haben wir Gelegenheit zum Einkauf von Obst, etc. Die Fahrtdauer beträgt rund 2,5 Stunden. Der Tarangire Nationalpark liegt etwas abseits der touristischen Hauptroute und schließt sich an den im Norden gelegenen Lake Manyara Nationalpark an. Die herrliche Landschaft ist geprägt von vielen Baobab Bäumen und dem Tarangire Fluss, der sich von Nord nach Süd durch den Park windet. Sanfte Hügel, weite Grasebenen, eine Vielzahl von tollen Bäumen und ein langsam dahin fließender Fluss bilden eine abwechslungsreiche Landschaft, die vom Charakter her bereits an die Parks im Süden des Landes erinnern. Der Fluss ist Anziehungspunkt für die Tierwelt der gesamten Region. Tarangire ist bekannt für seinen großen Bestand an Elefanten, die oftmals in großen Herden am Fluss oder in Flussnähe zu sehen sind. Im Tarangire Nationalpark kommen einige Tierarten vor, die wir nur hier sehen können (z.B. Kudu und Oryx Antilope). Manchmal und mit etwas Glück stößt man im Park auf die so selten gewordenen Afrikanischen Wildhunde. Alle Großkatzen sind ebenfalls im Park vertreten. Tarangire ist auch ein Paradies für Vögel, so dass Vogelliebhaber hier voll auf ihre Kosten kommen. Am Nachmittag machen wir unsere erste Pirschfahrt dieser Reise.

1 Übernachtung mit Vollpension in der Tarangire Sopa Lodge.

3. Tag Tarangire Nationalpark - Ngorongoro Krater

Unsere morgendliche Pirschfahrt unternehmen wir noch im Tarangire Nationalpark, wobei wir uns mit Frühstücksboxen ausgestattet bereits in Richtung nördliche Parkgrenze bewegen. Wir verlassen den Park und fahren weiter ins Hochland der Riesenkrater, dessen Zentrum der Ngorongoro Krater bildet. Wir kommen zunächst durch fruchtbares Ackerland und erreichen den Ngorongoro Krater nach ca. 3 Stunden Fahrt. Nach einem ersten atemberaubenden Blick in die Caldera des Ngorongoro, fahren wir am Kraterrand entlang einer Traumstraße in Richtung Osten zur dort gelegenen Lodge, die 500 Meter über dem Kraterboden mit einem überwältigenden Ausblick thront. Die Fahrt führt teilweise durch die üppige Vegetation des Bergregenwaldes und bietet spektakuläre Ausblicke in den Ngorongoro Krater hinein. Um den einen oder anderen Fotostopp auf dieser Fahrt werden wir nicht herumkommen. Da wir uns hier auf rund 2.500 Meter Höhe befinden, bitte warme Klamotten nicht vergessen. Die Nächte können hier oben empfindlich kalt werden.

2 Übernachtungen mit Vollpension in der Ngorongoro Sopa Lodge

4. Tag Ngorongoro Krater

Auf uns wartet ein weiteres Highlight dieser Fotoreise. Der Ngorongoro Krater kann für jeden Tierfotografen als Garten Eden bezeichnet werden. Nirgendwo sonst in Afrika ist die Konzentration an Großwild so hoch wie hier und aufgrund der geschützten Lage ist der Krater auch eines der letzten Refugien für das Schwarze Nashorn. Noch bei Dunkelheit verlassen wir die Lodge, denn wir brauchen ca. 30 Minuten, um den Kraterboden zu erreichen. Und die ersten Sonnenstrahlen, die den Kraterboden treffen, möchte kein Tierfotograf verpassen. Wir fahren die Ostflanke hinunter und sind sicherlich bei den ersten Fahrzeugen unten im Krater. Im hoffentlich herrlichen Morgenlicht beginnen wir unsere Erkundung dieses weltweit einmaligen Tierparadieses. Der Ngorongoro Krater ist die weltgrößte Caldera eines in sich zusammengesunkenen urzeitlichen Riesenvulkans. Aufgrund des fruchtbaren Bodens, dem natürlichen Schutz der bis zu 700 Meter hohen Kraterwände und der ständigen Präsenz von Süßwasser auch in der Trockenzeit, bietet der Ngorongoro geradezu paradiesische Lebensverhältnisse für die heimische Fauna. Daraus resultierend gelten die im Krater lebenden Elefanten- und Büffelbullen als die größten Afrikas. Im Krater ist praktisch die gesamte ostafrikanische Tierwelt vertreten. Die Löwen- und Hyänenpopulation ist so dicht wie nirgendwo sonst in Afrika. Die Schwarzen Nashörner sind bis auf wenige Ausnahmen die letzten ihrer Art in ganz Ostafrika. Die besondere fotografische Faszination von Ngorongoro liegt auch darin begründet, dass man praktisch bei allen Aufnahmen die Tiere und Vögel gegen die dahinter liegenden Kraterwände fotografieren kann. Zudem sind die Tiere im Krater im hohen Maße an Fahrzeuge gewöhnt und zeigen kaum eine Scheu. Mit mehreren Wagen haben wir immer die Möglichkeit, uns gegenseitig per Funk an besondere Highlights zu lotsen, die nahe den Fahrwegen zu beobachten sind. Am späten Nachmittag verlassen wir den Krater, in dem wir die spektakuläre Straße den Kraterrand zur Lodge hinauf fahren.

5. Tag Ngorongoro Krater - Serengeti Nationalpark

Nach einem frühen aber ordentlichen Frühstück in der Lodge fahren wir im Morgenlicht nochmals die Traumstraße am Kraterrand entlang in Richtung Westen. Unterwegs kommen wir am Grabstein der Grzimeks vorbei. Auf der Regen abgewandten und damit trockenen Seite des Ngorongoro Kraters geht es hinunter in die Ebenen der Serengeti. Der Name Serengeti leitet sich aus dem Massai Wort „Siringet“ ab, was so viel bedeutet wie „Weites Land“. Die Blicke schweifen in die Weite und verlieren sich in der Unendlichkeit. Auf dem Weg in Richtung Nationalpark bietet sich heute die Möglichkeit, ein Massai Dorf zu besuchen. Am Naabi Hill erreichen wir die Grenze zum Serengeti Nationalpark. Es ist gut möglich, dass wir bereits hier einen ersten Eindruck der Migration bekommen. Weiter geht es in Richtung Seronera Tal und der nahe gelegenen Lodge, unserem heutigen Etappenziel. Die Lodge liegt zentral und ist daher ein idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten im Gebiet. Das Seronera Tal im Herzen der Serengeti ist mit vielen kleinen Wasserläufen durchzogen, an denen sich Galeriewälder von Fieberakazien und Leberwurstbäumen entlang ziehen. Nach einem langen aber hoffentlich aufregenden Tag kommen wir abends in der Lodge an.

3 Übernachtungen mit Vollpension in der Serengeti Sopa und/oder Seronera Wildlife Lodge

6. - 7. Tag Seronera Tal im Serengeti Nationalpark

„Serengeti“ ist mit Grzimek für uns ein Synonym vom wilden ursprünglichen Afrika geworden. Dem Engagement dieses Mannes und dem innenpolitischen Willen Tansanias seine Schutzgebiete „sanft“ zu nutzen, ist es zu verdanken, dass wir die Serengeti in all ihrer Pracht und Ursprünglichkeit noch heute erleben können. Die Weiten der Serengeti bieten nicht nur landschaftliche Reize, sondern sind gleichzeitig Schauplatz der weltgrößten Tierwanderung von rund 1.500.000 Gnus und 300.000 Zebras. Das menschliche Leben hat hier vor Jahrmillionen mit seinen Ursprung genommen, wie die weltberühmten Entdeckungen in der Olduvai Schlucht und in Laetoli belegen. Die Wiege der Menschheit erscheint uns hier so greifbar nahe, dass wir die Rückkehr zu unseren Wurzeln geradezu physisch erspüren können. Die kommenden 2 Tage werden wir schwerpunktmäßig den landschaftlichen Reizen im und rund um das Seronera Tal widmen. Mit einer Portion Glück haben wir hier die Möglichkeit, einen Leoparden in einem Baum zu erspähen, da das Gebiet aufgrund seiner Gegebenheiten geradezu ein ideales Revier für die so geheimnisvolle und scheue Großkatze abgibt. Darüber hinaus besteht auch immer die Möglichkeit auf die anderen Großkatzen Afrikas, Löwen und Geparden, zu treffen. Die Vogelwelt ist hier entlang der Galeriewälder auch besonders reichhaltig.

8. Tag Serengeti Nationalpark - Ndutu

Nach einem hoffentlich farbenprächtigen Sonnenaufgang am Ufer des Magadi Sees fahren wir durch das Gebiet der Moru Kopjes, jenen Granitinseln im Grasmeer der Savanne, für die die Serengeti so berühmt ist. Die Moru Kopjes sind für Marcel das landschaftlich schönste Gebiet der ganzen Serengeti; ein Ort der ihn immer wieder von neuem zu verzaubern vermag. Die Granitinseln sind hier besonders spektakulär und dicht bewachsen und bieten am Gong Rock sogar die Möglichkeit, zu Fuß erklettert zu werden. Danach bieten sich verschiedene Optionen an, weitere Gebiete im Nationalpark zu erkunden (zum Beispiel die Gol Kopjes). In welche Richtung es geht entscheiden letztendlich die Tiere und die Spürnasen unserer Guides. Am späten Nachmittag geht es in die Ndutu Region, die wir für die kommenden Tage als Ausgangsbasis für unsere Pirschfahrten nutzen werden. Unser Camp liegt in der Nähe des Ndutu Sees und abseits der üblichen Touristenrouten. Als Fotografen werden wir die heimelige und sehr individuelle Atmosphäre eines kleinen Camps sehr zu schätzen wissen.

6 Übernachtungen mit Vollpension im Ndutu Wilderness Camp oder in der Ndutu Safari Lodge.

9. - 13. Tag Ndutu

Ndutu, ein Name der selbst bei alten Haudegen der Film- und Fotobranche die Augen zum Glänzen bringt. Hier schlägt alljährlich zwischen Januar und April das Herz der Migration. Unser Camp liegt im geographischen Zentrum eines Gebietes zwischen der südlichen Serengeti und dem Ngorongoro Schutzgebiet, in dem sich in aller Regel die großen Tierherden von Gnus, Zebras und Gazellen um diese Jahreszeit aufhalten. In einem Zeitraum von nur wenigen Wochen bringen allein die Gnus hier rund eine halbe Millionen Kälber zur Welt, die eine neue Generation begründen. Für alle Raubtiere, Raubvögel und Aasfresser ist dieses Ereignis ein magnetischer Anziehungspunkt und eine Zeit des Überflusses. Aufgrund der schieren Masse an Geburten, fällt aber nur ein kleiner Teil der Neugeborenen den Jägern zum Opfer. Dennoch begleitet uns das Motto „Life and Death on the African Plains“ jeden Tag auf Schritt und Tritt. Unsere kleines Camp mitten in der afrikanischen Wildnis ist zu dieser Zeit oft 1-2 Jahre im Voraus ausgebucht. Wir haben die Gelegenheit oder gar das Privileg zum Höhepunkt der Saison, hier eine Zeitspanne von 6 ganzen Tagen verbringen zu dürfen. Dies gibt uns auch die Gelegenheit uns häuslich in unseren Zelten einzurichten, und bei Bedarf vom „harten“ Safarialltag auch mal auszuspannen. Geographisch gesehen befinden wir uns hier bereits auf dem Terrain des Ngorongoro Schutzgebietes am südlichen Rand des Ndutu Sees. Die Grenze zur Serengeti verläuft am Nordrand des Sees. Neben dem Ndutu See liegt unmittelbar daneben und nur durch 1-2 Kilometer voneinander getrennt der Masek See, der im Gegensatz zum rein sodahaltigen Ndutu See auch Süßwasser enthält. Umgeben werden beide Seen von einem dichten Waldgürtel, der eine umfangreiche Vogelwelt beheimatet und uns mit etwas Glück auch eine Leopardenbegegnung beschert. Außerhalb des Waldgürtels schließen sich verschiedenartige Gras- und Savannenlandschaften an; ein ideales Jagdrevier für Geparden. Im Süden sind die Ebenen endlos und bei kurzem Gras lässt es sich hier bequem off-road fahren. Im Osten ist das Gras ebenfalls kurz und die Landschaft ist hier bereits durch die unmittelbare Nähe zum Kraterhochland geprägt. Im Westen windet sich das malerische Long Gulley Valley durch den Wald in Richtung der Three Trees. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn ein Teil der Migration durch das Long Gulley Valley zieht oder gar den Ndutu See durchquert. Im Norden liegen die Ebenen des Serengeti Nationalpark. Während unseres Aufenthalts in Ndutu bewegen wir uns im Ngorongoro Schutzgebiet. Wenn sich jedoch der Großteil der Migration im Norden aufhält, können wir optional von Ndutu aus in den Nationalpark vorstoßen (zusätzliche Gebühren für den Serengeti Nationalpark). Alles in allem bieten sich also vielfältige Möglichkeiten die Gegend in alle Himmelsrichtungen zu erkunden, ohne dass es dabei langweilig werden könnte. Und wer dann doch einmal vom anstrengenden Safarialltag ausspannen möchte, der bleibt einfach mal für einen halben oder ganzen Tag im Camp. Abends erwartet uns ein mehrgängiges Menü und anschließend lassen wir die Tage gemütlich und Erlebnisse austauschend am Lagerfeuer ausklingen.

14. Tag Ndutu - Arusha

Am frühen Morgen unternehmen wir eine letzte kurze Pirschfahrt in Ndutu. Anschließend stärken wir uns im Camp noch mit einem reichhaltigen Frühstück, bevor wir uns aus Ndutu verabschieden. Wir brechen auf gen Arusha. Auf dem Rückweg machen wir Halt am Ngorongoro Krater oder am Manyara See. Die Fahrer können dann die Fahrzeuge vom Staub und Schmutz der vergangenen gut zwei Wochen reinigen, und für uns bietet sich die Möglichkeit, ein leckeres Mittagessen einzunehmen und bei einem Drink den Blick über die tief unter uns gelegene Landschaft schweifen zu lassen. Hier oder in Arusha bietet sich Gelegenheit noch ein paar Einkäufe zu tätigen, bevor wir uns am Abend entweder zum Flughafen fahren lassen oder ein optionales Anschlussprogramm antreten. In den letzten gut 2 Wochen haben wir dieses herrliche Land nur oberflächlich kennen gelernt, und es gibt noch so viel anderes zu entdecken. Eine Besteigung des Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg oder ein Badeaufenthalt auf der legendären Gewürzinsel Sansibar. Wir sind gerne behilflich auch ein entsprechendes Anschlussprogramm zu organisieren.

TERMINE

  • 26/09/2020 - 09/10/2020 ab 6350 € Preis auf Anfrage s.u.im Doppelzimmer 6350,-€ p.P.

  • Notizab € 6.350,- für Fotografen mit großer Ausrüstung und eigener Sitzreihe

    ab € 5.850,- für Fotografen mit kleiner Ausrüstung auf Beifahrersitz

    Hinweis
    Bitte beachten Sie die gesonderten Zahlungs- und Stornobedingungen.

HINWEISE

Einreise

Für Tansania besteht Visumpflicht; Reisepass, gültig mindestens 6 Monate!

 

Impfungen

Prophylaxe gegen Malaria wird dringend empfohlen. Bitte besprechen Sie Ihren persönlichen Impfplan mit Ihrem Hausarzt.

Hinweis

Bitte beachten Sie die gesonderten Zahlungs- und Stornobedingungen.

Schwierigkeitsgrad 1

Reisen mit leichten Wanderungen bis zu einer maximalen Dauer von 2 bis 3 Stunden über deutlich gekennzeichnete Wanderwege zum Teil unbefahrene Schotterstraßen, sanfte An- und Abstiege und Höhenunterschiede bis zu 300 Metern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind nicht erforderlich.

FAQs

Was sind nachhaltige Reisen

Nachhaltige Reisen sind Reisen, die darauf angelegt sind, dass die Lebensgrundlagen der Bevölkerung nicht zerstört werden, und die Umwelt dauerhaft erhalten bleibt. Bei unseren Reisen schauen wir, dass die lokale Wertschöpfung besonders hoch ist.

Zusatzleistungen

    Leider keine Zusatzleistungen

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Anmerkungen

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ENTHALTEN

  • Alle Unterkünfte in schönen Safari-Lodges und Buschcamps

  • Vollverpflegung außer Tag 1 in Arusha (ÜF)

  • Trinkwasser auf Safari (2 Flaschen á 330 ml pro Tag)

  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm

  • Safarifahrzeuge mit max. Belegung von 4 Personen (garantierte Fensterplätze; Plätze wie gebucht)

  • Alle Eintritte in die Nationalparks

  • Englischsprachiger Driverguide

  • Deutschsprechende, professionelle Fotoreisebegleitung durch Marcel Besier

NICHT ENTHALTEN

  • Internationale Flüge

  • Getränke (außer Wasser auf Safari)

  • Persönliche Ausgaben

  • Trinkgelder Visagebühren (ca. US$ 50,00)

  • Reiseversicherungen

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